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Islamkritik und Meinungsfreiheit


Ein Anti-Islam-Film aus den USA hat weltweit gewaltsame Proteste provoziert, europäische Magazine legten mit Mohammed-Satiren nach. Wo endet die Meinungsfreiheit: Bei der Verletzung religiöser Gefühle, bei der Gefährdung von Menschenleben - oder gar nicht?



Top-Thema vom Donnerstag, 14. August 2014

Auch Frankreich bewaffnet Kurden im Irak

Frankreich liefert als erstes EU-Land Waffen an kurdische Kämpfer im Irak, um deren Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat zu unterstützen. Das gab Präsident François ... » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 27. September 2012

Ägyptische Muslime wegen Blasphemie vor Gericht

In Kairo hat die Staatsanwaltschaft gegen zwei Islamisten Anklage wegen Blasphemie erhoben, einer von ihnen soll während der Proteste gegen die US-Botschaft vor zwei Wochen in Kairo eine Bibel verbrannt haben. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Mena wird das Verfahren am Sonntag beginnen. Das stimmt die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung hoffungsvoll: » mehr


The European - Deutschland | Dienstag, 25. September 2012

Widerstand gegen Hass-Prediger wächst

Das umstrittene Mohammed-Video hat weltweit für heftige Unruhen gesorgt, radikale Islamisten rufen zu Mordanschlägen auf. Doch der zivile Widerstand gegen die Hass-Prediger wächst, schreibt der Nahost-Korrespondent Jörg Armbruster auf dem Debattenportal The European: » mehr


Komment - Ungarn | Montag, 24. September 2012

Mohammed würde über Schmähfilm lachen

Der in der islamischen Welt für Aufruhr sorgende Mohammed-Schmähfilm hätte den unendlich friedfertigen Propheten zum Lachen gebracht, meint der Publizist Bálint Szlankó auf dem Meinungsportal Komment: » mehr


The Economist - Großbritannien | Dienstag, 25. September 2012

Wütende Muslime in der Minderheit

Gegen den Anti-Islam-Film demonstriert lediglich eine wütende Minderheit, betont das wirtschaftsliberale Magazin The Economist und kritisiert die Berichterstattung über die Proteste als übertrieben: » mehr


Top-Thema vom Montag, 24. September 2012

Mordaufruf wegen Anti-Islam-Film

Pakistans Eisenbahnminister Ghulam Ahmed Bilour hat am Samstag ein Kopfgeld von umgerechnet rund 100.000 US-Dollar auf den Macher des anti-islamischen Schmähfilms ausgesetzt, Premier Raja Pervez ... » mehr


Politiken - Dänemark | Montag, 24. September 2012

Mordaufruf beschämend für Pakistan

Pakistans Eisenbahnminister Ghulam Ahmed Bilour hat am Samstag auch al-Qaida und die Taliban umworben. Die linksliberale Tageszeitung Politiken verlangt von der pakistanischen Regierung eine deutliche Distanzierung: » mehr


Die Presse - Österreich | Montag, 24. September 2012

Pakistans "Terrorminister"

Mit dem Mordaufruf des pakistanischen Ministers ist nach Ansicht der liberal-konservativen Tageszeitung Die Presse eine neue Stufe der islamistischen Bedrohung erreicht, da sie jetzt auf Regierungsebene stattfinde: » mehr


La Croix - Frankreich | Montag, 24. September 2012

Dialog der Religionen erhält den Frieden

Nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen im Satiremagazin Charlie Hebdo hat die französische Regierung am Wochenende Demonstrationen verboten. Dass es in Frankreich nicht zu gewaltsamen Protesten kam, führt die katholische Tageszeitung La Croix aber auch auf einen funktionierenden Dialog zwischen den Religionen zurück: » mehr


Le Monde - Frankreich | Freitag, 21. September 2012

Blinder Eifer steht Demokratie im Weg

Dass ein Low-Budget-Film über den Propheten Mohammed in so vielen muslimisch geprägten Ländern eine Welle der Gewalt auslöst, liegt für den marokkanischen Schriftsteller Tahar Ben Jelloun an deren demokratischem Defizit. In der linksliberalen Tageszeitung Le Monde schreibt er: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Freitag, 21. September 2012

Westen darf seine Ideale nicht verraten

Die französische Regierung hat eine für Samstag geplante Demonstration gegen das islamfeindliche Mohammed-Video aus den USA verboten. Damit tut Paris den Fundamentalisten einen Gefallen, kritisiert die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera und fordert den Westen auf, seinen Idealen treu zu bleiben: » mehr


