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Corriere della Sera - Italien | Mittwoch, 19. Februar 2014

Warum die EU jetzt handeln muss

Angesichts der blutigen Straßenschlachten in Kiew darf die EU nicht mehr untätig bleiben, kommentiert die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: "Der Westen forderte trotz der immer gewaltsameren Proteste und der nicht minder unerbittlichen Reaktion des Regimes immer nur beide Seiten zum Dialog und zur Versöhnung auf. Angesichts der Panzer auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew gibt es nun keine Ausreden mehr für Europa. Es kann einerseits Sanktionen verhängen und die Personen- und Kapitalfreizügigkeit ukrainischer Führungskräfte einschränken, zugleich aber die Tür offen lassen und ein sofortiges Hilfspaket in Aussicht stellen, sollte eine neue Regierung in Kiew wieder den Weg in Richtung EU einschlagen. Andernfalls gibt Europa der US-amerikanischen Diplomatin Victoria Nuland und ihrem längst berühmten "Fuck the EU" recht."

» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 19. Februar 2014

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