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Krisenländer setzen auf EZB


Spanien und Italien kommen nur noch schwer an frisches Geld und fordern Anleihenkäufe durch die EZB, um ihre Schulden zu finanzieren. Währungshüter Draghi will diese an harte Bedingungen knüpfen. Doch ist die Euro-Rettung überhaupt Aufgabe der Zentralbank?



Top-Thema vom Freitag, 8. November 2013

EZB macht Geld noch billiger

Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins in der Euro-Zone am Donnerstag überraschend auf 0,25 Prozent gesenkt. Er erreicht damit nach der Zinssenkung vom Mai einen ... » mehr


Handelsblatt - Deutschland | Freitag, 8. November 2013

Draghi setzt umstrittene Euro-Rettung fort

Die Argumention Draghis, wonach die EZB eine Deflation verhindern müsse, ist vorgeschoben und dient nur der Rechtfertigung der umstrittenen Euro-Rettungspolitik, meint das wirtschaftsliberale Handelsblatt: » mehr


De Tijd - Belgien | Freitag, 8. November 2013

Zentralbank verschießt ihr Pulver

Mario Draghi und der EZB könnten schon bald die Munition ausgehen, fürchtet die Wirtschaftszeitung De Tijd: » mehr


Expansión - Spanien | Freitag, 8. November 2013

Verräterische Zinssenkung

Die erneute Leitzinssenkung der EZB kann man auf zwei Weisen interpretieren, analysiert die konservative Wirtschaftszeitung Expansión, denn einerseits "kann sie die Exporte der heimischen Unternehmen fördern (da diese billiger werden), die Kredite billiger machen und den Aufschwung einzelner Branchen wie der Immobilienwirtschaft stützen. Andererseits besteht kein Zweifel daran, dass die eigentliche Botschaft hinter dieser historischen Entscheidung der von Mario Draghi angeführten Institution weniger positiv ist: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Freitag, 8. November 2013

EZB fördert die Staatsverschuldung

Mit ihrer Niedrigzinspolitik verhindert die EZB, dass die verschuldeten Euro-Länder ihre Probleme in den Griff bekommen, kritisiert die liberale Tageszeitung Corriere del Ticino: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Montag, 10. Juni 2013

Europa wieder Geisel von Karlsruhe

Das Bundesverfassungsgericht befasst sich am Dienstag und Mittwoch mit Klagen gegen die umstrittenen Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank. Nach Ansicht der Kläger verstößt das EZB-Kaufprogramm gegen das in den EU-Verträgen enthaltene Verbot der direkten Staatsfinanzierung. Europa ist mal wieder dem Gutdünken von Karlsruhe unterworfen, schimpft die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Sonntag, 12. Mai 2013

Berlin sabotiert wieder vergeblich die EZB

Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hat sich einem Bericht des Magazins Der Spiegel zufolge kritisch zu Überlegungen der EZB geäußert, Unternehmen in Euro-Krisenstaaten mit dem Kauf von verbrieften Krediten zu unterstützen. Jetzt wirft Berlin der EZB sogar schon vorbeugend Knüppel zwischen die Beine, schimpft die liberale Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Die Welt - Deutschland | Dienstag, 5. März 2013

EZB muss Troika verlassen

Die Europäische Zentralbank erwägt laut Medienberichten aus der sogenannten Troika der Euro-Retter mit EU und dem Internationalen Währungsfonds auszusteigen. Das ist auch nötig, wenn die EZB unabhängig bleiben will, meint die konservative Tageszeitung Die Welt: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 11. Januar 2013

EZB lässt Leitzins auf historischem Tief

Der EZB-Rat hat in seiner Sitzung am Donnerstag Hoffnungen auf eine weitere Leitzinssenkung enttäuscht. Zentralbank-Chef Mario Draghi bewertete die Wirkung der EZB-Krisenpolitik vorsichtig optimistisch, warnte ... » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 11. Januar 2013

Mit Reformen jetzt nicht nachlassen

Der Optimismus nach der EZB-Ratssitzung am Donnerstag darf die Regierungen nicht zur Untätigkeit verführen, warnt die linksliberale Tageszeitung Cinco Días: » mehr


La Stampa - Italien | Freitag, 11. Januar 2013

Niedriger Leitzins ersetzt nicht Disziplin

Die Entscheidung der EZB, die Realwirtschaft weiterhin mit billigem Geld zu stützen, ist richtig, darf allerdings weder die Nationalstaaten noch die EU-Institutionen dazu verleiten, ihre Reformbemühungen zu vernachlässigen, mahnt die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Freitag, 11. Januar 2013

