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Home / Presseschau / Archiv / Presseschau | 25.03.2015

 

TOP-THEMA

Flugzeugabsturz in Südfrankreich

Vom Ort Seyne-les-Alpes nahe der Absturzstelle werden die Bergungsarbeiten koordiniert. Alle 150 Insassen der Germanwings-Maschine starben bei dem Absturz. (© picture-alliance/dpa)

 

Einen Tag nach dem Absturz eines Airbus A320 auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf reisen Frankreichs Präsident François Hollande, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Spaniens Premier Mariano Rajoy zum Unglücksort in den französischen Alpen. Die Presse zeigt sich erschüttert von der Katastrophe und sieht Europa in Trauer vereint.

Corriere della Sera - Italien

Europäische Familie vereint in Trauer

Nach dem Absturz trifft sich Präsident François Hollande am heutigen Mittwoch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy an der Absturzstelle. Europa findet in der Trauer zur Einheit, kommentiert die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: "Eine gute Familie weiß, sich in der Trauer zu vereinen. Und die europäische Familie - von gewalttätigen Fanatikern von außen bedroht, intern von unverantwortlichen Populisten verunglimpft - zeigt in diesen Stunden, dass sie nicht mehr schlecht als recht standhält, sondern dass sie wirklich zusammensteht. Wir haben für einen Tag die Dinge vergessen, die uns trennen. Wir haben es verstanden, das zu sehen, was uns verbindet. Wie seinerzeit im Januar, nach den Pariser Attentaten. Wir lernen aus dem Schmerz." (25.03.2015)

La Croix - Frankreich

Gedenken statt Spekulationen

Solange noch keine Klarheit über die Ursache des Flugzeugabsturzes besteht, kann man nichts anderes tun, als der Opfer zu gedenken, schreibt die katholische Tageszeitung La Croix: "Sollte sich herausstellen, dass die Katastrophe von Terroristen verursacht wurde, würde das Ereignis selbstverständlich eine außergewöhnliche Bedeutung bekommen. Doch am Dienstagabend waren wir noch im Unklaren. So konnte man nichts anderes tun, als den Opfern des Unfalls seine Gedanken zu widmen. An einem Frühlingsmorgen waren sie in Barcelona in ein Flugzeug nach Düsseldorf gestiegen. Eine banale Reise wie es täglich tausende gibt. Sie waren Deutsche, Spanier und Angehörige anderer Nationen. Den ersten Informationen zufolge waren zwei Babys an Board sowie 16 Jugendliche auf dem Rückweg von einer Schulreise. Seit Mittag sind es 150 Familien, deren Leben für immer erschüttert sind. Durch einen absurden Unfall an einem paradiesischen Fleckchen Erde." (24.03.2015)

Lidové noviny - Tschechien

Absturz erschüttert Vertrauen ins Fliegen

Ist Fliegen wirklich sicher, fragt man sich automatisch nach jedem Unglück wie dem des Airbusses der Germanwings, konstatiert die konservative Lidové noviny: "Es ist sicher, antworten kompetente Behörden und deren Zahlen. Global gesehen stimmt das auch. 1989 kam es zu 35 tragischen Unglücken, im vergangen Jahr nur zu elf. ... Der Durchschnittsmensch vergleicht Flugzeuge mit Autos. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Autounfall zu sterben, ist 75 mal höher als die Möglichkeit, in den Trümmern eines Flugzeuges zu enden. Weshalb fürchten wir uns dennoch weniger, in ein Auto zu steigen? Nun, Zahlen haben eine Schwäche. Sie rechnen nicht mit der Psyche des Menschen, wie sie sich in zehntausenden Jahren in seinem Überlebenskampf herausgebildet hat. Und die sagt, dass ein Mensch im Auto mehr oder weniger Herr seines Schicksals ist. Anders als im Flugzeug. Diese Erfahrung schlägt jede Statistik." (25.03.2015)

Savon Sanomat - Finnland

Sicherheit von Billigairlines prüfen

Nach dem Absturz des Airbus A320 hofft die liberale Tageszeitung Savon Sanomat auf eine umfassende Aufklärung der Absturzursache: "Die Flugbedingungen am Absturzort waren offensichtlich normal. ... Hatte die Maschine ein technisches oder ein bauliches Problem? War es ein Terroranschlag? Warum flog die Maschine ungewöhnlich niedrig und zudem nicht auf der üblichen Route? ... Wenn es ein Problem gab, ist seine Aufklärung von großer Bedeutung, denn es kann so oder ähnlich auch bei anderen Airbus A320 auftreten. ... Außerdem müssen die Sicherheitspraktiken der Billigairline untersucht werden. Wenn Billig-Fliegen unsicher wird, werden viele Kunden vermutlich bereit sein, etwas mehr zu zahlen, wenn sie dafür eine größere Chance haben, sicher ans Ziel zu kommen." (25.03.2015)

