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Griechenland vor der Pleite


Weil Athen und die Geldgeber sich auf keinen Reformplan einigen, läuft das Hilfsprogramm aus. Die Griechen sollen in einem Referendum über die Sparauflagen abstimmen. Welche Konsequenzen hat der drohende Staatsbankrott Griechenlands?



Top-Thema vom Freitag, 3. Juli 2015

IWF: Athen braucht drittes Hilfspaket

Der IWF geht in einer aktuellen Analyse davon aus, dass Athen rund 52 Milliarden Euro weitere Kredite bis 2018 und einen Schuldenschnitt benötigt. Statt über ... » mehr


Proto Thema - Griechenland | Freitag, 3. Juli 2015

Angela Merkel koordiniert einen Putsch

Die EU-Kommission und europäische Politiker haben in den vergangenen Tagen die Griechen gewarnt, im Referendum am Sonntag gegen den Sparkurs zu stimmen. Scharfe Kritik kommt von der liberalen regierungskritischen Wochenzeitung Proto Thema: » mehr


De Morgen - Belgien | Freitag, 3. Juli 2015

Ohne Schuldenerlass keine Besserung

Das Tabu des Schuldenerlasses muss endlich durchbrochen werden, fordert die linksliberale Tageszeitung De Morgen: » mehr


El Huffington Post - Spanien | Freitag, 3. Juli 2015

Es gibt ein Leben nach dem Zahlungsaufall

Griechenland befindet sich in einer ähnlich schwierigen Situation wie Argentinien im Jahr 2001, erinnern die Ökonomen Joseph Stiglitz und Martin Guzman in der linksliberalen Onlinezeitung El Huffington Post: » mehr


Delo - Slowenien | Freitag, 3. Juli 2015

Slowenen sollten keine deutschen Banken sanieren

Eine griechische Staatspleite könnte die slowenischen Steuerzahler bis zu 1,6 Milliarden Euro kosten, ärgert sich die linksliberale Tageszeitung Delo und pocht darauf, dass westeuropäische Banken für ihre Fehlentscheidungen selbst aufkommen sollten: » mehr


The Economist - Großbritannien | Donnerstag, 2. Juli 2015

Eurobonds statt Rettungsprogrammen

Der Euro wird über die Griechenlandkrise hinaus nur dann Bestand haben, wenn die Mitgliedsländer Lasten gemeinsam tragen, mahnt das wirtschaftsliberale Wochenmagazin The Economist: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 2. Juli 2015

Eurogruppe lässt Athen abblitzen

Die Euro-Finanzminister haben weitere Verhandlungen mit Griechenland über ein Hilfsprogramm vor dem Referendum abgelehnt. Zuvor hatte Athen in einem Brief an die Gläubiger fast alle ... » mehr


24 Chasa - Bulgarien | Mittwoch, 1. Juli 2015

Tsipras stiehlt sich aus der Verantwortung

Die Tsipras-Regierung will sich mit dem Referendum aus der Verantwortung stehlen, kritisiert die Tageszeitung 24 Chasa: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Donnerstag, 2. Juli 2015

Obama würde die Krise anders lösen

Washington hat am Montag zu weiteren Gesprächen der EU mit Athen gemahnt. Erneut zeigt sich die wachsende Kluft zwischen Europa und den USA, resümiert die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Sme - Slowakei | Donnerstag, 2. Juli 2015

Athens Schulden sind gar nicht so hoch

Auch wenn die Griechen mit Premier Alexis Tsipras an der Spitze in den vergangenen Monaten nahezu jeden Europäer auf die Palme gebracht haben, wäre es falsch, sie allein zu lassen, mahnt die liberale Tageszeitung Sme: » mehr


Le Quotidien - Luxemburg | Mittwoch, 1. Juli 2015

Griechen können Europas Irrfahrt stoppen

Wenn die Griechen beim Referendum am Sonntag das Angebot der Gläubiger ablehnen, könnte Brüssel zu einer notwendigen Kehrtwende gezwungen sein, analysiert die Tageszeitung Le Quotidien: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Donnerstag, 2. Juli 2015

