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Nahost-Konflikt flammt neu auf


Kurz nach der heftigsten Eskalation des Gaza-Konflikts seit Jahren werteten die UN Palästina zum Beobachterstaat auf. Israel kündigte daraufhin den Bau neuer Siedlungen an. Was bedeutet das für den Friedensprozess?



Kaleva - Finnland | Donnerstag, 24. Januar 2013

Israelis strafen Falken Netanjahu ab

Der überraschende Wahlerfolg der liberalen Partei Jesch Atid in Israel wird dazu führen, dass Premier Benjamin Netanjahu mehr Verhandlungsbereitschaft gegenüber den Palästinensern und Iran zeigen muss, prophezeit die liberale Tageszeitung Kaleva: » mehr


Die Tageszeitung taz - Deutschland | Mittwoch, 23. Januar 2013

Auch die Mitte steht in Israel nicht für Frieden

Die neue liberale Zukunftspartei des ehemaligen TV-Moderators Jair Lapid ist bei den Parlamentswahlen in Israel überraschend zweitstärkste Kraft geworden. Die linke Tageszeitung taz sieht trotz des starken Abschneidens der Gemäßigten keine Hoffnung auf Friedensverhandlungen mit den Palästinensern: » mehr


Jyllands-Posten - Dänemark | Montag, 21. Januar 2013

Netanjahu würde Friedensprozess blockieren

In Israel finden am Dienstag Parlamentswahlen statt, die voraussichtlich das rechts-religiöse Lager von Premier Benjamin Netanjahu gewinnen wird. Ein solcher Wahlausgang wäre aber schlecht für den Friedensprozess, warnt die liberal-konservative Tageszeitung Jyllands-Posten: » mehr


Trouw - Niederlande | Freitag, 30. November 2012

Palästina trägt jetzt mehr Verantwortung

Die Aufwertung Palästinas zum Beobachterstaat ist ein Fortschritt, lobt die christliche-soziale Tageszeitung Trouw, doch die Palästinenser dürfen sich künftig keine Aggressionen gegen Israel mehr erlauben: » mehr


Blog Aktuálně.cz - Tschechien | Freitag, 30. November 2012

Symbolischer Fortschritt in Nahost

Tschechien gehörte zu den neun Staaten, die in der UN-Vollversammlung die Aufwertung Palästinas als Beobachterstaat ablehnten. Der in Prag lebende tschechisch-palästinensische Politologe Šádí Shanaáh begrüßt dagegen in seinem Blog auf Aktuálně.cz die Entscheidung der großen Mehrheit der Völkergemeinschaft: » mehr


Die Presse - Österreich | Freitag, 30. November 2012

Neutralität Österreichs wäre besser gewesen

Schon Tage vor der Abstimmung in der UN-Vollversammlung hatte Österreich klargestellt, dass es den palästinensischen Antrag unterstützen werde. Angesichts der historischen Verantwortung des Landes ist diese deutliche Positionierung allerdings unangemessen, moniert die liberal-konservative Tageszeitung die Presse: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Freitag, 30. November 2012

UN-Abstimmung stärkt moderate Palästinenser

Das Abstimmungsergebnis ist ein Schritt in Richtung Frieden, lobt die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Donnerstag, 29. November 2012

Europa kann sich mal wieder nicht einigen

Die EU-Mitgliedsstaaten werden voraussichtlich in der UN-Vollversammlung jeweils nach eigenem Ermessen über den künftigen Status Palästinas abstimmen. So versäumt die EU eine weitere Gelegenheit, als Gemeinschaft aufzutreten, bedauert die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Jyllands-Posten - Dänemark | Donnerstag, 29. November 2012

Zustimmung würde keinen Frieden bringen

Dänemark hat angekündigt, in der UN-Vollversammlung am heutigen Donnerstag für die Aufwertung Palästinas zu stimmen. Doch nach Ansicht der liberal-konservativen Tageszeitung Jyllands-Posten brächte ein Beobachterstatus Palästinas bei den UN die Zwei-Staaten-Lösung nicht voran. Das Blatt fordert die dänische Regierung deshalb auf, sich zu enthalten: » mehr


Libération - Frankreich | Mittwoch, 28. November 2012

Ablehnung würde Extremismus stärken

Die europäischen Länder und die USA sollten dem Antrag von Abbas zustimmen, um die moderaten Kräfte in Palästina zu stärken, empfiehlt die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Donnerstag, 29. November 2012

