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The Times - Großbritannien | Donnerstag, 26. Januar 2012

Briten ziehen ihre Pyjamas nicht mehr aus

Immer mehr Menschen in Großbritannien, Irland und den USA zeigen sich im Schlafanzug in der Öffentlichkeit. Einzelne Sozialämter, Supermärkte und Schulen haben deshalb bereits ein Pyjama-Verbot erlassen. Die konservative Tageszeitung The Times erklärt, warum sich der Trend durchgesetzt hat: "Zum Einen, weil die Kleiderordnung heute so lax ist, dass Londoner Banker an Freitagen ohne Krawattenzwang in Outfits erscheinen, in denen ihre Väter nicht mal die Jauchegrube repariert hätten. Zum Anderen, weil Lady Gaga das Konzept der akzeptablen Outdoor-Bekleidung um ein Kleid aus Steaks erweitert hat. Zum Dritten, weil die Zahl der Menschen steigt, die von zu Hause aus arbeiten und ihren Spiderman-Schlafanzug nicht mehr ausziehen, wenn sie den ganzen Tag vor dem Laptop verbringen. Als Ergebnis gibt es Menschen, die seit 2008 nicht mehr aus ihren Pyjamas herausgekommen sind. Der ultimative Heimarbeiter, [Playboy-Gründer] Hugh Hefner, hat sein Markenzeichen, den Seiden-Schlafanzug, sogar seit der Eisenhower-Regierung nicht mehr ausgezogen."

» zur gesamten Presseschau vom Freitag, 27. Januar 2012

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