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Streit um die Schuldengemeinschaft


Europas Krisenländer pochen auf die Vergemeinschaftung von Schulden, was Deutschland ohne eine zentrale Kontrolle nationaler Haushalte ablehnt. Müssen die Euro-Staaten auf Souveränität verzichten, um die Gemeinschaftswährung zu retten?



Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 11. April 2013

Euro-Bonds lösen Strukturprobleme nicht

Der US-Starinvestor George Soros hat massiv für Euro-Bonds geworben und Berlin für seine ablehnende Haltung diesen gegenüber kritisiert. Doch die Gemeinschaftsanleihen sind nicht das Allheilmittel für Europas Krise, entgegnet die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Spiegel Online - Deutschland | Mittwoch, 10. April 2013

George Soros hält Euro-Bonds für die Rettung der Schuldenländer

Europa braucht endlich Euro-Bonds, um aus der Krise zu kommen, fordert der US-amerikanische Star-Investor George Soros ungarischer Herkunft: » mehr


Die Tageszeitung taz - Deutschland | Freitag, 7. Dezember 2012

Deutschland durchkreuzt EU-Reformpläne

Eine Woche vor dem EU-Gipfel hat Ratspräsident Herman Van Rompuy Vorschläge zum Umbau der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion vorgelegt. Die von Deutschland abgelehnten Euro-Bonds zählen nicht mehr dazu. Das kritisiert die linke Tageszeitung taz: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Dienstag, 23. Oktober 2012

Britischer EU-Austritt wäre Katastrophe

Der Streit zwischen Deutschland und Großbritannien über die Höhe des künftigen EU-Budgets verschärft sich. Bundeskanzlerin Angela Merkel erwägt laut einem Bericht der Financial Times Deutschland, den für November geplanten Haushaltsgipfel platzen zu lassen, wenn Premier David Cameron auf seinem Veto gegen eine Erhöhung beharrt. Die konservative Tageszeitung Lidové noviny befürchtet eine Trotzreaktion der Briten: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Freitag, 19. Oktober 2012

Keine Bankenunion ohne Fiskalunion

Die Teilnehmer des EU-Gipfels drücken sich davor zu sagen, welche Folgen eine Bankenaufsicht nach sich ziehen muss, kritisiert die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 18. Oktober 2012

Paris und Berlin auf Konfrontationskurs

Frankreichs Präsident François Hollande hat in einem Interview mit sechs europäischen Zeitungen für mehr Solidarität in der Euro-Zone geworben. Mit seinem Plädoyer für Euro-Bonds und ... » mehr


Público - Portugal | Donnerstag, 18. Oktober 2012

Krisenländer können Hollande dankbar sein

Hollande hat in seinem Interview betont, dass "man Nationen, die bereits erhebliche Opfer erbracht haben, nicht zu einer lebenslangen Haftstrafe zwingen kann, wenn die Bevölkerung keine konkrete Ergebnisse ihrer Bemühungen sehen kann". Die liberale Tageszeitung Público lobt den französischen Präsidenten für diese Worte: » mehr


Die Zeit - Deutschland | Donnerstag, 18. Oktober 2012

Europa braucht nicht noch mehr Regeln

Der Vorschlag von Bundesfinanzminister Schäuble, wonach künftig ein Währungskommissar die Etats der Euro-Staaten kontrollieren soll, ist ebenso idealistisch wie illusorisch, urteilt die liberale Wochenzeitung Die ... » mehr


Le Figaro - Frankreich | Mittwoch, 17. Oktober 2012

Französische Solidarität gegen deutsche Kontrolle

Da die Ideen von François Hollande im Widerspruch zur deutschen Position stehen, bezweifelt die konservative Tageszeitung Le Figaro, dass es auf dem EU-Gipfel zu einer Einigung kommt: » mehr


Die Presse - Österreich | Donnerstag, 18. Oktober 2012

Das hilflose Hüpfen der Euro-Retter

Die Euro-Rettungspolitik gleicht zunehmend einem Kinderhüpfspiel und frustriert die Bevölkerung, kritisiert die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Jyllands-Posten - Dänemark | Donnerstag, 18. Oktober 2012

Zeit zum Handeln wird knapp

Die dringend benötigten Ergebnisse wird der EU-Gipfel kaum liefern, fürchtet die wirtschaftsliberale Tageszeitung Jyllands-Posten: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 17. Oktober 2012

Schäuble fordert mehr Macht für EU

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will auf dem EU-Gipfel ab Donnerstag tiefgreifende Reformen der EU vorschlagen. Unter anderem soll der Währungskommissar die Etats der Mitgliedstaaten ablehnen können. ... » mehr


