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Keine Hoffnung auf Frieden in der Ukraine


Mit dem Raketenangriff prorussischer Separatisten auf die Stadt Mariupol breitet sich der Krieg in der Ukraine weiter aus. In dem Konflikt starben bislang mehr als 5.000 Menschen. Welche Chancen hat die Diplomatie noch?



Top-Thema vom Mittwoch, 11. Februar 2015

Krisengipfel in Minsk

In Minsk wollen am heutigen Mittwoch die Ukraine, Russland, Deutschland und Frankreich über eine Lösung im Ukraine-Konflikt beraten. Allerdings konnte sich die vorbereitende Kontaktgruppe in ... » mehr


De Morgen - Belgien | Mittwoch, 11. Februar 2015

Am Ende ist Putin der Verlierer

Wie die Verhandlungen in Minsk auch ausgehen, Russland verliert in jedem Fall, prophezeit der Politologe Jonathan Holslag in der linken Tageszeitung De Morgen: » mehr


The Independent - Großbritannien | Mittwoch, 4. Februar 2015

Gorbatschow könnte Ukraine Frieden bringen

US-Außenminister John Kerry reist am heutigen Donnerstag zu politischen Gesprächen in die Ukraine. Nicht Waffenlieferungen an Kiew, sondern neue diplomatische Initiativen - möglichst angeführt vom früheren sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow - könnten den Konflikt lösen, meint die linksliberale Tageszeitung The Independent: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Dienstag, 3. Februar 2015

Ohne Waffenlieferungen spitzt sich Krieg zu

Völlig unverständlich findet die konservative Tagesezeitung Rzeczpospolita die Argumentation derer, die sich nach wie vor gegen Waffenlieferungen an die Ukraine aussprechen: » mehr


Mladá fronta dnes - Tschechien | Dienstag, 3. Februar 2015

Europa verkennt Gefahren in der Ukraine

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Montag Waffenlieferungen an die Ukraine ausgeschlossen. Die liberale Tageszeitung Mladá fronta Dnes bedauert dies: » mehr


Kaleva - Finnland | Dienstag, 3. Februar 2015

Russland keinen Vorwand für Aggression bieten

Waffenlieferungen an die Ukraine sind kontraproduktiv für jegliche Lösung des Konflikts, fürchtet die liberale Tageszeitung Kaleva: » mehr


Die Presse - Österreich | Dienstag, 3. Februar 2015

Waffen wirksamer als Sanktionen?

Militärhilfe für die Ukraine birgt die Chance, die Verluste auf der Seite Kiews zu vermindern, meint die konservative Tageszeitung Die Presse. Fraglich bleibe jedoch, ob damit der Krieg beendet wird: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 29. Januar 2015

Athen distanziert sich von EU-Sanktionsdrohung

Alexis Tsipras hat sich am Dienstag von der gemeinsamen Erklärung der EU-Staats- und Regierungschefs zu neuen Russland-Sanktionen distanziert. Er sei nicht konsultiert worden, sagte der ... » mehr


Dennik N - Slowakei | Donnerstag, 29. Januar 2015

Moskau kann Griechenland auch nicht retten

Alexis Tsipras bekennt sich viel deutlicher als andere europäische Politiker zu einer prorussischen Einstellung, doch früher oder später wird sich diese Haltung rächen, prophezeit die Tageszeitung Dennik N: » mehr


Deutschlandfunk - Deutschland | Mittwoch, 28. Januar 2015

Griechen gefährden Geschlossenheit der EU

Die neue griechische Regierung hat am Dienstag bemängelt, in den Abstimmungsprozess zu den Sanktionen gegen Russland nicht eingebunden gewesen zu sein. Die Strategie des neuen Premiers ist durchschaubar, meint der öffentlich-rechtliche Deutschlandfunk: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 29. Januar 2015

Tsipras macht Putin zum Wahlsieger

Angesichts des Widerstands des neuen griechischen Premiers Alexis Tsipras gegen schärfere Russland-Sanktionen kann Wladimir Putin frohlocken, konstatiert die konservative Tageszeitung Lidové noviny und fragt nach den Gründen für Athens Haltung: » mehr