Echte Chance nach 65 Jahren Konflikt

Die Anerkennung Palästinas durch die UN könnte den unterbrochenen Friedensprozess wieder anschieben, hofft die liberale Tageszeitung La Vanguardia, die an die Teilung der Region vor genau 65 Jahren erinnert: » mehr


Die Welt - Deutschland | Mittwoch, 28. November 2012

Westen muss Autokraten Mursi stoppen

Auf dem Kairoer Tahrir-Platz demonstrieren seit Dienstag Hunderttausende gegen Präsident Mohammed Mursi, bei Zusammenstößen mit der Polizei wurde ein Mann getötet. Der Westen muss helfen, Mursis autokratischen Tendenzen Einhalt zu gebieten, fordert die konservative Tageszeitung Die Welt: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Mittwoch, 28. November 2012

Neuer Status für Palästina keine Lösung

Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas wird am Donnerstag vor der UN-Vollversammlung für Palästina den Status eines Beobachterlandes beantragen. Die Palästinenser würden damit erstmals offiziell als Staat geführt. Der neue Status würde aber kaum zur Lösung des Nahost-Konflikts beitragen, analysiert die liberale Tageszeitung Dagens Nyheter: » mehr


Kurier - Österreich | Montag, 26. November 2012

USA stützen auch Autokraten Mursi

In Ägypten haben sich am Wochenende die Proteste gegen Präsident Mohammed Mursi ausgeweitet. Dieser hatte am Mittwoch mehrere Dekrete erlassen, die Anordnungen von ihm rechtlich unanfechtbar machen. Die Opposition wird nicht viel ausrichten können, befürchtet die liberale Tageszeitung Kurier, zumal die USA Mursi stützen: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Freitag, 23. November 2012

Mursi und Obama besser als Mubarak und Bush

Ägypten und USA haben bei der Vermittlung der seit Mittwochabend geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas eine bedeutende Rolle gespielt. Die liberale Tageszeitung La Vanguardia hofft auf bessere diplomatische Vorzeichen als in der Vergangenheit: » mehr


Der Standard - Österreich | Freitag, 23. November 2012

Hamas ist Gewinner des Waffenstillstands

Die unter Vermittlung Ägyptens und der USA ausgehandelte Waffenruhe zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas ist am Donnerstag weitestgehend eingehalten worden. Vor allem die Hamas profitiert von dem Abkommen, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


La Repubblica - Italien | Donnerstag, 22. November 2012

Clinton setzt sich im Gaza-Konflikt durch

Nach acht Tagen schwerer Kämpfe haben sich Israel und die Hamas am Mittwoch auf eine Waffenruhe geeinigt. Das ist vor allem ein Verdienst der US-amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton, lobt die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Le Temps - Schweiz | Mittwoch, 21. November 2012

Warum die USA nicht eingreifen wollen

US-Außenministerin Hillary Clinton hat sich am Dienstag als Vermittlerin eingeschaltet und am Abend in Jerusalem zu einer dauerhaften Lösung des Gaza-Konflikts aufgerufen. Die USA haben nur noch wenig Lust, aktiv in die Auseinandersetzungen im Nahen Osten einzugreifen, konstatiert der Schweizer Politologe Shahram Chubin in der liberalen Tageszeitung Le Temps und erklärt warum: » mehr


Jyllands-Posten - Dänemark | Mittwoch, 21. November 2012

Der Westen muss Israel unterstützen

Der Westen steht in der Verantwortung, jetzt Israel zu unterstützen, argumentiert die liberal-konservative Tageszeitung Zeitung Jyllands-Posten: » mehr


Público - Portugal | Mittwoch, 21. November 2012

Eine Waffenruhe ist kein Frieden

Man sollte nicht zu hohe Erwartungen in eine mögliche Feuerpause setzen, betont die liberale Tageszeitung Público und erinnert daran, dass sowohl Israel als auch die Hamas Vorteile aus dem Konflikt ziehen: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Dienstag, 20. November 2012

Ägypten muss sich im Gaza-Konflikt beweisen

Israel und die radikal-islamische Hamas haben ihre kriegerischen Auseinandersetzungen am Montag mit unverminderter Härte fortgesetzt. Die liberale Tageszeitung Dagens Nyheter hofft auf die Vermittlerrolle Ägyptens: » mehr


Sme - Slowakei | Dienstag, 20. November 2012

Israel hat nur schlechte Optionen

Die EU-Außenminister haben am Montag in Brüssel einen möglichst raschen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas im Gaza-Streifen gefordert. Mehrere Minister übten scharfe Kritik an der militanten Palästinenserorganisation und forderten sie auf, sofort den Raketenbeschuss Israels zu beenden. Die liberale Tageszeitung Sme betont, dass Israel bei seiner Reaktion auf den Beschuss nur schlechte Optionen hat: » mehr


