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Kathimerini - Griechenland | Dienstag, 29. Januar 2013

Griechische Politiker blamieren sich auf Twitter

Griechische Politiker verwenden zunehmend Facebook oder Twitter. Mit diesen Ambitionen entlarven sie sich nur selbst, meint die konservative Tageszeitung Kathimerini: "Viele von ihnen glauben völlig unbegründet, sie seien irgendetwas zwischen Heraklit oder Konfuzius und wären in der Lage, in 140 Zeichen eine große Weisheit zusammenzufassen. ... Ihre Fehleinschätzung hindert sie daran, zu sehen, dass das wichtigste Merkmal des Internets nicht die Möglichkeit zu Wortspielen ist, sondern sein großer Speicherplatz. Dieser bietet jedem einigermaßen kompetenten Anwender die Möglichkeit, nachträglich die Handlungen eines jeden Parteichefs, Möchtegern-Parteichefs, ja jeder öffentlichen Person zu überprüfen. Und wenn Politiker dann mit dem Klischee anfangen, ihre Prinzipien seien 'unerschütterlich', kann man sie verspotten und auf [online immer noch vorhandene] Zitate verweisen, in denen die Politiker jedes Mal was anderes behauptet haben - immer mit dem gleichen Enthusiasmus. ... Und den Politikern so zeigen, was sie tatsächlich sind: freiwillige Geiseln ihrer Bestrebungen."

» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 30. Januar 2013

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