Helsingin Sanomat - Finnland | Donnerstag, 29. Januar 2015

Athen verrät die gemeinsamen Werte

EU-Beitrittskandidaten werden genau unter die Lupe genommen und müssen sich zu Europas Werten bekennen - doch was ist zu tun, wenn ein EU-Mitglied plötzlich ausschert, fragt die liberale Tageszeitung Helsingin Sanomat: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 28. Januar 2015

EU berät über weitere Russland-Sanktionen

Nach dem Angriff auf ein Wohngebiet der ukrainischen Stadt Mariupol wollen die EU-Außenminister am Donnerstag in Brüssel über weitere Wirtschaftssanktionen gegen Russland beraten. Und wieder ... » mehr


15min - Litauen | Mittwoch, 28. Januar 2015

Westen muss Putin endlich Grenzen aufzeigen

Nach der jüngsten Tragödie in der ukrainischen Stadt Mariupol muss die EU den Druck auf Russland spürbar erhöhen, fordert der russische Politologe Andrej Piontkowski im Onlineportal 15min: » mehr


Kurier - Österreich | Mittwoch, 28. Januar 2015

EU darf Expansionsgelüste nicht hinnehmen

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann hat sich am Dienstag gegen die Ausweitung von Wirtschaftssanktionen gegen Russland ausgesprochen. Die Tageszeitung Kurier hat dafür kein Verständnis: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Dienstag, 27. Januar 2015

Nur aufgerüstete Ukraine kann Frieden erzwingen

Der Westen sollte Kiew Waffen liefern, damit eine fortgesetzte Intervention für Moskau derart teuer wird, dass es einer politischen Lösung zustimmt, fordert der Chef des Chicago Council of Global Affairs, Ivo Daalder, in der konservativen Tageszeitung Financial Times: » mehr


Latvijas Avize - Lettland | Dienstag, 27. Januar 2015

Europa verschläft Sanktionsverschärfung

Die EU reagiert viel zu zögerlich auf den tödlichen Angriff auf Mariupol am vergangenen Wochenende, kritisiert die nationalkonservative Tageszeitung Latvijas avīze: » mehr





Alfa - Litauen | Dienstag, 27. Januar 2015

Putin fehlt der Anstand für Auschwitz-Gedenken

Es ist richtig, dass der russische Präsident Putin nicht an den Gedenkfeierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz am heutigen Dienstag teilnimmt, findet das Portal Alfa: » mehr


Webcafé - Bulgarien | Dienstag, 27. Januar 2015

Ivajlo Ditschew über Kriege ohne Kriegserklärung

Wann hat ein Land einem anderen Land zuletzt offiziell den Krieg erklärt, fragt sich der Kulturanthropologe Iwajlo Ditschew im Onlineportal Webcafé mit Blick auf die militärischen Auseinandersetzungen in der Ostukraine: » mehr


La Repubblica - Italien | Montag, 26. Januar 2015

Ukraine braucht Dayton-Verhandlungen

Europa muss für einen Vertrag nach dem Vorbild des Dayton-Abkommens kämpfen, um den Krieg in der Ukraine zu beenden, fordert die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Lrytas - Litauen | Montag, 26. Januar 2015

Kiew hilft nur militärischer Sieg

Die ukrainische Hafenstadt Mariupol ist am Samstag mit Raketen aus den von russischen Separatisten kontrollierten Gebieten angegriffen worden. Dabei wurden mindestens 30 Zivilisten getötet. Das immer aggressiver in die Ostukraine vorrückende Russland ist nur mit Waffen zu stoppen, ist das Portal lrytas.lt überzeugt: » mehr


El País - Spanien | Montag, 26. Januar 2015

Für Bernard-Henri Lévy und George Soros steht und fällt Europa mit der Ukraine

Der Aufbruch in der Ukraine ist durch Russland bedroht, warnen Philosoph Bernard-Henri Lévy und US-Investor George Soros in einem gemeinsamen Beitrag für die linksliberale Tageszeitung El País und drängen die EU zum Handeln: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Freitag, 23. Januar 2015