Spiegel Online - Deutschland | Montag, 19. November 2012

Städte müssen für Generäle Tabu sein

Nur echte politische Verhandlungen können zur Lösung der Krise zwischen Israel und Palästina führen, meint der israelische Journalist Tom Segev im Nachrichtenmagazin Der Spiegel und verurteilt die gegenseitigen Angriffe scharf: » mehr


De Telegraaf - Niederlande | Montag, 19. November 2012

Hamas begeht Kriegsverbrechen

Angesichts zunehmender Luftangriffe auf Gaza fordern immer mehr Länder Israel auf, den Konflikt nicht eskalieren zu lassen. Doch das verzerrt die Realität, warnt die konservative Boulevardzeitung De Telegraaf: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Montag, 19. November 2012

Israel verpasst historische Chance

Der arabische Frühling ist längst in Palästina angekommen, doch statt angemessen darauf zu reagieren, verpasst Israel eine historische Chance, kritisiert der liberale Tages-Anzeiger: » mehr


Magyar Nemzet - Ungarn | Montag, 19. November 2012

Frieden in Nahost in weiter Ferne

Sowohl Israelis als auch die radikal-islamische Hamas haben nach Ansicht der konservativen Tageszeitung Magyar Nemzet den Krieg herbeigesehnt, weshalb der Frieden in Nahost in weite Ferne gerückt ist: » mehr


Le Monde - Frankreich | Donnerstag, 15. November 2012

Europa blamiert sich im Nahost-Konflikt

Die israelische Luftwaffe hat am heutigen Freitagmorgen weiterhin Ziele im Gazastreifen attackiert. Im Nahost-Konflikt blamiert sich der Westen durch seine Naivität und Gleichgültigkeit, meint die linksliberale Tageszeitung Le Monde: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Freitag, 16. November 2012

Israel-Kritiker sind scheinheilig

Israelische Medien berichten, dass sich das Land auf eine Bodenoffensive in Gaza vorbereitet. Die konservative Tageszeitung Lidové noviny sieht die Schuld für die Eskalation des Nahost-Konflikts eindeutig bei der Hamas und fordert Europa deswegen auf, sich klar hinter Israel zu stellen: » mehr


La Stampa - Italien | Donnerstag, 15. November 2012

Israels Premier lässt Nahost-Konflikt eskalieren

Israel hat am heutigen Donnerstag den zweiten Tag in Folge Stellungen der radikal-islamischen Hamas im Gaza-Streifen angegriffen. Die Hamas kündigte Racheaktionen an. Um die Parlamentswahl im Januar zu gewinnen, geht Israels Premier Benjamin Netanjahu über Leichen, empört sich die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Les Dernières Nouvelles d'Alsace - Frankreich | Donnerstag, 8. November 2012

Obama muss sich Friedensnobelpreis verdienen

Die US-Amerikaner haben den Wahlsieg Obamas viel weniger euphorisch gefeiert als noch 2008. Der beste Weg, um das angeknackste Selbstvertrauen des Landes wiederherzustellen, besteht laut der Tageszeitung Les Dernières Nouvelles d'Alsace darin, internationale Erfolge zu erzielen: » mehr


Libération - Frankreich | Freitag, 2. November 2012

Netanjahus Radikalisierung bekämpfen

Frankreichs Präsident François Hollande und Israels Premier Benjamin Netanjahu haben am Donnerstag in Toulouse der Attentate vom März gedacht, bei denen ein radikaler Islamist drei Soldaten sowie drei Kinder und einen Lehrer an einer jüdischen Schule getötet hatte. Die linksliberale Tageszeitung Libération lobt die Zeremonie, mahnt aber zugleich, dass die internationale Gemeinschaft Netanjahu zur politischen Mäßigung anhalten soll: » mehr


Der Tagesspiegel - Deutschland | Donnerstag, 11. Oktober 2012

Türkei spielt mit dem Feuer

Nachdem türkische Kampfflugzeuge am Mittwoch ein syrisches Verkehrsflugzeug zur Landung in Ankara gezwungen haben, steigt die Anspannung zwischen den beiden Ländern. Nach Angaben des türkischen Außenministeriums hatte die in Moskau gestartete Maschine militärische Güter an Bord, Syriens Transportministerium dementiert und wirft der Türkei "Luftpiraterie" vor. Das Vorgehen der Türkei ist höchst gefährlich, warnt der linksliberale Tagesspiegel: » mehr


 

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