Billiges Geld befeuert die Krise

EZB-Präsident Mario Draghi hat Spekulationen auf eine Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank gedämpft. Das wäre auch noch schöner, poltert Ökonom Alfonso Tuor in der liberalen Tageszeitung Corriere del Ticino, verschärft doch die Geldschwemme die Krise statt sie zu lösen: » mehr


La Tribune - Frankreich | Donnerstag, 10. Januar 2013

Draghi stärkt Euro erneut

Auf einer Pressekonferenz zur Ratssitzung hat EZB-Chef Mario Draghi den neuen Fünf-Euro-Schein vorgestellt, den er auch selbst unterzeichnet hat. Ein weiteres Mal garantiert die EZB für eine stabile Zukunft des Euro, kommentiert die linksliberale Wirtschaftszeitung La Tribune: » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 9. Januar 2013

Verzicht auf Rettungsschirm kann teuer werden

Spanien will auch 2013 nicht komplett unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen, das teilte das Finanzministerium am Dienstag mit. Die Verbesserung der Finanzlage verdankt Spanien vor allem dem Einsatz der EZB, erinnert die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Les Echos - Frankreich | Freitag, 28. Dezember 2012

Immerhin ist die Finanzkrise eingedämmt

Der Finanzkrise haben EZB-Chef Mario Draghi und sein US-Kollege Ben Bernanke 2012 Einhalt geboten - nun muss die Politik ihre Hausaufgaben machen und sowohl die Wirtschaftskrise also auch die soziale Krise lösen, mahnt die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


El País - Spanien | Donnerstag, 6. Dezember 2012

Deutsche und Briten gefährden Bankenunion

Die Verhandlungen der EU-Finanzminister über eine europäische Bankenaufsicht sind am Dienstag ergebnislos auf die kommende Woche vertagt worden. Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hatte sich gegen die EZB als alleinige Kontrollinstanz ausgesprochen. Die linksliberale Tageszeitung El País wirft Deutschland ebenso wie Großbritannien vor, mit ihren Sonderwünschen die Lösung der Bankenkrise zu gefährden: » mehr


Expansión - Spanien | Montag, 29. Oktober 2012

Gutes Zwischenzeugnis für EZB-Chef Draghi

Mario Draghi ist seit dem 1. November 2011 Chef der Europäischen Zentralbank. Die konservative Wirtschaftszeitung Expansión stellt ihm für sein erstes Jahr im Amt ein hervorragendes Zeugnis aus: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 25. Oktober 2012

Draghi ist Bundestag keine Rechenschaft schuldig

EZB-Chef Mario Draghi hat am Mittwoch im deutschen Parlament den Kurs der Zentralbank in der Euro-Krise entschieden verteidigt. Der Widerstand Berlins ließ Draghi zwar keine andere Wahl, doch rechtens ist der Auftritt im Bundestag nicht, kritisiert die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Protagon.gr - Griechenland | Dienstag, 23. Oktober 2012

Griechen ginge es ohne EU-Kredite besser

Der griechische Finanzminister Giannis Stournaras hat am Montag damit gedroht, dass viele Menschen hungern müssten, sollte das Land die nächste Kredittranche des Hilfspakets nicht bekommen. Der Ökonom Giannis Varoufakis ist im Webportal Protagon gegenteiliger Meinung und argumentiert, dass es Griechenland und Europa ohne die Kredite viel besser ginge: » mehr


Diário Económico - Portugal | Dienstag, 9. Oktober 2012

Draghi will Portugal nicht helfen

Rund einen Monat nach der Ankündigung von EZB-Chef Mario Draghi, unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenländern zu kaufen, hat die Zentralbank noch keine einzige Anleihe von Portugal erworben. Nachdem Draghi gegenüber Journalisten die Gründe dafür erläuterte, versteht Pedro Carvalho in der liberalen Wirtschaftszeitung Diário Económico die Welt nicht mehr: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Freitag, 5. Oktober 2012

Europa darf sich nicht nur auf EZB verlassen

Der EZB-Chef Mario Draghi hat auf der auswärtigen Ratssitzung der Zentralbank im slowenischen Lubljana am Donnerstag das umstrittene Programm zum Ankauf von Anleihen kriselnder Euro-Länder bestätigt. Zugleich mahnte er, dass die EZB das Handeln von Regierungen nicht ersetzen könne. Damit hat er laut der liberalen Tageszeitung Corriere del Ticino völlig Recht: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Mittwoch, 26. September 2012

