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Diena - Lettland | Dienstag, 11. Februar 2014

Letten nicht unter Strompreisen leiden lassen

Am 1. April wird der Strommarkt in Lettland für private und ausländische Anbieter geöffnet, weshalb Preissteigerungen erwartet werden. Die Politik versucht nun, die besorgten Bürger zu beruhigen, dabei hätte sie längst etwas unternehmen müssen, kritisiert die Tageszeitung Diena: "Schon vor einem Jahr haben Umfragen gezeigt, dass jeder vierte werktätige Einwohner Lettlands nicht in der Lage ist, die Strom-, Wasser- und Gasrechnungen zu bezahlen. Das wusste die Regierung. Sie wusste auch, dass die Strompreise steigen werden und die armen Letten am meisten leiden werden. Sie hatte genug Zeit, um ein Programm von Unterstützungsleistungen vorzubereiten. Es ist jetzt höchste Zeit, dass sich die neue Ministerpräsidentin Laimdota Straujuma auch in der Praxis als konstruktive Politikerin beweist. Die Gesellschaft erwartet jetzt von den Politikern, dass sie die Probleme nicht nur kurzfristig lösen. Sie erwartet Sicherheit und Klarheit für ihre Zukunft."

» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 12. Februar 2014

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