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The Times - Großbritannien | Sonntag, 29. November 2015

Bedrohung durch Klimawandel wird übertrieben

Politiker und Aktivisten, die vor verheerenden Folgen des Klimawandels warnen, betreiben Panikmache, die nicht auf Fakten basiert, kritisiert Matt Ridley, konservatives Mitglied des britischen House of Lords, in der konservativen Tageszeitung The Times: "Die 40.000 Menschen, die einander in den kommenden zwölf Tagen in Paris treffen, haben sich auf die Sichtweise festgelegt, dass das Wetter am Ende dieses Jahrhunderts mit Sicherheit äußerst unangenehme Folgen haben wird, wenn wir den Schadstoffausstoß nicht reduzieren. Doch damit sind sie nicht auf Linie mit den Wissenschaftlern. Eine Umfrage unter den Mitgliedern der Amerikanischen Meteorologischen Gesellschaft 2012 hat ergeben, dass nur 52 Prozent der Meinung sind, der Klimawandel sei großteils vom Menschen verursacht; nur 34 Prozent meinen, dass dieser äußerst schädlich sein werde, wenn er nicht unter Kontrolle gebracht wird. ... Können wir sicher sein, dass wir nicht überreagieren?"

» zur gesamten Presseschau vom Montag, 30. November 2015

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