Krisenländer gehören an die Kandare

Im Fall einer Fristverlängerung der Geldgeber für die Umsetzung vereinbarter Reformen braucht Griechenland schätzungsweise 13 bis 15 Milliarden Euro mehr als bisher vorgesehen. Diese Finanzierungslücke will das Land laut Finanzminister Yannis Stournaras schließen, ohne die europäischen Steuerzahler zu belasten. Das ist der Erfolg der lockeren Geldpolitik: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Freitag, 21. September 2012

Notenbanken belohnen nur Finanzwesen

Die EZB, die US-Notenbank Federal Reserve und die japanische Notenbank haben jüngst entschieden, zur Krisenbewältigung große Mengen Geld in die Wirtschaft zu pumpen. Doch von dieser Geldpolitik profitieren wieder nur die großen Finanzakteure, bedauert die liberale Tageszeitung Corriere del Ticino: » mehr


Dziennik Gazeta Prawna - Polen | Dienstag, 18. September 2012

EZB-Programm ersetzt keine Reformen

Die Finanzmärkte haben seit der Entscheidung der Europäischen Zentralbank, unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen, um bis zu sechs Prozent zugelegt. Dennoch werden die Euro-Länder langfristig um schmerzhafte Reformen wohl nicht herumkommen, analysiert der Vorsitzende der Polnischen Vereinigung der Ökonomen TEP, Ryszard Petru, in der konservativen Tageszeitung Dziennik Gazeta Prawna: » mehr


Imerisia - Griechenland | Montag, 10. September 2012

EZB wendet Gefahr des Griechenland-Austritts ab

Griechenland steht nach der EZB-Entscheidung zum Staatsanleihenkauf plötzlich mit viel besseren Karten da, freut sich die Wirtschaftszeitung Imerisia: » mehr


Der Spiegel - Deutschland | Sonntag, 9. September 2012

Merkels doppeltes Spiel bei der Euro-Rettung

Das Bundesverfassungsgericht entscheidet am Mittwoch, ob der dauerhafte Rettungsschirm ESM mit der deutschen Verfassung vereinbar ist. Doch diese Entscheidung ist nur Makulatur, weil in Europa längst EZB-Chef Mario Draghi das Sagen hat, schreibt das Nachrichtenmagazin Der Spiegel und kritisiert die ambivalente Haltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel: » mehr


Blog Gavin Hewitt's Europe - Großbritannien | Sonntag, 9. September 2012

EZB schenkt Spanien kostbare Zeit

Die Entscheidung der EZB, in unbegrenztem Umfang Anleihen kriselnder Euro-Staaten aufzukaufen, bedeutet für Spanien einen wertvollen Zeitgewinn, analysiert Europa-Redakteur Gavin Hewitt auf seinem Blog bei der BBC: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 7. September 2012

Wendepunkt in der EZB-Politik

Die EZB hat am Donnerstag beschlossen, mit dem unbegrenzten Kauf von Staatsanleihen finanzschwache Euro-Länder zu stützen, sofern sich diese den Auflagen der Euro-Rettungsfonds unterwerfen. Befürworter ... » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Freitag, 7. September 2012

EZB fährt endlich schweres Geschütz auf

Mario Draghi hat endlich schwere Geschütze auffahren lassen, freut sich die wirtschaftsliberale Tageszeitung Jornal de Negócios und feiert den EZB-Präsidenten: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Freitag, 7. September 2012

Neuer Grundstein für soliden Euro

Endlich gibt die EZB dem Euro eine solide Grundlage, jubelt die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore, gibt aber zu bedenken, dass die strengen Auflagen das Hilfsprogramm lähmen könnten, was dem einzigen Gegner des Programms in die Hände spielen würde: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Freitag, 7. September 2012

Vertragsbruch als Fundament der Euro-Zone

Eine Euro-Gemeinschaft, die auf immer neuem Vertragsbruch beruht, steht auf einem labilen Fundament, warnt die linksliberale Süddeutsche Zeitung mit Blick auf die EZB-Entscheidung: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Freitag, 7. September 2012

