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Slowenen auf den Barrikaden


Seit Monaten protestieren Sloweniens Bürger gegen Sozialabbau und korrupte Volksvertreter. Maribors Bürgermeister musste zurücktreten, die Regierung wankt. Schaffen die Slowenen, was den Empörten in Spanien nicht gelang?



Večer - Slowenien | Mittwoch, 30. Oktober 2013

Slowenen müssen weiter demonstrieren

Genau ein Jahr nach Beginn der Aufstände in Maribor haben in Slowenien am Dienstag wieder Proteste gegen Sozialabbau stattgefunden. Den Slowenen bleibt angesichts der gesellschaftlichen Misere überhaupt keine andere Wahl als wieder zu demonstrieren, kommentiert die konservative Tageszeitung Večer: » mehr


Večer - Slowenien | Montag, 18. März 2013

Historische Bürgermeisterwahl in Maribor

Der parteilose Soziologe Andrej Fištravec ist am Sonntag mit knapp 53 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister von Maribor gewählt worden. Die Wahlbeteiligung bei den vorgezogenen Wahlen lag jedoch nur bei 31 Prozent. Für die konservative Tageszeitung Večer schmälert das nicht die historische Dimension des Ereignisses: » mehr


Delo - Slowenien | Freitag, 15. März 2013

Neue Regierungschefin enttäuscht Slowenen

Sloweniens künftige Regierungschefin Alenka Bratušek von der linken Partei Pozitivna Slovenija hat am Mittwochabend den Koalitionsvertrag unterzeichnet. Die Liste ihrer Ministerkandidaten ist jedoch eine Enttäuschung, meint die linksliberale Tageszeitung Delo: » mehr


Delo - Slowenien | Montag, 11. März 2013

Sloweniens Wutbürger mit klarer Botschaft

In Sloweniens Hauptstadt Ljubljana haben am Samstag tausende Menschen gegen die politischen Eliten des Landes protestiert und den Rücktritt aller korrupten Politiker sowie vorgezogene Neuwahlen gefordert. Ex-Premier Janez Janša ist zwar weg, doch das Vertrauen in die Politiker ist deshalb nicht größer geworden, kommentiert die linksliberale Tageszeitung Delo: » mehr


Der Standard - Österreich | Freitag, 1. März 2013

Bratušek steht auf wackeligen Beinen

Nach dem Sturz von Premier Janez Janša in Slowenien steht die designierte Ministerpräsidentin Alenka Bratušek vor heiklen Koalitionsverhandlungen. Wenn es ihr nicht gelingt, mit einer stabilen Regierung die Banken zu sanieren, wird ihr Erfolg von kurzer Dauer sein, fürchtet die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Večer - Slowenien | Donnerstag, 28. Februar 2013

Echter Neustart in Slowenien fraglich

In Slowenien hat das Parlament am Mittwoch die Regierung von Premier Janez Janša durch einen Misstrauensantrag abgesetzt. Janša sieht sich seit einiger Zeit Korruptionsvorwürfen ausgesetzt. Die konservative Tageszeitung Večer bezweifelt, dass die neue Premierministerin Alenka Bratušek von der linken Partei Pozitivna Slovenija Erfolg haben wird: » mehr


Delo - Slowenien | Mittwoch, 27. Februar 2013

Sloweniens neue Regierung vor Herkulesaufgabe

Sloweniens Parlament soll Regierungschef Janez Janša am Mittwoch per Misstrauensvotum abwählen. Nachfolgerin wird voraussichtlich die Interimsvorsitzende der linken Oppositionspartei Pozitivna Slovenija Alenka Bratušek. Sie steht vor der Herausforderung, die Unterschiede innerhalb der neuen Koalition zu überbrücken, prophezeit die linksliberale Tageszeitung Delo: » mehr


