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Financial Times - Großbritannien | Sonntag, 6. Oktober 2013

Mit Herkunftsländern kooperieren

Um Unglücke wie jenes vor Lampedusa künftig zu verhindern, muss die EU mit den Herkunftsländern der Flüchtlinge zusammenarbeiten, fordert die konservative Tageszeitung Financial Times: "Europäer sind die Berichte über Wirtschaftsflüchtlinge, die auf der Fahrt in Richtung italienischer Küste ertrinken, gewohnt. Aber das Ausmaß der jüngsten Katastrophe - eines der schlimmsten Unglücke von Flüchtlingsschiffen aller Zeiten vor Italien - bedeutet, dass die Verantwortlichen in der EU ihr Augenmerk viel mehr darauf richten müssen, wie solche Tragödien verhindert werden können. ... Die EU sollte versuchen, mit jenen Staaten, aus denen die Flüchtlinge stammen, Partnerschaften beim Thema Migration herzustellen. Das ist angesichts der schwachen Regierungen in den betroffenen Ländern nicht einfach. Gemeinsames Handeln ist aber entscheidend - ob das nun bedeutet, gegen Menschenschlepper vorzugehen oder qualifizierten Arbeitskräften eine kontrollierte Einwanderung nach Europa zu ermöglichen."

» zur gesamten Presseschau vom Montag, 7. Oktober 2013

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