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Franken-Schock für Osteuropas Kreditnehmer


Nach der Entkoppelung von Euro und Franken lässt die Aufwertung der Schweizer Währung die Kreditraten für Immobilien Hunderttausender Osteuropäer explodieren. Muss der Staat den Schuldnern nun unter die Arme greifen?



Jutarnji list - Kroatien | Freitag, 11. September 2015

Korrekte Hilfe für Kroatiens Franken-Opfer

Der kroatische Finanzminister Boris Lalovac hat vergangene Woche ankündigt, Kredite kroatischer Bürger aus Schweizer Franken in Euro umzutauschen um die Zinsbelastung der Bürger zu verringern. Kroatien hat sich richtig verhalten, meint die liberale Tageszeitung Jutarnji list: » mehr


Gość Niedzielny - Polen | Freitag, 10. Juli 2015

Hilfe für Franken-Opfer absichtlich kompliziert

Die polnische liberale Regierungspartei PO will per Gesetz die Umwandlung von Frankenkrediten in den heimischen Złoty ermöglichen, um geschädigten Kreditnehmern zu helfen. Doch die Umwandlungsbedingungen führen dazu, dass laut Expertenschätzungen nur rund 20 Prozent der Geschädigten davon profitieren können. Das katholische Onlineportal Gość Niedzielny hält nichts von dem Gesetz: » mehr


La Tribune de Genève - Schweiz | Montag, 23. Februar 2015

Schweizer Wirtschaft braucht mal was Neues

Will die Schweizer Wirtschaft trotz des steigenden Frankenkurses wettbewerbsfähig bleiben, muss sie innovationsfreudiger werden, drängt die liberal-konservative Tageszeitung La Tribune de Genève: » mehr


Blog Biziday - Rumänien | Freitag, 6. Februar 2015

Staatsgarantien könnten Franken-Schock mildern

Nach der Freigabe des Schweizer Franken durch die Berner Notenbank müssen auch in Rumänien viele Kreditnehmer deutliche höhere Raten zahlen. Eine Teilfinanzierung der Franken-Kredite durch den Staat wäre möglich, aber es gibt auch eine bessere Methode, meint der Wirtschaftsjournalist Moise Guran auf seinem Blog biziday.ro: » mehr


Super Express - Polen | Dienstag, 27. Januar 2015

Banken-Wucher bei Franken-Krise beenden

Die polnische Regierung wird am Mittwoch Vorschläge zur Unterstützung von Wohnungskreditnehmern vorlegen, die aufgrund der Abkopplung des Franken vom Euro in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind. Die konservative Boulevardzeitung Super Express fordert eine rigorose Umwandlung der Kredite in Złoty, um Banken hart zu belasten: » mehr


NaTemat - Polen | Montag, 26. Januar 2015

Polens Franken-Opfern solidarisch helfen

In mehreren polnischen Städten sind am Samstag Tausende Menschen auf die Straße gegangen, die Kredite in Schweizer Franken aufgenommen haben und nun wegen des Kursanstiegs der Währung in Schwierigkeiten sind. Sie forderten staatliche Unterstützung und machten den Banken massive Vorwürfe. Schuldzuweisungen sind fehl am Platz, findet allerdings Ökonom Witold Orłowski auf seinem Blog beim Portal naTemat: » mehr




Deutsche Welle - Rumänien | Donnerstag, 22. Januar 2015

Rumäniens Franken-Opfer brauchen kein Mitleid

Nach der Schweizer Entscheidung der Entkoppelung des Franken vom Euro wird auch in Rumänien eine Lösung diskutiert, um den rund 75.000 betroffenen rumänischen Kreditnehmern unter die Arme zu greifen. Wie auch immer die Hilfe aussieht, sie ist Klientelpolitik, kritisiert der Rumänische Dienst der Deutschen Welle: » mehr


Novi list - Kroatien | Mittwoch, 21. Januar 2015

Kroatien mogelt sich durch Franken-Opfer-Hilfe

Kroatiens Premier Zoran Milanović hat am Montag angekündigt, den Wechselkurs des Schweizer Franken gegenüber der kroatischen Kuna ein Jahr lang auf den Kurs vor der Euro-Abkoppelung einzufrieren. Über 60.000 Kroaten hatten Kredite in Schweizer Franken aufgenommen, sie sollen so vor dem Ruin gerettet werden. Aber wer zahlt die Zeche, fragt die linksliberale Tageszeitung Novi List: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Dienstag, 20. Januar 2015

Polens Franken-Opfern nicht bedingungslos helfen

Der polnische Finanzminister, der Notenbankchef und die Finanzaufsicht wollen am heutigen Dienstag über Maßnahmen wegen der Franken-Krise beraten. Die Kreditnehmer sollten nur unter bestimmten Bedingungen staatliche Hilfe erhalten, mahnt die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Montag, 19. Januar 2015

Stärke des Franken kann Einwanderung verringern

Die Freigabe des Wechselkurses zwischen Euro und Franken wird nach Ansicht des linksliberalen Tages-Anzeigers zu einer sinkenden Einwanderung in die Schweiz führen. Forderungen der rechtskonservativen Schweizer Volkspartei (SVP) könnten auf diese Weise ebenso erreicht werden wie die Vorgaben des umstrittenen Referendums gegen Masseneinwanderung (MEI) oder der abgelehnten Initiative der Organisation Ecopop: » mehr


Novi list - Kroatien | Freitag, 16. Januar 2015

Kroaten schauen machtlos zu

Der plötzliche Kursanstieg des Schweizer Franken führt Tausende Kroaten, die Kredite gebunden an den Schweizer Franken aufgenommen haben, in die Zahlungsunfähigkeit. Staatliche Souveränität und Selbstbestimmung, wie von den Politikern versprochen, entpuppen sich als pure Illusion, mahnt die linksliberale Tageszeitung Novi List: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 16. Januar 2015

Der Sieg der Finanzmärkte über die Notenbanken

Die Schweizer Nationalbank (SNB) streckt die Waffen, die Finanzmärkte aber frohlocken angesichts der Aussicht auf massive Aufkäufe von Staatsanleihen durch die EZB, meint die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Der Tagesspiegel - Deutschland | Freitag, 16. Januar 2015

Die Schweiz koppelt sich schon mal ab

Die Entscheidung der Schweizer Nationalbank fällt nicht zufällig zu diesem Zeitpunkt, bemerkt der liberal-konservative Tagesspiegel. Schließlich hatte der EuGH kurz zuvor das Signal gegeben, dass die EZB in großem Stil Staatsanleihen kaufen darf, so das Blatt: » mehr


L´Hebdo - Schweiz | Donnerstag, 15. Januar 2015

Schweiz muss ihr gesamtes Dasein hinterfragen

Nachdem sich die Schweiz jahrelang im Wohlstand geaalt hat, kann sich die Politik angesichts des wirtschaftlichen Erdbebens nicht mehr vor den wirklich wichtigen Fragen drücken, konstatiert das Wochenmagazin L'Hebdo: » mehr


 

© Bundeszentrale für politische Bildung

 

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