Wenn Krisenländer ihr Wort brechen

EZB-Chef Draghi hat am Donnerstag klargestellt, dass die Zentralbank nur Anleihen von Krisenländern kaufen wird, die sich der strikten Kontrolle der Euro-Rettungsfonds unterwerfen. Doch was passiert, wenn sich Staaten nicht an die Verpflichtungen halten, ist nach Ansicht der der liberalen Tageszeitung La Vanguardia unklar: » mehr


Libération - Frankreich | Freitag, 7. September 2012

Euro-Rettung wird Wirklichkeit

Endlich kann die Euro-Rettung beginnen, jubelt die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Freitag, 7. September 2012

EZB hebelt die Marktwirtschaft aus

Wenn die EZB Ländern, die unsolide wirtschaften, unter die Arme greift, hat das mit Marktwirtschaft nichts mehr zu tun, kritisiert die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny: » mehr


Politiken - Dänemark | Freitag, 7. September 2012

Super-Mario kann die Wirtschaft nicht retten

Der unbegrenzte Aufkauf der Anleihen von Krisenstaaten verschafft der Euro-Zone lediglich etwas Luft, meint die linksliberale Tageszeitung Politiken und fordert die Politiker zu entschlossenem Handeln auf: » mehr


Večer - Slowenien | Freitag, 7. September 2012

Die Banken profitieren, nicht die Bürger

Am Ende des Tages werden die Bürger der Krisenstaaten unter der EZB-Entscheidung vom Donnerstag zu leiden haben, kritisiert die konservative Tageszeitung Večer: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Donnerstag, 6. September 2012

EZB könnte sich gegen Deutschland durchsetzen

Auf die EZB-Ratssitzung am heutigen Donnerstag blickt die liberal-konservative Tageszeitung Diário de Notícias mit Spannung voraus, denn es könnte sein, dass dort gegen den Willen des übermächtigen Deutschlands massive Markteingriffe beschlossen werden: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 5. September 2012

EZB entscheidet über Stützungskäufe

Der EZB-Rat berät am Donnerstag über den Kauf weiterer Staatsanleihen durch die Zentralbank. Damit soll der Zinsdruck für die angeschlagenen Euro-Länder gesenkt werden. Einige Kommentatoren ... » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 5. September 2012

Zentralbank-Joker hilft nur kurzfristig

Die EZB kann dauerhaft nichts gegen die Finanzkrise ausrichten, das hat die Vergangenheit gezeigt, bemerkt die linksliberale Süddeutsche Zeitung und argumentiert gegen die Finanzierung von Staatsanleihen durch die Zentralbank: » mehr


Avvenire - Italien | Mittwoch, 5. September 2012

EZB sollte auf Primärmarkt eingreifen

Die Aussicht auf Stützungskäufe der EZB hat am Dienstag das Interesse an kurz laufenden Anleihen aus Spanien und Italien angefacht, die Renditen fielen deutlich. Die Reaktion des Finanzmarkts zeigt, dass Zentralbankchef Mario Draghi gut daran tut, an dem Anleihenkaufprogramm festzuhalten, meint die katholische Tageszeitung Avvenire und fordert, dass die Käufe sich nicht auf den Sekundärmarkt beschränken sollten: » mehr


ABC - Spanien | Mittwoch, 5. September 2012

Schicksalstag oder wieder nur leere Worte?

Am Donnerstag wird sich die EZB zu möglichen Aufkäufen von Staatsanleihen äußern, gleichzeitig reist Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Madrid. Ein entscheidender Tag für Europa, hebt die konservative Tageszeitung ABC hervor, zweifelt aber daran, dass die wichtigen Entscheidungen auch getroffen werden: » mehr


Delo - Slowenien | Dienstag, 4. September 2012

Europa wartet auf Draghis Krisenstrategie

EZB-Chef Mario Draghi wird am Donnerstag Details zu möglichen Hilfen für kriselnde Euro-Staaten bekanntgeben. Die Tageszeitung Delo macht Druck, bleibt aber wegen des ausstehenden Urteils des deutschen Verfassungsgerichts über den ESM und Fiskalpakt skeptisch: » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 29. August 2012

Deutsche geben EZB Spielraum bei Anleihenkauf

Der deutsche Vertreter im EZB-Direktorium Jörg Asmussen hat am Montag die Bereitschaft der Notenbank zu weiteren Staatsanleihenkäufen bekräftigt und widerspricht damit der Position von Bundesbank-Chef Jens Weidmann. Die Meinungsverschiedenheit der deutschen Notenbanker verleiht EZB-Präsident Mario Draghi mehr Handlungsspielraum, prophezeit die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