Kiew opfert Demokratie im Donbass

Ukrainische Regierungstruppen haben sich am Donnerstag vom Flughafen in Donezk zurückgezogen. Trotz dieser bedeutenden Niederlage scheint die ukrainische Führung weiterhin an eine militärische Lösung im Donbass zu glauben, vermutet der Tages-Anzeiger und warnt vor den schweren Folgen: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Mittwoch, 21. Januar 2015

Auschwitz-Gedenken ohne Putin wird Folgen haben

Der russische Präsident Wladimir Putin wird in der kommenden Woche nicht an der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz teilnehmen. Medienberichten zufolge wurde er nicht eingeladen. Der Annäherung zwischen Russland und dem Westen ist damit in jedem Fall kein Gefallen getan, glaubt der Tages-Anzeiger: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 21. Januar 2015

Reinhard Veser fordert mehr Grautöne in der Ukraine-Debatte

In der deutschen Debatte über den Krieg in der Ukraine wird nicht klar nach Recht und Unrecht getrennt, analysiert Reinhard Veser in der konservativen Frankfurter Allgemeinen Zeitung: » mehr


Die Presse - Österreich | Dienstag, 20. Januar 2015

Ukrainisches Militär kämpft um Aufmerksamkeit

Seit einigen Tagen haben die Kämpfe zwischen ukrainischen Regierungstruppen und den prorussischen Separatisten um den Flughafen in Donezk zugenommen. Mit der Eskalation der Kampfhandlungen versucht Kiew, wieder ins Zentrum der internationalen Aufmerksamkeit zu rücken, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Salzburger Nachrichten - Österreich | Montag, 19. Januar 2015

Ukraine braucht Geld statt Waffen

Im Osten der Ukraine sind die Kämpfe zwischen Separatisten und Armee am Wochenende erneut eskaliert. Präsident Petro Poroschenko kündigte ein kompromissloses Vorgehen gegen die Rebellen an. Die christlich-liberale Tageszeitung Salzburger Nachrichten fordert eine stärkere Wirtschaftshilfe für das Land: » mehr


Newsweek Polska - Polen | Freitag, 16. Januar 2015

Lockerung der Russland-Sanktionen käme zu früh

Die EU will laut einem Bericht des US-Wirtschaftsblatts Wall Street Journal die Sanktionen gegen Russland zurückfahren, wenn Präsident Putin dazu beiträgt, die Krise in der Ostukraine zu beenden. Die Journalisten berufen sich auf ein EU-internes Dokument. Das Nachrichtenmagazin Newsweek Polska glaubt nicht, was in dem Artikel steht: » mehr


Handelsblatt - Deutschland | Donnerstag, 8. Januar 2015

Ukraine braucht die Hilfe heute, nicht morgen

Der ukrainische Premierminister Arseni Jazenjuk hat am Mittwoch in Berlin um weitere finanzielle Unterstützung für sein Land geworben. Die Bundesregierung sagte Kreditgarantien in Höhe von 500 Millionen Euro zu, mahnte aber zugleich mehr Reformen an. Nachsicht gegenüber der Ukraine empfiehlt das wirtschaftsliberale Handelsblatt: » mehr


Observador - Portugal | Dienstag, 6. Januar 2015

Russland-Sanktionen bis zum Ende durchziehen

Frankreichs Präsident François Hollande hat am Montag die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland wegen des Kriegs in der Ostukraine gefordert, sobald es "Fortschritte" bei der Beilegung der Krise gibt. Dies würde der EU als Schwäche ausgelegt, meint José Milhazes im liberalen Onlineportal Observador: » mehr


Berlingske - Dänemark | Dienstag, 30. Dezember 2014

Nicht auf Diskussion mit Moskau einlassen

Die von Russlands Präsident Wladimir Putin vergangenen Freitag unterzeichnete Militärdoktrin ist zwar nicht so aggressiv ausgefallen, wie zuvor befürchtet, schreibt die liberale Tageszeitung Berlingske. Grund zur Entwarnung für die Ukraine sei das aber nicht: » mehr


Revista 22 - Rumänien | Montag, 29. Dezember 2014

Russland sucht ideologische Konfrontation

Russlands Präsident Wladimir Putin und sein Volk sind normalerweise durch einen Pakt verbunden, wonach Putin für Wohlstand sorgt und das Volk im Gegenzug sein autokratisches Regime akzeptiert, konstatiert die Wochenzeitung Revista 22. Mit der Annexion der Krim und den von der EU verhängten Sanktionen habe Putin im Jahr 2014 seinen Kurs jedoch geändert: » mehr