POLITIK

Taraf - Türkei

AKP wird niemals Frieden mit Kurden schließen

Der inhaftierte PKK-Chef Abdullah Öcalan hat am kurdischen Neujahrsfest Newroz am Samstag seine Anhänger dazu aufgerufen, eine Ära des Friedens mit der Türkei zu beginnen. Doch die AKP-Regierung ist für eine Lösung im Kurdenkonflikt nicht bereit, klagt die liberale Tageszeitung Taraf: "Die kurdische Seite unternimmt von Newroz zu Newroz immer weitere Schritte in Richtung Frieden, doch die Regierung macht aus Unkenntnis und Inkompetenz  und vor allem wegen Erdoğans Wahlkalkulationen nach dem Waffenstillstand keine weiteren Schritte. ... Sie kann es nicht und wird es wohl auch nie tun. Dagegen betont Öcalan in seinem letzten Brief wie zuvor schon mit starken Aussagen die Zugehörigkeit der politischen Kurdenbewegung zur Türkei. ... Doch sie haben keinen Verhandlungspartner. Die Kurdenbewegung hat anders als die Regierung ihre Politik definiert und die Initiative ergriffen, doch um Dialog in Verhandlungen und einen Waffenstillstand in einen dauerhaften Frieden zu verwandeln braucht es zwei Seiten." (24.03.2015)

Financial Times - Großbritannien

Cameron schießt sich im Wahlkampf ins Knie

Der britische Regierungschef David Cameron hat in einem BBC-Interview am Montag eine dritte Amtszeit als Premier ausgeschlossen. Das war, sechseinhalb Wochen bevor er erst zum zweiten Mal gewählt werden will, ein schwerer Fehler, urteilt die konservative Tageszeitung Financial Times: "In den meisten modernen Demokratien versuchen Parteiführer, die sich um Macht bemühen, den Eindruck grenzenloser Energie zu erwecken. Dieser wird sehr schnell getrübt, wenn sie auch nur in kleinster Weise ihre politische Sterblichkeit andeuten. Als Tony Blair 2004 eine ähnliche Ankündigung machte, indem er eine vierte Amtszeit für sich ausschloss, ging das umgehend zu Lasten der Autorität des Chefs der Labour-Partei." (24.03.2015)

De Morgen - Belgien

De Wever biedert sich bei Rechtsextremen an

Bart de Wever, Chef der flämisch-nationalistischen Partei N-VA und Bürgermeister von Antwerpen, hat mit einem TV-Interview Empörung ausgelöst, in dem er Rassismus in Flandern als Randerscheinung herunterspielte. Die linksliberale Tageszeitung De Morgen ist über den Auftritt nicht überrascht: "Dass Flamen eigentlich keine Rassisten sind, sondern höchstens mal rassistisch reagieren, wenn die unverschämten Berber ihr eigenes Versagen auf den angeblichen existierenden Rassismus abschieben. ... Derlei Äußerungen stehen doch schon lange in den Konzepten, mit denen die N-VA öffentliche Auftritte vorbereitet. ... Die N-VA hat die letzten Wahlen gewonnen, weil sie massenhaft Wähler der [rechtsextremen] Vlaams Belang und Zwarte Zondag angelockt hat. Dieser Wählergruppe muss man ab und zu einen Knochen zuwerfen. Ohne dabei allzu widerlich aufzutreten, aber dennoch nach dem Motto: 'Uns' kann man nichts vorwerfen. Die Schuld liegt bei den anderen: Den Berbern, versagenden Politikern, politischen Gegnern." (25.03.2015)

REFLEXIONEN

Le Monde - Frankreich

Geoffroy de Lagasnerie über die Fehler bei der Terrorbekämpfung

Frankreichs Premier Manuel Valls hat am vergangenen Donnerstag einen Gesetzentwurf über zusätzliche Mittel für Polizei und Geheimdienste zur Terrorbekämpfung vorgestellt. Das ist genau der falsche Ansatz, um die Gewaltspirale zu durchbrechen, meint der Philosoph und Soziologe Geoffroy de Lagasnerie in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde: "Wir haben es mit der Zurschaustellung einer repressiven Konzeption staatlichen Handelns zu tun. Wobei sich der Staat damit zufrieden gibt, auf das zu reagieren, was in der Welt passiert, indem er die Mittel für die Sicherheitskräfte aufstockt. Was würde es hingegen heißen, wenn man auf terroristische Bedrohungen mit mehr sozialer Gerechtigkeit, mehr Demokratie und weniger Gewalt reagieren würde? Was würde es bedeuten, das staatliche Handeln vor allem auf soziale Strukturen und deren Transformation auszurichten, also stärker auf die Ursachen der Phänomene, die wir bekämpfen wollen, als auf die Effekte, die diese verursachen? Auf diese wichtigen Fragen hätte man Antworten finden sollen. ... Indem Manuel Valls die gleiche zum Scheitern verurteilte Linie wie die USA einschlägt, verdammt er uns dazu, die gleichen Fehler wie sie zu wiederholen. Wir werden die wahren Probleme unangetastet lassen und somit in einer Phase stagnieren, die von Angst, Gefahr und Verletzbarkeit geprägt ist, woraus sich wiederum die Gewaltspirale nährt." (24.03.2015)

