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Večernji list - Kroatien | Mittwoch, 13. Januar 2016

Kroatien muss Geld aus Brüssel endlich ausgeben

Kroatien hat bisher lediglich 59 Prozent der für sie veranschlagten EU-Gelder aus dem Finanzplan 2007-2013 abgerufen. Damit bildet das jüngste Mitgliedsland das Schlusslicht der Union. Angesichts der katastrophalen Wirtschaftslage in Kroatien darf so etwas nicht passieren, schimpft die konservative Tageszeitung Večernji list: "Einer der Gründe für dieses schlechte Abschneiden liegt darin, dass sich die bisherigen Regierungen nicht auf die Arbeit mit den EU-Fonds konzentriert haben, sondern lieber ihre Kräfte in sinnlosen ideologischen Auseinandersetzungen verschwendet haben. ... Und in den kommenden Jahren wird es noch schlimmer, wenn wir mit 1,5 Milliarden Euro jährlich noch mehr Geld zur Verfügung haben werden. Geld ist genug da, nur niemand der es ausgeben kann. Die Brüsseler Geldtöpfe muss man vor allem mit Großprojekten angehen. Doch Kroatien hat insgesamt zu wenige Projekte und die Wenigen, die es auf den Weg gebracht hat, werden nur schleppend umgesetzt."

» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 13. Januar 2016

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