Delo - Slowenien | Dienstag, 19. Februar 2013

Borisov ist Vorbild für Slowenien

Nach mehrtägigen Massenprotesten ist am Montag der bulgarische Finanzminister Simeon Djankov zurückgetreten. In Slowenien wird seit Monaten demonstriert, nach der jüngsten monatlichen Umfrage der linksliberalen Tageszeitung Delo unterstützen nur noch 14,4 Prozent der Befragten die Regierung. Ein Rücktritt ist jedoch nicht in Sicht - für die Zeitung ist das unhaltbar: » mehr


Finance - Slowenien | Freitag, 15. Februar 2013

Sloweniens Politiker fürchten um ihre Posten

Inmitten der slowenischen Regierungskrise kann sich die Opposition derzeit weder auf eine Übergangsregierung, noch auf vorgezogene Neuwahlen einigen. Dies zeigt, dass sich viele Abgeordnete vor einem Urnengang fürchten, analysiert der Schriftsteller Alojz Ihan in der Wirtschaftszeitung Finance: » mehr


Delo - Slowenien | Donnerstag, 14. Februar 2013

Sloweniens Opposition versagt

Der Jurist Miro Cerar steht als Chef einer möglichen neuen Regierung in Slowenien nicht zur Verfügung, weil er keine ausreichende Unterstützung bei allen Oppositionsparteien hat. Die Opposition würde Premier Janez Janša per Misstrauensantrag gerne absetzen, doch sie ist nach Ansicht der linksliberalen Tageszeitung Delo zu schwach und uneinig: » mehr


Žurnal24 online - Slowenien | Freitag, 1. Februar 2013

Aufstand eint Slowenen

Vertreter zahlreicher ziviler Gruppen haben am Donnerstag in Sloweniens Hauptstadt  Ljubljana gemeinsam den Rücktritt der Regierung gefordert. Seit Monaten protestieren die Slowenen gegen Sozialabbau und Korruption. Die Online-Ausgabe von Žurnal24 glaubt, dass der Aufstand deshalb so stark ist, weil er verschiedene Stimmen eint: » mehr


Dnevnik - Slowenien | Dienstag, 29. Januar 2013

Sloweniens Spitzensportler können etwas bewirken

Slowenische Wintersportler haben am Wochenende ihre Erfolgssträhne fortgesetzt: » mehr


Mladina - Slowenien | Montag, 28. Januar 2013

Höchste Zeit für alternative Partei in Slowenien

Die Mitte-Rechts-Regierung von Sloweniens Premier Janez Janša hat nach dem Koalitionsaustritt der liberalen Bürgerliste keine Mehrheit mehr im Parlament. Janša will trotzdem weiterregieren, obwohl sich die Forderungen nach vorgezogenen Neuwahlen mehren. Die linke Wochenzeitschrift Mladina setzt angesichts der politischen Krise alles auf die Geburt einer neuen Partei: » mehr


Dnevnik - Slowenien | Donnerstag, 24. Januar 2013

Trotz Aus für Regierung gibt Janša nicht auf

Die Koalitionsregierung in Slowenien ist am Mittwoch zerbrochen. Die Bürgerliste hat die Mitte-Rechts-Koalition verlassen, weil Regierungschef Janez Janša trotz Vorwürfen der staatlichen Antikorruptionsbehörde nicht, wie von ihr gefordert, zurückgetreten ist. Die linksliberale Tageszeitung Dnevnik erläutert, warum Janša noch nicht seinen Hut genommen hat: » mehr


Delo - Slowenien | Mittwoch, 23. Januar 2013

Ohne neue Regierung droht Slowenien Stillstand

Nach den Korruptionsvorwürfen gegen Sloweniens Premier Janez Janša droht dessen Mitte-Rechts-Koalition das Aus. Nach einem ergebnislosen Treffen der Koalitionspartner am Dienstag wollen die Bürgerliste von Parlamentschef Gregor Virant ebenso wie zwei andere kleinere Parteien wohl die Koalition aufkündigen. Die linksliberale Tageszeitung Delo prognostiziert, dass Janša im Amt bleiben wird und Slowenien ein kompletter Stillstand droht: » mehr