WIRTSCHAFT

De Volkskrant - Niederlande

Halber Mindestlohn für Jugendliche ist unfair

In den Niederlanden protestieren junge Arbeitnehmer gegen die Regelung, wonach der Mindestlohn für Beschäftigte zwischen 18 und 23 Jahren bis zu 50 Prozent niedriger ist als der allgemein gültige Mindestlohn. Die Proteste sind mehr als gerechtfertigt, findet die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: "Die Arbeitgeber nutzen den Mindestlohn für Jugendliche dankbar aus. Die Verdrängung von festen 'erwachsenen' Mitarbeitern durch Studenten oder Schüler ist schon seit ein paar Jahren im Gange und passiert aufgrund des niedrigeren Mindestlohns für Jugendliche. ... Das Argument der Arbeitgeber, dass ohne den niedrigeren Mindestlohn Jobs für ungelernte Arbeitnehmer verschwinden würden, entbehrt jeder Grundlage. Wer würde denn sonst die Regale in den Supermärkten füllen oder das Fleisch für die Hamburger auf dem Grill umdrehen? … Der Lohnunterschied zwischen Jugendlichen und Erwachsenen verzerrt den Arbeitsmarkt. Diese Art der Diskriminierung aufgrund des Alters der Beschäftigten kann man den jungen Arbeitnehmern nicht mehr verkaufen." (25.03.2015)

GESELLSCHAFT

Die Tageszeitung taz - Deutschland

Facebook-Klage zeigt Macht der Verbraucher

Der Europäische Gerichtshof behandelt seit Dienstag eine Klage des Österreichers Max Schrems gegen Facebook und prüft, ob der US-Konzern sich an EU-Datenschutzrecht halten muss. Für die linke Tageszeitung taz illustriert der Fall zwei Dinge: "Erstens sind Verbraucher keineswegs so machtlos, wie gerne angenommen. Auch der jetzige Kläger vor dem EuGH, der Jurist Max Schrems, hatte zunächst klein angefangen und einfach mal bei Facebook die zu ihm gespeicherten Daten angefordert - und 1.200 Seiten bekommen. ... Zweitens: Wenn schon ein einzelner Nutzer so viel bewegen kann - was könnten dann erst Regierungen reißen? Gesetzgeber, die sich nicht vor vermeintlich übermächtigen Konzernen und der US-Regierung wegducken, sondern den Mut hätten, sich klar für den Verbraucher, den Bürger und dessen Rechte zu positionieren? … Das Bundesinnenministerium [jedoch] hat eine deutsche Stellungnahme im Facebook-Verfahren blockiert." (25.03.2015)

Tages-Anzeiger - Schweiz

Kampagne gegen Balkan-Einwanderer ist Unfug

Junge Männer aus Einwandererfamilien aus dem ehemaligen Jugoslawien haben an einer Schule in der Ostschweiz offenbar ihre Mitschülerinnen drangsaliert. Die Gewalt darf nicht ignoriert werden, doch das Bild der integrationsunwilligen "Balkan-Machos" stimmt nicht, meint der Tages-Anzeiger: "Die Schweiz hat nicht die falschen Ausländer rekrutiert, wie rechtsnationale Kreise behaupten, sondern mit einer falschen Migrationspolitik das Problem verschärft. Dennoch: Die Integration der Menschen aus dem Balkan verläuft schneller als jene der Italiener vor 30 oder 40 Jahren. Davon zeugen nicht nur Baufirmen, Malergeschäfte und Restaurants, die von Leuten aus dem Balkan hierzulande gegründet, geöffnet oder geleitet werden. Davon zeugen auch immer mehr Jungpolitiker, Jungakademiker und gut ausgebildete Handwerker. Sie sind ein Teil der Schweiz. Und sie werden hier bleiben. Rückschläge bei der Integration wird es immer wieder geben. Es ist aber fatal, nur Feindbilder zu bemühen." (25.03.2015)

