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Mehrheit der Katalanen für Unabhängigkeit


In einer Volksbefragung haben die Katalanen mit großer Mehrheit symbolisch für die Unabhängigkeit von Spanien gestimmt. Ein Referendum war zuvor vom Verfassungsgericht verboten worden. Welche Konsequenzen hat die Abstimmung für Spanien?




Berlingske - Dänemark | Dienstag, 11. November 2014

Sozialtourismus fördert Separatisten

Die konservative Tageszeitung Berlingske warnt nach der inoffiziellen Volksbefragung in Katalonien vor weiteren Trennungsbestrebungen innerhalb der EU: » mehr


Avvenire - Italien | Dienstag, 11. November 2014

Streit bremst Spanien beim Weg aus der Krise

Madrid bezeichnet die Volksbefragung als Flop, Barcelona als Erfolg. Diese unterschiedliche Auslegung verhärtet die Fronten weiter und schafft ein bedrohliches Klima der Ungewissheit, mahnt die katholische Tageszeitung Avvenire: » mehr


Die Presse - Österreich | Dienstag, 11. November 2014

Madrid kann das Steuer noch herumreißen

Trotz der großen Mehrheit, mit der die Katalanen am Sonntag für die Unabhängigkeit von Spanien gestimmt haben, könnte sich ein Entgegenkommen Madrids bezahlt machen, meint die konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Pravda - Slowakei | Dienstag, 11. November 2014

Abstimmung ist nur schwer zu ignorieren

Das Unabhängigkeitsstreben der Katalanen lässt sich nicht aufhalten, bewertet die linke Tageszeitung Pravda den Ausgang des informellen Referendums vom Wochenende: » mehr


ABC - Spanien | Montag, 10. November 2014

Rajoy hätte Volksbefragung verhindern müssen

Mehr als zwei Millionen Katalanen haben am Sonntag an der vom spanischen Verfassungsgericht verbotenen Volksbefragung zur Unabhängigkeit der spanischen Region teilgenommen. Eine Mehrheit von 80 Prozent stimmte für die Loslösung. Madrid hätte mehr Härte gegenüber den Separatisten zeigen und das Referendum unterbinden müssen, wettert die konservative und zentralistische Tageszeitung ABC: » mehr


Público - Portugal | Sonntag, 9. November 2014

Katalanen trumpfen gegenüber Madrid auf

Bei der gestrigen Volksbefragung in Katalonien hat eine deutliche Mehrheit für eine Abspaltung ihrer Region von Spanien gestimmt. Dieses Ergebnis wird dem katalanischen Regierungschef Artur Mas Auftrieb für Verhandlungen mit Madrid geben, prophezeit die liberale Tageszeitung Público: » mehr


El País - Spanien | Mittwoch, 15. Oktober 2014

Madrid muss Separatisten wählen lassen

Nach dem Verzicht auf das vom Verfassungsgericht ausgesetzte Unabhängigkeitsreferendum setzt der katalanische Ministerpräsident Artur Mas nun auf vorgezogene Neuwahlen mit plebiszitärem Charakter. Um solche Eskapaden zu verhindern, sollte Madrid besser die Initiative ergreifen und auf die Katalanen zugehen, empfiehlt die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Kurier - Österreich | Dienstag, 14. Oktober 2014

Mas hat die Katalanen benutzt

Kataloniens Regionalregierung verzichtet angesichts der Bedenken des Verfassungsgerichts auf das für den 9. November angesetzte Unabhängigkeitsreferendum. Stattdessen werde an dem Tag eine nicht näher erklärte Volksbefragung abgehalten, kündigte Regierungschef Artur Mas am Dienstag an. Die politische Eskalation wollen in Katalonien sowieso nur verbohrte Nationalisten, urteilt die liberale Tageszeitung Kurier: » mehr


Der Standard - Österreich | Mittwoch, 1. Oktober 2014

Kompromiss für Katalonien wird es nicht geben

Der Streit über die Unabhängigkeit Kataloniens droht nach Ansicht der linksliberalen Tageszeitung Der Standard zu eskalieren: » mehr