La Repubblica - Italien | Dienstag, 28. August 2012

Bundesbank setzt auf Sperrfeuer gegen EZB

Auf der Sitzung des EZB-Rats am 6. September wird der Kauf von Staatsanleihen durch die Zentralbank zentrales Thema sein, wie das deutsche Mitglied im EZB-Direktorium, Jörg Asmussen, am Montag ankündigte. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann ist gegen dieses Programm von EZB-Chef Mario Draghi. Der Widerstand der Bundesbank könnte die Euro-Zone teuer zu stehen kommen, befürchtet die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


El País - Spanien | Donnerstag, 23. August 2012

Berggruen, El-Erian und Roubini über den drohenden Herzstillstand Europas

Der Finanzinvestor Nicolas Berggruen, Pimco-Chef Mohamed A. El-Erian und der Ökonom Nouriel Roubini warnen in der linksliberalen Tageszeitung El País vor den Folgen eines unkontrollierten Bruchs der europäischen Gemeinschaftswährung: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 21. August 2012

EZB-Hilfen gibt es nicht umsonst

Die EZB erwägt einem Spiegel-Bericht zufolge, für Käufe von Staatsanleihen hoch verschuldeter Euro-Länder Zinsschwellen festzulegen. Die Bundesregierung bezeichnete den Plan als problematisch. Deutschland hat bei der eventuellen Festlegung einer Zinsobergrenze durchaus ein Wort mitzureden, meint die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 17. August 2012

Investoren glauben an baldige Rettung Spaniens

Der spanische Aktienindex Ibex ist am Donnerstag auf 7.417 Punkte gestiegen, die Risikoaufschläge auf Staatsanleihen sanken deutlich. Die Märkte gehen offenbar davon aus, dass Spanien bald unter den Rettungsschirm schlüpft, analysiert die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Blog EUROPP - Großbritannien | Donnerstag, 16. August 2012

Antonio Lettieri über die Fiskalunion als Zwangsverwaltung

EZB-Chef Mario Draghi und Italiens Premier Mario Monti haben sich wiederholt dafür ausgesprochen, eine europäische Banken- und Fiskalunion rasch umzusetzen. Doch dies kann zu einer krassen Abhängigkeit der Krisenländer führen, fürchtet der Präsident der Denkfabrik Center for International Social Studies Antonio Lettieri im Blog EUROPP der London School of Economics: » mehr


The Economist - Großbritannien | Dienstag, 14. August 2012

EZB-Inflationspolitik ist der falsche Weg

An der Rezession in der Euro-Zone ist auch die Inflationspolitik der Europäischen Zentralbank schuld, argumentiert Ryan Avent im Blog der wirtschaftsliberalen Wochenzeitschrift The Economist: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 10. August 2012

Die EZB blufft

Die Europäische Zentralbank hat in ihrem Monatsbericht am Donnerstag vor den hohen Risikoprämien für Staatsanleihen in der Euro-Zone gewarnt und erneut ihre Bereitschaft zu einem Eingriff signalisiert. Die EZB blufft, schimpft die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


El País - Spanien | Mittwoch, 8. August 2012

Bundesbank stellt Theorie über Realität

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat am vergangenen Donnerstag als einziger im EZB-Rat gegen neue Anleihekäufe der Zentralbank gestimmt. Die linksliberale Tageszeitung El País verurteilt das als verbohrtes Festhalten an realitätsfernen Theorien: » mehr



De Tijd - Belgien | Freitag, 3. August 2012

Draghi schießt kapitalen Bock

Mit seiner katastrophalen Kommunikationspolitik verspielt Draghi die Glaubwürdigkeit der EZB, kritisiert die wirtschaftsliberale Tageszeitung De Tijd: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Freitag, 3. August 2012

Euro-Rettung ist Aufgabe der Politik

EZB-Chef Draghi tut gut daran, die Länder in die Verantwortung nehmen, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Diário Económico - Portugal | Freitag, 3. August 2012

Liebesschwüre auf den Euro reichen nicht

Dass Draghi seine Ankündigung von vergangener Woche nicht wahr gemacht hat, ist nach Ansicht der liberalen Wirtschaftszeitung Diário Económico unaufrichtig: » mehr