Deutsch-französische Kluft nicht zu verbergen

Mit ihrer Absage an weitere Gespräche vor der Abstimmung am Sonntag schwenkt die Eurogruppe auf die Linie Deutschlands ein, während Frankreichs Präsident François Hollande für einen schnellen Kompromiss plädiert. Warum die Kluft zwischen Berlin und Paris tiefer wird, analysiert die konservative Tageszeitung Le Figaro: » mehr



Die Welt - Deutschland | Dienstag, 30. Juni 2015

Europa darf Sorgenkinder nicht mehr durchfüttern

Europa sollte sich nicht weiter mit seinen Sorgenkindern aufhalten, sondern selbstbewusst nach wirtschaftlicher Exzellenz streben, findet die konservative Tageszeitung Die Welt: » mehr


De Standaard - Belgien | Mittwoch, 1. Juli 2015

Eurozone begeht unglaublichen Fehler

Dass sie Griechenland in eine Situation manövriert hat, in der es eine Schuldenrate an den IWF nicht mehr zahlen kann, war ein enormer Fehler der Währungsgemeinschaft, klagt die liberale Tageszeitung De Standaard: » mehr


The Irish Times - Irland | Dienstag, 30. Juni 2015

Die Mär von der irischen Erfolgsgeschichte

In der Diskussion um Austeritätspolitik wird Irland von vielen als Erfolgsgeschichte unter den EU-Krisenstaaten bezeichnet. Doch das entspricht nicht der Realität, kritisiert die linksliberale Tageszeitung The Irish Times: » mehr


Blog Pitsirikos - Griechenland | Dienstag, 30. Juni 2015

Griechen müssen mit Nein stimmen

Griechenlands Oppositionsführer und ehemaliger Premier Antonis Samaras hat das Referendum am Sonntag als eine Abstimmung über den Verbleib in der EU bezeichnet - und nicht als Volksbefragung zu den Sparauflagen der Gläubiger. Doch nur wenn die Griechen mit Nein stimmen, können sie in der Union bleiben, meint Blogger Pitsirikos: » mehr


La Repubblica - Italien | Mittwoch, 1. Juli 2015

Athen kann Teufelskreis durchbrechen

Die Ablehnung immer weiterer Sparauflagen ist der einzig sinnvolle Weg aus der griechischen Krise, meint die Ökonomin Mariana Mazzucato in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Le Figaro - Frankreich | Dienstag, 30. Juni 2015

Paris wirtschaftet nicht besser als Athen

Frankreichs Staatsverschuldung ist laut eines Berichts des Statistikamts Insee vom Dienstag im ersten Quartal 2015 um 51,6 Milliarden Euro angestiegen und beläuft sich somit auf 97,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Dass die sozialistische Regierung von François Hollande trotz des wachsenden Schuldenbergs zusätzliche Staatsausgaben plant, ist für die konservative Tageszeitung Le Figaro ein Unding: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Dienstag, 30. Juni 2015

Europa bricht nicht zusammen

Die Athener Regierung ist vollkommen unberechenbar, schimpft die konservative Tageszeitung Lidové noviny, doch letztlich gefährdet sie den Euro und die EU mit ihrem Verhalten nicht: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Dienstag, 30. Juni 2015

Währungsunion hat ausgedient

Europa muss die Währungsunion als Ganzes abschaffen - dies ist für die Basler Ökonomen Lukas Hohl und Rolf Weder in der liberal-konservativen Neuen Zürcher Zeitung die einzig richtige Konsequenz aus dem drohenden Grexit: » mehr