Der Standard - Österreich | Mittwoch, 16. Januar 2013

Slowenien demokratisiert sich erneut

Wegen Korruptionsvorwürfen hat der Koalitionspartner des slowenischen Premiers Janez Janša diesem am Samstag die Unterstützung aufgekündigt und ihn zum Rücktritt aufgefordert. Der ebenfalls der Korruption beschuldigte Oppositionsführer Zoran Jankovic trat am selben Tag als Parteivorsitzender zurück. Slowenien steckt in einer ernsten Regierungskrise, befindet die linksliberale Tageszeitung Der Standard und sieht eine zweite Revolution heraufziehen: » mehr


Mladina - Slowenien | Montag, 14. Januar 2013

Proteste als Beginn der Erneuerung Sloweniens

Mehrere tausend Slowenen haben am Freitag in Ljubljana gegen ihre Regierung protestiert und Ministerpräsident Janez Janša sowie Oppositionsführer Zoran Janković zum Rücktritt aufgefordert. Beiden wird Korruption vorgeworfen. Die linke Wochenzeitschrift Mladina freut sich über die aktuelle Protestwelle im Land: » mehr


Finance - Slowenien | Donnerstag, 10. Januar 2013

Sloweniens Spitzenpolitiker müssen abtreten

Die slowenische Antikorruptionsbehörde hat Premier Janez Janša und Oppositionschef Zoran Janković am Dienstag vorgeworfen, wiederholt ihre Pflicht vernachlässigt zu haben, alle Änderungen ihrer Vermögensverhältnisse zu melden. Kolumnist Stanislav Kovač fordert in der Wirtschaftszeitung Finance ihren Rücktritt: » mehr


Delo - Slowenien | Mittwoch, 2. Januar 2013

Rentenreform in Slowenien reicht noch nicht

Am 1. Januar 2013 ist in Slowenien die Rentenreform in Kraft getreten. Die Verhandlungen über eine Arbeitsmarktreform laufen derweil noch auf Hochtouren. Diese Reform muss unbedingt umgesetzt werden, fordert die linksliberale Tageszeitung Delo: » mehr


Mladina - Slowenien | Freitag, 28. Dezember 2012

Slowenen glauben wieder an Demokratie

Im abgelaufenen Jahr hat sich das slowenische Volk seine Lebendigkeit zurückerobert, freut sich die linke Wochenzeitschrift Mladina. Die Protestwelle Ende des Jahres habe gezeigt, dass das Vergnügen ins Land zurückgekehrt ist: » mehr


Večer - Slowenien | Donnerstag, 20. Dezember 2012

Sloweniens Verfassungsgericht verspielt Vertrauen

In Slowenien wird es keine Volksentscheide zur geplanten Bad Bank und zur Staatsholding geben. Das Verfassungsgericht erklärte die Referenden am Mittwoch für verfassungswidrig, da ein reibungsloses Funktionieren des Staates Vorrang habe. Die konservative Tageszeitung Večer sieht durch die Entscheidung das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat weiter schwinden: » mehr


Delo - Slowenien | Freitag, 7. Dezember 2012

Maribors Bürgermeister tritt zu spät zurück

Der Bürgermeister der zweitgrößten slowenischen Stadt Maribor, Franc Kangler, hat am Donnerstag die Konsequenz aus den massiven Demonstrationen gegen seine von Korruptionsvorwürfen überschattete Amtsführung gezogen und seinen Rücktritt zum Jahresende bekannt gegeben. Der Unmut der Bürger könnte sich bald auch gegen andere Politiker richten, glaubt die linksliberale Tageszeitung Delo: » mehr


Žurnal24 online - Slowenien | Mittwoch, 5. Dezember 2012

Straßenproteste ebnen Rentenreform den Weg

Das slowenische Parlament hat am Dienstag einstimmig die Rentenreform abgesegnet. Unter anderem wird das Renteneintritssalter auf 65 Jahre angehoben. Die Onlineausgabe von Žurnal24 sieht den Kompromiss als Reaktion auf die aktuellen Proteste im Land: » mehr