ABC - Spanien | Dienstag, 30. September 2014

Kataloniens Separatisten müssen gestoppt werden

Das spanische Verfassungsgericht hat das von Katalonien angesetzte Unabhängigkeitsreferendum vorerst ausgesetzt, indem es am Montag die Verfassungsklagen der Zentralregierung zur Prüfung angenommen hat. Das ist die richtige Antwort auf die Kapriolen der katalanischen Regionalregierung, findet die konservative und zentralistische Tageszeitung ABC: » mehr


El Tiempo - Kolumbien | Dienstag, 30. September 2014

Außenansicht: Unheilbare Wunden in Spanien vermeiden

Der Zwist zwischen der spanischen Zentralregierung und der nach Unabhängigkeit strebenden Region Katalonien spitzt sich zu, nachdem das von Barcelona angesetzte Referendum am Montag durch eine Verfassungsklage Madrids auf Eis gelegt wurde. In einer Demokratie ist es für den Konsens nie zu spät, mahnt die größte kolumbianische Tageszeitung El Tiempo: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Sonntag, 28. September 2014

Spaniens Regierung schadet EU und sich selbst

Die Zentralregierung in Madrid schadet mit ihrer ignoranten Haltung gegenüber Katalonien nur sich selbst und Europa, kritisiert die liberal-konservative Tageszeitung Diário de Notícias: » mehr


Público - Spanien | Montag, 29. September 2014

Blockade des Referendums wäre gefährlich

Die Zentralregierung in Madrid will das Referendum vor dem Verfassungsgericht anfechten. Doch das würde das Land mehr spalten als die Abstimmung selbst, ärgert sich die Aktivistin Esther Vivas in ihrem Blog bei der linken Online-Zeitung Público: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Montag, 29. September 2014

Madrid könnte Katalanen leicht umstimmen

Die Zentralregierung in Madrid tut zu wenig, um die Katalanen von ihrer Idee der Abspaltung abzubringen, kritisiert die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Freitag, 12. September 2014

Katalanen unerbittlicher als Schotten

Hunderttausende haben am Donnerstag, dem 300. Nationalfeiertag Kataloniens, in Barcelona dafür demonstriert, dass ihr geplantes Unabhängigkeitsreferendum am 9. November stattfinden darf. Der katalanische Separatismus ist weitaus gefährlicher als der schottische, warnt die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 9. September 2014

Zensur aus Angst vor Spaniens Separatisten

Das spanische Kulturinstitut Cervantes in Utrecht hat die Vorstellung der niederländischen Übersetzung des historischen Romans "Victus, Barcelona 1714" zur kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Madrid und Barcelona von Albert Sánchez Piñol abgesagt. Angesichts des katalanischen Nationalfeiertags am Donnerstag und dem geplanten Unabhängigkeitsreferendum im November fürchtete man eine Politisierung der Veranstaltung. Eine schwere Fehlentscheidung, urteilt die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


ETC - Schweden | Freitag, 25. Juli 2014

Johan Ehrenberg über das Davonschmelzen der Nationen

Die Unabhängigkeitsbestrebungen in Schottland, Katalonien und der Ostukraine haben Anlass für eine Debatte darüber gegeben, ob es in Zukunft mehr Nationalstaaten geben wird als bisher. Der Gründer und Herausgeber der linken Tageszeitung ETC, Johan Ehrenberg, sieht die Zeit der Nationen und des Nationalismus hingegen als vorüber an: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 19. Juni 2014

Felipe kann in Katalonien vermitteln

Obwohl der spanische König kaum politische Befugnisse hat, kann er sehr wohl die politische Szenerie beeinflussen, meint die konservative Tageszeitung Lidové noviny und sieht Felipe VI. gleich mehrfach gefordert: » mehr


 

© Bundeszentrale für politische Bildung

 

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