El País - Spanien | Freitag, 3. August 2012

EZB treibt Spanien unter den Rettungsschirm

Die EZB hat signalisiert, dass sie grundsätzlich zu einem massiven Ankauf von Staatsanleihen der Krisenländer bereit ist - allerdings nur, wenn diese offiziell Hilfsmaßnahmen beantragt haben. Diese Aussicht wird schwerwiegende Folgen für die spanische Gesellschaft haben, fürchtet die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Freitag, 3. August 2012

Weidmann untergräbt Draghis Plan

Es ist weise von EZB-Chef Mario Draghi, einen Plan vorzulegen, wie der Ankauf von europäischen Staatsanleihen aussehen könnte, meint die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland und hofft, dass die deutsche Bundesbank seine Strategie nicht durchkreuzt: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 2. August 2012

Alle Hoffnungen ruhen auf der Zentralbank

Angesichts der Unfähigkeit der Regierungen beim Euro-Krisenmanagement kommt der EZB nun eine Schlüsselrolle zu, die nach Ansicht der liberal-konservativen Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore nicht ohne Risiko ist: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Donnerstag, 2. August 2012

Mehr Verantwortung für die EZB

Vor der EZB-Ratssitzung am heutigen Donnerstag fordert die liberal-konservative Tageszeitung Diário de Notícias mehr Verantwortung der Zentralbank bei der Lösung der Euro-Krise: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 2. August 2012

Deutschland hat nur schlechte Optionen

Deutschland muss sich zu einer konkreten Strategie zur Bekämpfung der Schuldenkrise bekennen, doch zur Wahl stehen nur schlechte und sehr schlechte Optionen, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Donnerstag, 2. August 2012

Draghi muss Wort halten

EZB-Chef Mario Draghi muss auf der Ratssitzung am heutigen Donnerstag die hohen Erwartungen erfüllen, die er in der vergangenen Woche geweckt hat, mahnt die liberale Tageszeitung La Vanguardia: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Mittwoch, 1. August 2012

EZB soll Krisenstaaten nicht helfen

Vor der Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank am Donnerstag erwarten die Krisenstaaten nicht nur weitere Zinssenkungen, sondern auch das Signal, dass die EZB künftig Staatsanleihen klammer Länder aufkauft. Auch Italien hofft auf diese Unterstützung - doch dies ist völlig unangebracht, schimpfen die Ökonomen Alberto Arlesina und Francesco Giavazzi in der liberal-konservativen Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


La Repubblica - Italien | Mittwoch, 1. August 2012

Paul Krugman hofft auf Deutschlands Einsicht

Für Donnerstag wird von der Europäischen Zentralbank ein entscheidender Schritt zur Euro-Rettung erwartet. EZB-Präsident Mario Draghi, der einen Ankauf von Staatsanleihen in Aussicht gestellt hat, bekommt in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica Rückendeckung von Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Dienstag, 31. Juli 2012

Gefährlicher Streit in der Euro-Gruppe

Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker hat am Montag in einem Interview das Verhalten Berlins in der Euro-Krise kritisiert und damit heftige Gegenattacken der deutschen Regierungskoalition ausgelöst. Dieser Streit ist gefährlich, weil er das Misstrauen gegenüber dem Euro noch vergrößert, meint die Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 27. Juli 2012

Das stillschweigende Einverständnis Angela Merkels

Ein eigenständiges Eingreifen der EZB ermöglicht eine Lösung der Euro-Krise, wie sie dem Willen von Angela Merkel zuwiderläuft, ohne dass diese ihr Gesicht verliert, analysiert die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


El País - Spanien | Freitag, 27. Juli 2012

Die magischen Worte des EZB-Chefs

Nach der Äußerung Mario Draghis, dass die EZB in der Euro-Krise alles Notwendige tun wolle, kletterte der spanische Aktienindex am Donnerstag um sechs Prozent nach oben. Die linksliberale Tageszeitung El País fragt sich, warum die lang ersehnte Ankündigung so spät kam: » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Freitag, 27. Juli 2012

Hoffentlich hält Draghi seine Versprechen

Nach der Äußerung Mario Draghis, dass die EZB in der Euro-Krise alles Erforderliche tun werde, damit die Euro-Zone nicht zusammenbricht, und seiner vagen Andeutung zum Thema Anleihenkauf hofft die konservative Tageszeitung Naftemporiki, dass er seine Versprechen auch hält: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Freitag, 27. Juli 2012