Observador - Portugal | Mittwoch, 17. Dezember 2014

Putin steht mit dem Rücken zur Wand

Dass Russlands Präsident Wladimir Putin sich im Ukraine-Konflikt so uneinsichtig gezeigt hat, war nach Ansicht der liberalen Onlinezeitung Observador ein großer Fehler: » mehr


The New York Times - USA | Donnerstag, 18. Dezember 2014

Außenansicht: Russen bezahlen für Putins desaströse Politik

Russlands Präsident Wladimir Putin hat auf der Pressekonferenz am Donnerstag den Fall des Ölpreises für die Finanzkrise in seinem Land hauptverantwortlich gemacht. Dem widerspricht die linksliberale Tageszeitung The New York Times und empfiehlt ihm eine radikale Umkehr in der Wirtschafts- und Außenpolitik: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Donnerstag, 18. Dezember 2014

Europa braucht langfristig stabiles Russland

Die Währungskrise in Russland kann niemanden erfreuen und verlangt ein Gegensteuern auch Europas, mahnt die wirtschaftsliberale Tageszeitung Hospodářské noviny: » mehr


Les Echos - Frankreich | Mittwoch, 17. Dezember 2014

Russland und EU bilden Schicksalsgemeinschaft

Nur eine Verbesserung der Beziehungen zur EU kann Russland aus der Krise helfen, kommentiert die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Blog Adevărul - Rumänien | Donnerstag, 11. Dezember 2014

In Westukraine entsteht neuer Krisenherd

Seit dem 6. Dezember halten bewaffnete Rebellen in der westukrainischen Region Winnyzja ein Verwaltungsgebäude besetzt. Zum neuen "Gouverneur der Region" erklärten die Rebellen Alex Furman von der rechtsextremen Swoboda-Partei. Der rumänische Politikwissenschaftler Radu Carp hält die Entwicklung für äußerst gefährlich, wie er im Blog der liberal-konservativen Tageszeitung Adevărul schreibt: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 10. Dezember 2014

Putin fürchtet sein Volk mehr als die Nato

Mehr als 60 gesellschaftliche Akteure haben vergangenen Freitag den Aufruf "Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!" in deutschen Medien veröffentlicht. Die linksliberale Süddeutsche Zeitung hinterfragt die Behauptung der Unterzeichner, Russland fürchte eine Einkreisung durch die Nato. "Die Geschichte von der Umzingelung Russlands und vom gefährlichen Heranrücken der Nato erzählt Wladimir Putin bevorzugt seinen westlichen Gesprächspartnern. ... Der Aufruf zeigt, dass diese Saat hierzulande auf fruchtbaren Boden fällt. ... Mehr als jedem zweiten Russen ist es heute wichtiger, dass sein Land eine Großmacht ist, als in Wohlstand zu leben. Man hat keine Angst, man möchte anderen Angst machen können. Wladimir Putin nutzt diese Gefühle, weil er selbst Angst hat: » mehr


La Stampa - Italien | Montag, 8. Dezember 2014

Roberto Toscano mahnt zu Besonnenheit gegenüber Putin

Europa und der Westen müssen gegenüber Russlands Präsident Wladimir Putin unbedingt bedächtig agieren, denn sie sind nicht unschuldig an seiner aggressiven Politik und Rhetorik, mahnt der Politologe Roberto Toscano in der liberalen Tageszeitung La Stampa: » mehr


Die Tageszeitung taz - Deutschland | Freitag, 5. Dezember 2014

Putin blockiert die Modernisierung Russlands

Putin fehlt eine Vision für sein Land, kommentiert die linke Tageszeitung taz dessen Rede zur Lage der Nation: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Freitag, 5. Dezember 2014

Russen sind unfassbar patriotisch

Nach dem Auftritt von Wladimir Putin am Donnerstag im Kreml fällt es einmal mehr schwer, Russland zu begreifen, kommentiert die wirtschaftsliberale Tageszeitung Hospodářské noviny: » mehr


 

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