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Rzeczpospolita - Polen | Montag, 26. Oktober 2015

PiS darf Europa nicht die kalte Schulter zeigen

Viele westeuropäische Medien warnen vor der PiS und kritisieren deren Vorsitzenden Jarosław Kaczyński für seine europafeindlichen Töne. Doch die Politiker in Westeuropa werden auf die neue polnische Regierung zugehen, glaubt die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: "Europa sieht völlig anders als im Jahr 2005, als die PiS das erste Mal an die Macht gekommen ist. Die EU hat gerade schwer gebeutelt die Finanzkrise überstanden. Sie steht vor einer doppelten Herausforderung: den Aggressionen Russlands und der Flut von Flüchtlingen. ... Unter solchen Bedingungen werden Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande Vieles unternehmen, um die strategische Partnerschaft mit Polen auch unter der neuen Regierung aufrechtzuerhalten. Denn allzu viele Verbündete haben sie momentan nicht. Die neue Regierung muss alles unternehmen, diese Chance nicht zu vergeben. Wenn sie in den kommenden Monaten keine allzu radikalen Schritte unternimmt und den stabilen Kurs des Landes hält, werden Berlin, Paris und London nicht nur aufatmen, sondern ihr sogar mit offenen Armen entgegentreten."

» zur gesamten Presseschau vom Montag, 26. Oktober 2015

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