EZB betritt gefährliche Grauzone

Dass die EZB offenbar über den Ankauf von Staatsanleihen aus Krisenländern nachdenkt, alarmiert die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


eldiario.es - Spanien | Mittwoch, 25. Juli 2012

Spanien bleiben nicht mehr viele Möglichkeiten

Trotz Bemühungen der spanischen Regierung hat die EZB bislang nicht eingegriffen, um die steigenden Risikoaufschläge für spanische Staatsanleihen zu senken. Ein Ökonom warnt unter dem Pseudonym S. Horse in dem Blog Zona Crítica der neuen Online-Zeitung eldiario.es vor einem übereilten Rettungsantrag: » mehr


El Mundo - Spanien | Dienstag, 24. Juli 2012

Deutschland muss Eingreifen der EZB erlauben

Der trotz des jüngsten Sparpakets der spanischen Regierung anhaltende Druck der Finanzmärkte ist unbegründet, meint die konservative Tageszeitung El Mundo und fordert ein Eingreifen der EZB: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 24. Juli 2012

Ohne die EZB stirbt der Euro

Wenn in der sich zuspitzenden europäischen Schuldenkrise jetzt nicht die Europäische Zentralbank eingreift, ist es um die Währungsunion geschehen, warnt Roberto Napoletano in der liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Dienstag, 24. Juli 2012

Terror-Sparpaket nutzt Spanien nichts

Angesichts der jüngsten Turbulenzen an den europäischen Aktienmärkten kritisiert die Tageszeitung Diário de Notícias die Blockadehaltung Berlins: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 17. Juli 2012

Spaniens Wirtschaft erholt sich erst nach 2013

Nach den jüngsten Einschätzungen des IWF wird Spaniens Wirtschaft auch im kommenden Jahr schrumpfen. Die linksliberale Tageszeitung El País macht die schlechte Kommunikationspolitik der Regierung mitverantwortlich für die Situation: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 17. Juli 2012

Mehr Macht der EZB könnte Wunder wirken

Der IWF sieht in der europäischen Schuldenkrise das größte Risiko für die Weltwirtschaft und forderte deshalb am Montag eine Stärkung der Europäischen Zentralbank, um eine Eskalation der Krise zu verhindern. Neue Vollmachten für die EZB könnten der Panik auf den Märkten entgegenwirken, meint die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Montag, 16. Juli 2012

Märkte setzen EU unter Druck

Die US-Ratingagentur Moody's hat am Freitag die Kreditwürdigkeit Italiens von A3 auf Baa2 gesenkt, so dass das Land jetzt nur noch zwei Stufen über Ramsch-Niveau steht. Für die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita ist damit klar, dass die Maßnahmen des EU-Gipfels von vor zwei Wochen nicht greifen und dass die Union nicht so weiter machen kann wie bisher: » mehr


Der Standard - Österreich | Freitag, 6. Juli 2012

Niedriger Zins nützt niemandem

Die Senkung des Leitzinses auf ein Rekordtief von 0,75 Prozent wird keine Wirkung zeigen, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard, denn in der gegenwärtigen Lage kann die Maßnahme der EZB vom Donnerstag weder Anreize für Investitionen noch für mehr Konsum setzen: » mehr


Le Temps - Schweiz | Freitag, 6. Juli 2012

Zentralbanken haben zuviel Macht

Die EZB sowie die Notenbanken von China und Großbritannien haben am Donnerstag weitere Stützungsmaßnahmen eingeleitet, doch die Märkte reagierten eher negativ. Das zeigt, dass von den Zentralbanken zu viel erwartet wird, meint die liberale Tageszeitung Le Temps: » mehr


La Vanguardia - Spanien | Freitag, 6. Juli 2012

Ankauf von Staatsanleihen wäre solidarisch

Mario Draghis Absage an den Ankauf spanischer und italienischer Staatsanleihen ist gefährlich, mahnt die liberale Tageszeitung La Vanguardia nach entsprechenden Äußerungen des EZB-Chefs am Donnerstag: » mehr


De Tijd - Belgien | Freitag, 6. Juli 2012

Euro-Zone steht ohne Feuerwehr da

Nach der Senkung des Leitzinses hat EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag angekündigt, dass die Bank keine weiteren Maßnahmen zur Lösung der Euro-Krise wie etwa den Ankauf von Staatsanleihen der Krisenländer ergreifen will. Das ist eine kalte Dusche für die Euro-Zone, meint die Wirtschaftszeitung De Tijd: » mehr


 

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