Žurnal24 online - Slowenien | Dienstag, 4. Dezember 2012

Den Slowenen reicht's

Die Protestwelle gegen die politischen Eliten und die Regierung in Slowenien haben am Montag einen neuen Höhepunkt erreicht. Tausende Bürger sind in mehreren Städten auf die Straße gegangen, um ihrem Unmut Luft zu machen. Das Online-Portal Žurnal24 ist überzeugt, dass die Geduld der Slowenen am Ende ist: » mehr


Večer - Slowenien | Mittwoch, 28. November 2012

Protest gegen Bürgermeister weckt Maribor auf

In Maribor haben am Montag erneut rund 10.000 Menschen gegen Bürgermeister Franc Kangler protestiert. Die Bürger fordern seit Anfang November Kanglers Rücktritt, weil gegen ihn zehn Verfahren wegen Korruption und Amtsmissbrauchs laufen. Der Aufstand gegen das Stadtoberhaupt hat das geschafft, was das laufende Kulturhauptstadtjahr nicht vermocht hat, argumentiert die konservative Tageszeitung Večer: » mehr


Večer - Slowenien | Montag, 19. November 2012

Proteste in Slowenien viel zu zaghaft

In Sloweniens Hauptstadt Ljubljana haben am Samstag laut Angaben der Organisatoren rund 30.000 Menschen gegen die Sparprogramme der Regierung demonstriert. Für die konservative Tageszeitung Večer waren die Proteste allerdings nicht tiefgreifend genug: » mehr


Večer - Slowenien | Dienstag, 13. November 2012

Slowenen völlig politikverdrossen

Der ehemalige slowenische Premier Borut Pahor hat am Sonntag die erste Runde der Präsidentschaftswahlen vor Amtsinhaber Danilo Türk gewonnen. Die Kandidaten treten am 2. Dezember zu einer Stichwahl an. Die geringe Wahlbeteiligung von nur 48 Prozent zeigt laut der konservativen Tageszeitung Večer die Politikverdrossenheit der Slowenen: » mehr


Delo - Slowenien | Dienstag, 30. Oktober 2012

Slowenische Regierung verspielt Vertrauen

Hunderte Menschen haben bei Protesten in der slowenischen Stadt Maribor am Montag den Rücktritt der Regierung unter Premier Janez Janša gefordert. Für den 17. November haben die Gewerkschaften zu einer Großdemonstration in der Hauptstadt Ljubljana aufgerufen. Für die linksliberale Tageszeitung Delo hat die Regierung das Vertrauen der Bürger verspielt: » mehr


Mladina - Slowenien | Montag, 8. Oktober 2012

Slowenien behandelt Bürger wie gierige Hyänen

Sloweniens Minister für Schulwesen und Wissenschaft Žiga Turk hat am Freitag angekündigt, dass die Gehälter im Bildungssektor gekürzt werden. Studenten hatte er zu Beginn des Semesters dazu aufgerufen, dankbar zu sein, da ihnen der Staat noch immer ein kostenloses Studium ermögliche. Doch der Bürger zahlt Steuern und hat deshalb selbstverständlich das Recht auf Bildung und andere Leistungen des Staates, empört sich die linke Wochenzeitung Mladina: » mehr


Delo - Slowenien | Montag, 10. September 2012

Sloweniens Premier Janša spielt mit dem Feuer

Sloweniens konservativer Regierungschef Janez Janša hat vergangene Woche in einem Interview erneut von einer möglichen Zahlungsunfähigkeit des Landes Ende Oktober gesprochen. Wirtschaftsexperten und die Opposition glauben jedoch, dass diese nicht eintritt. Die Tageszeitung Delo hält Janšas Äußerungen für Taktik: » mehr


Večer - Slowenien | Donnerstag, 9. August 2012

Sloweniens Misere ist selbstverschuldet

Nach Standard & Poor's und Moody's hat am Mittwoch auch die Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit Sloweniens herabgestuft. Die Bewertung des Landes liegt damit nur noch knapp oberhalb des sogenannten Ramsch-Niveaus. Kein Wunder, findet die konservative Tageszeitung Večer: » mehr


 

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