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De Standaard - Belgien | Mittwoch, 20. Januar 2016

In Europas Krise muss Tusk jetzt handeln

In der gegenwärtigen Krise der EU ist insbesondere Ratspräsident Donald Tusk gefragt, betont die liberale Tageszeitung De Standaard: "In der schwierigen Situation der Europäischen Union darf und muss man von den politischen Führern mehr erwarten, als dass sie ständig wiederholen, wie ernst die Lage ist. Sie müssen in allen Hauptstädten das Gefühl der Dringlichkeit erhöhen und die Lager zusammenbringen. ... Europa ist heute ein chaotischer Haufen und ein großes Geschrei. Jeder will zwar dringend eine Lösung, aber niemand ist bereit, alle Konsequenzen zu tragen. Europa als eine solidarische Schicksalsgemeinschaft, die eine Krise nach der anderen überlebt, weil der Wille zusammenzubleiben am Ende stärker ist als der Zwist? Dieses Europa zuckt verkrampft. Jemand muss den Weg zum Durchbruch zeigen und die europäischen Führer auf ihre Verantwortung hinweisen. Und dieser jemand heißt Donald Tusk."

» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 20. Januar 2016

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