The Wall Street Journal - USA | Montag, 29. Juni 2015

Außenansicht: Rückkehr zur Drachme ist keine Option

Die Gläubiger dürfen jetzt nicht gegenüber Athen einknicken, mahnt die wirtschaftsliberale Tageszeitung The Wall Street Journal und erinnert die Tsipras-Regierung an die Auswirkungen eines Euroaustritts: » mehr


The Times - Großbritannien | Montag, 29. Juni 2015

Supranationale Institutionen werden unwichtiger

Der Schuldenstreit mit Griechenland und die Flüchtlingskrise zeigen, dass die europäischen supranationalen Institutionen an Stellenwert verlieren, analysiert die konservative Tageszeitung The Times und verweist auf weitere Beispiele: » mehr


Efimerida ton Syntakton - Griechenland | Montag, 29. Juni 2015

Brüssel und Athen sollen Machtspiele beenden

Ein Grexit hätte Auswirkungen auf ganz Europa, warnt die linksliberale Tageszeitung Efimerida ton Syntakton und appelliert an Athen und die EU, ihre Machtspiele aufzugeben: » mehr


Ziarul Financiar - Rumänien | Dienstag, 30. Juni 2015

Grexit wäre Fingerzeig für Rumänien

Vor 20 Jahren galt Griechenland für viele in Rumänien als Entwicklungsmodell. Wenn es nun tatsächlich aus der Eurozone fliegt, wäre das eine bittere Lektion für Rumänien, kommentiert die Wirtschaftszeitung Ziarul Financiar: » mehr


Keskisuomalainen - Finnland | Dienstag, 30. Juni 2015

Euroaustritt unausweichlich

Der Austritt aus der Währungsunion könnte Griechenland langfristig helfen, meint die liberale Tageszeitung Keskisuomalainen, auch wenn die Bürger erstmal darunter leiden würden: » mehr


Deutschlandfunk - Deutschland | Sonntag, 28. Juni 2015

EZB verspielt vollends ihre Glaubwürdigkeit

Mit ihrer Entscheidung, die Notkredite für Griechenland zu verlängern, obwohl das Hilfsprogramm der Eurogruppe am Dienstag ausläuft, verlässt die EZB endgültig ihr Mandat als Hüterin der Geldwertstabilität, meint der öffentlich-rechtliche Deutschlandfunk: » mehr


Kurier - Österreich | Montag, 29. Juni 2015

EU presst Griechenland bis zum Ende aus

Die drohende Staatspleite in Griechenland ist eine europäische Bankrotterklärung, meint die liberale Tageszeitung Kurier: » mehr


Die Welt - Deutschland | Montag, 29. Juni 2015

Grexit gibt Athen Souveränität zurück

Nach der Ankündigung des Referendums in Griechenland hält die konservative Tageszeitung Die Welt einen Grexit für ebenso wahrscheinlich wie hilfreich: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Montag, 29. Juni 2015

Unklarer Volksentscheid nur Scheindemokratie

Alexis Tsipras hat die Entscheidung des Athener Parlaments, kommenden Sonntag ein Referendum über die Sparvorgaben der Troika abzuhalten, als wichtigen Schritt für die Demokratie seines Landes bezeichnet. Die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki zweifelt, dass es diese Funktion erfüllen kann: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Sonntag, 28. Juni 2015

Finanzminister begingen taktischen Fehler

Die Finanzminister der Eurozone haben mit ihrem Beharren darauf, das derzeitige Hilfsprogramm am morgigen Dienstag auslaufen zu lassen, dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipras in die Hände gespielt, meint Kolumnist Wolfgang Münchau in der wirtschaftsliberalen Tageszeitung Financial Times: » mehr


La Repubblica - Italien | Montag, 29. Juni 2015

Gläubiger trieben Tsipras zum Referendum

Das Volk entscheiden zu lassen, ist der einzige Ausweg, den die Geldgeber Alexis Tsipras noch gelassen haben, urteilt der US-amerikanische Ökonom Paul Krugman in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica: » mehr


 

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