Trouw - Niederlande | Freitag, 21. September 2012

Martin Schulz muss Meinungsfreiheit verteidigen

In den Niederlanden steht der Vorsitzende des Europa-Parlaments Martin Schulz in vielen Medien in der Kritik, weil er nach dem Angriff auf das US-Konsulat in Libyen den Anti-Islamfilm Die Unschuld der Muslime verurteilte. Auch die christlich-soziale Tageszeitung Trouw findet, dass sich Schulz stärker für die Meinungsfreiheit hätte einsetzen müssen: » mehr


Alfa - Litauen | Donnerstag, 20. September 2012

Arabischer Frühling ist nicht tot

Infolge der Proteste in muslimisch geprägten Ländern gegen den in den USA veröffentlichten Anti-Islam-Film haben internationale Medien begonnen, den Tod des arabischen Frühlings zu prophezeien. Doch das Portal Alfa ist anderer Meinung: » mehr


Le Soir - Belgien | Donnerstag, 20. September 2012

Charlie Hebdo gießt Öl ins Feuer

Das Satireblatt Charlie Hebdo beruft sich auf die Meinungsfreiheit und heizt damit einen schwelenden Konflikt weiter an, ärgert sich die linksliberale Tageszeitung Le Soir: » mehr


Le Nouvel Observateur - Frankreich | Mittwoch, 19. September 2012

Profitgier auf Kosten der Muslime

Charlie Hebdo missbraucht die Meinungsfreiheit, um seine Verkaufszahlen zu steigern, kritisiert das linksliberale Wochenmagazin Le Nouvel Observateur: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Donnerstag, 20. September 2012

Eine Karikatur ist nie der Grund für Gewalt

Satire muss Grenzen ausloten und darf deshalb auch die Furcht vor religiösen Fundamentalisten thematisieren, argumentiert die liberale Financial Times Deutschland: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Donnerstag, 20. September 2012

Bitte keine Selbstzensur aus reiner Angst

Der Westen darf jetzt nicht aus Angst vor islamischen Fundamentalisten klein beigeben und sich in der Selbstzensur üben, drängt die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Der Standard - Österreich | Dienstag, 18. September 2012

Absurden Anti-Islam-Film in voller Länge zeigen

Das rechtspopulistische Bündnis Pro Deutschland will den Film Innocence of Muslims aufführen. Der in den USA produzierte, islamfeindliche Low-Budget-Film ist seit Tagen Anlass für antiwestliche Proteste in der islamischen Welt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat deshalb am Montag angekündigt, ein Aufführungsverbot zu prüfen. Doch das wäre genau der falsche Weg, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Montag, 17. September 2012

Schwierige Selbstfindung der islamischen Welt

Die Angriffe gegen westliche Botschaften sind symptomatisch für den Selbstfindungsprozess vieler muslimisch geprägter Länder und an sich nicht gegen den westlichen Lebensstil gerichtet, analysiert die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Der Standard - Österreich | Montag, 17. September 2012

Neue Feindbilder, alte Proteste

Die Dynamik der Proteste, die durch einen islamfeindlichen Amateurfilm ausgelöst wurden, erinnert die linksliberale Tageszeitung Der Standard an die Revolutionen des arabischen Frühlings: » mehr


Kaleva - Finnland | Freitag, 14. September 2012

Glaube contra Meinungsfreiheit

Die Ausschreitungen gegen diplomatische US-Vertretungen in der arabischen Welt als Reaktion auf einen vermeintlich islamfeindlichen Film zeigen wieder einmal die großen Werteunterschiede zwischen westlichen und islamischen Ländern auf, konstatiert die liberale Tageszeitung Kaleva: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Freitag, 14. September 2012

Gewalt in Nordafrika schwächt die USA

Bei gewaltsamen Protesten gegen US-Vertretungen in islamischen Ländern sind in den letzten Tagen mehrere Menschen ums Leben gekommen, darunter der US-Botschafter in Libyen. Die liberal-konservative ... » mehr


Kurier - Österreich | Donnerstag, 13. September 2012

Kritik an Mohammed-Film erlaubt, Gewalt nicht

Ein US-amerikanischer Amateurfilm über den Propheten Mohammed hat am Dienstag und Mittwoch zu gewaltsamen Protesten in Libyen, Ägypten und Tunesien geführt. In Bengasi in Libyen wurden der US-Botschafter und drei seiner Mitarbeiter getötet. Islamische Würdenträger sollten Position beziehen und der Gewalt ein Ende setzen, fordert die liberale Tageszeitung Kurier: » mehr



 

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