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Libération - Frankreich | Freitag, 11. Mai 2012

Obama und Hollande für Homo-Ehe

Barack Obama hat sich am Mittwoch als erster US-Präsident für die Homo-Ehe ausgesprochen. Auch der neue französische Präsident François Hollande tritt für ihre Legalisierung ein. Die linksliberale Tageszeitung Libération lobt die beiden Politiker dafür: "Indem er die Homosexuellen-Ehe in seinem so konservativen und religiösen Land unterstützt, beweist Barack Obama wieder einmal seinen Mut. Genau wie François Hollande, der dieses Versprechen seiner Partei aufrecht erhalten hat. Die Ehe bleibt eine wichtige soziale Komponente und ihre Legalisierung steht für die gesellschaftliche Akzeptanz der Homosexualität. In Frankreich wie in den Vereinigten Staaten wird es einfacher, homosexuell zu sein: für die Jüngeren und auch für jene, die verspottet oder verachtet werden und die zögern, ihre Sexualität auszuleben. Der Präsident, sei er nun amerikanisch oder französisch, kann so Geschichte schreiben und die Gesellschaft verändern."

» zur gesamten Presseschau vom Freitag, 11. Mai 2012

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