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The Economist - Großbritannien | Samstag, 24. August 2013

Glaubwürdigkeit der USA steht auf dem Spiel

Vor einem Jahr hat US-Präsident Barack Obama gewarnt, dass die USA in Syrien intervenieren würden, wenn dort Chemiewaffen eingesetzt werden. Zu diesem Wort muss er stehen, fordert das wirtschaftsliberale Wochenmagazin The Economist: "Amerikas Glaubwürdigkeit hängt von einer Intervention ab. Schon früher gab es die Behauptung, dass in Syrien Chemiewaffen eingesetzt wurden, doch Obama hat darauf nicht reagiert. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass Assad austesten wollte, ob er auch mit einem größeren Einsatz davonkommt. Und wenn er damit durchkommt, wird niemand mehr die Drohungen der USA ernst nehmen - zumindest so lange Obama Präsident ist. Warum sollten etwa der Iran oder Nordkorea auf ihn hören, wenn er sie wegen ihrer Atomwaffenprogramme einschüchtert? ... Diese Zeitung glaubt, dass Amerika generell eine Macht ist, die die Welt zum Besseren verändert. Wenn Obama seine Versprechen jedoch nicht hält, wird das Land in keiner Weise mehr eine Macht sein."

» zur gesamten Presseschau vom Montag, 26. August 2013

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