The Press Project - Griechenland

Nationalpomp ist Syriza-Regierung unwürdig

Am 25. März gedenken die Griechen des Aufstands gegen die Herrschaft der Osmanen im Jahr 1821. Dieses Jahr ist nach der Militärparade in Athen ein großes Fest geplant. Als völlig unangebracht empfindet Iasonas Triantafyllidis die Feierlichkeiten und schreibt auf dem Portal ThePressProject: "Eine progressive Regierung sollte Paraden abschaffen. Dieses veraltete Ritual, von autoritären Regimen entwickelt, ist bedeutungslos. … Erst recht im Jahr 2015. Ich wünschte, es gäbe jemanden, der ein feines Empfinden hat, aber auch den Mut, die Paraden abzuschaffen - vor allem, wenn sich diese Regierung fortschrittlich nennen will. Stattdessen werden nach der Parade am 25. März Feste und Tänze vor dem Parlament abgehalten. … Ich hoffte, so etwas würde ich nicht erleben. Würde besitzen die Menschen und die Völker, die niemandem etwas schulden und ihr Wort halten. Tänze, Feste und Paraden sind da sinnlos." (24.03.2015)

NaTemat - Polen

Reklamewände in Polen gehören abgeschafft

In Warschau gibt es zehn Mal so viele Reklametafeln wie im deutlich größeren Paris. Um etwas gegen die ausufernde Außenwerbung in Polen zu unternehmen, hat der Sejm am Freitag ein entsprechendes Gesetz beschlossen. Doch auch dieses reicht nicht, findet der liberalkonservative Politiker Paweł Pisorski und empfiehlt auf seinem Blog beim Portal naTemat den Blick nach Luxemburg: "Dies ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, weil Gemeinden für das illegale Anbringen von Reklame eine Strafe von maximal 5.000 Zloty [1.200 Euro] verhängen können. … Doch müsste diese Strafe zehn oder hundert Mal so hoch sein, damit das Gesetz effektiv ist. In Luxemburg gibt es in der Öffentlichkeit überhaupt keine großformatige Werbung oder irgendwelche Reklamewände. Das Land ist zwar klein, aber wirtschaftlich weit entwickelt. Die Regelung hat man einfach so festgelegt und alle halten sich daran. Wäre es nicht besser, man würde diese Lösung übernehmen, anstatt wieder eine Reihe von neuen gesetzlichen Regelungen zu schaffen?" (25.03.2015)

MEDIEN

Deutsche Welle - Rumänien

Journalisten oft schlimmer als Online-Söldner

Die von der rumänischen liberal-konservativen Partei PMP angeheuerten Internet-Kommentatoren sind mit Bestechungsgeldern bezahlt worden, die an die frühere Ministerin Elena Udrea geflossen sind. Das haben die Korruptionsermittlungen gegen die Vertraute des ehemaligen Präsidenten Traian Băsescu ergeben. Doch diese Online-Söldner sind nicht schlimmer, als unehrliche Journalisten, schimpft der rumänische Dienst der Deutschen Welle: "Der Auftrag der bezahlten Kommentatoren bestand darin, die Illusion einer erdrückenden Mehrheit zu erwecken. Sie argumentierten dabei nicht, sondern drückten gespielte Gefühle aus. Allzu oft geht aber die Presse selbst genau so vor. ... Es gibt viele Beispiele von Situationen, in denen Medien gezielt Tatsachen mystifiziert haben. ... Auch in verbaler Gewalt und im Predigerton stehen sie in nichts nach. Es wäre also wenig verwunderlich, dass die heute an den Pranger gestellten Kommentatoren sich im Vergleich zu den Weißkragen, die im großen Stil und bewusst irreführen, eher wie Kleinkriminelle empfinden." (25.03.2015)

LOKALE FARBEN

Népszabadság - Ungarn

Die Magyaren sind ein vergrämtes Volk

Laut einer europaweiten Studie gehören die Ungarn zu jenen Menschen in Europa, die am unglücklichsten sind. Die linksliberale Tageszeitung Népszabadság erklärt, wie es zu dem Gram der Menschen kommt: "Unsere Regierung wird jetzt wohl Druck auf jene Ratingagenturen ausüben, die das Glück messen. Schließlich geht es nicht an, dass wir in Sachen Zufriedenheit in der Kategorie Ramsch sind. ... Was an anderen Ländern auffällt: Die Menschen klagen nicht ständig über ihre Befindlichkeiten. Auch herrscht anderswo weniger Aggressivität als bei uns. ... Hinzu kommt, dass Frauen im öffentlichen Leben viel präsenter und die Staatsapparate nicht so korrupt sind (abgesehen von Österreich, doch schreibt dort zumindest die Presse darüber). Es wird auch mehr für Bildung ausgegeben als für repräsentative Gebäude. Und es wird, etwa in Dänemark, nicht ständig darüber gejammert, warum man nicht glücklich genug ist." (24.03.2015)

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