Trouw - Niederlande | Mittwoch, 17. Oktober 2012

Nordeuropa wird nicht mitziehen

Schäubles Vorstoß ist ein Gegenentwurf zum Plan von EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy für stärkere ökonomische Integration der EU, der dem deutschen Finanzminister zu vage ist. Der christlich-sozialen Tageszeitung Trouw hingegen geht Van Rompuys Plädoyer für eine Bankenaufsicht, eine Schuldenvergemeinschaftung und einen Extra-Haushalt der Euro-Zone zu weit: » mehr


Die Presse - Österreich | Mittwoch, 17. Oktober 2012

Mehr Spielraum für Merkel

Kurz vor dem EU-Gipfel hat Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble ein bisschen gezündelt, schreibt die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse. Dass er seine alte Idee eines EU-Sparkommissars wieder aus der Schublade hervorkramte, sei reine Taktik: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 17. Oktober 2012

Beruhigungspille für die Deutschen

Schäuble strebt nicht nur eine weitgehende Fiskalunion an, Abgeordnete aus der Euro-Zone sollen im EU-Parlament künftig auch gesonderte Entscheidungen treffen dürfen, die nur die Euro-Zone angehen. Mit seinem Vorstoß verfolgt der Bundesfinanzminister ein doppeltes Ziel, mutmaßt die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 17. Oktober 2012

Kampfansage an Brüssel, London und Karlsruhe

Mit seinem Vorschlag sucht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bewusst die Auseinandersetzung mit der EU, Großbritannien und dem Bundesverfassungsgericht, analysiert die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 12. Oktober 2012

IWF verabschiedet sich vom Spardogma

IWF-Chefin Christine Lagarde hat die Euro-Zone aufgefordert, den Krisenländern mehr Zeit für die Erfüllung der Sparauflagen zu gewähren. Sie räumte ein, dass die Sparpolitik die ... » mehr


Kathimerini - Griechenland | Freitag, 12. Oktober 2012

Merkels Besuch trägt Früchte

Die Warnung vor einem zu strengen Sparkurs durch den IWF und der Besuch Angela Merkels in Athen lassen die konservative Tageszeitung Kathimerini auf eine Lockerung des Sparkurses hoffen: » mehr


Sydsvenskan - Schweden | Freitag, 12. Oktober 2012

Europas schwierigster Patient

Das Dilemma, in dem sich die EU befindet, ist mit dem Vorschlag von IWF-Chefin Lagarde nicht gelöst, bedauert die liberale Tageszeitung Sydsvenskan: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 10. Oktober 2012

Merkel und Samaras im Schicksal vereint

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei ihrem Athen-Besuch am Dienstag betont, dass Griechenland in der Euro-Zone bleiben soll, und Finanzhilfen aus Deutschland versprochen. Einige Kommentatoren werten ... » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Mittwoch, 10. Oktober 2012

Das große Monopoly geht weiter

Angela Merkels Solidaritätsbekundungen waren leere Worte, höhnt Kolumnistin Sheila Sitalsing in der linksliberalen Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


Les Echos - Frankreich | Mittwoch, 10. Oktober 2012

An den Fiskalpakt hält sich sowieso niemand

Die französische Nationalversammlung hat am Dienstag dem europäischen Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin zugestimmt. Doch der ist nichts weiter als ein Symbol, meint die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Blog Pitsirikos - Griechenland | Dienstag, 9. Oktober 2012

Bis zum nächsten Mal, Frau Merkel

Merkels Besuch in Athen hat für die Griechen keinerlei Bedeutung und kann nichts zur Rettung Griechenlands beitragen, meint der Blogger Pitsirikos: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Mittwoch, 10. Oktober 2012

Merkel pokert hoch und gewinnt

Angela Merkel hat Mut bewiesen und die richtigen Signale gesetzt, lobt die wirtschaftsliberale Tageszeitung Financial Times: » mehr


tagesschau.de - Deutschland | Dienstag, 9. Oktober 2012

Ein starkes Zeichen der Verbundenheit

Merkel und Samaras haben in Athen demonstriert, dass das Schicksal ihrer Ländern untrennbar miteinander verbunden ist, konstatiert erleichtert das Nachrichtenportal tagesschau.de: » mehr


Top-Thema vom Dienstag, 9. Oktober 2012

Merkel besucht das Zentrum der Krise

Bundeskanzlerin Angela Merkel reist am heutigen Dienstag erstmals seit dem Ausbruch der Euro-Krise nach Griechenland. Begleitet wird ihr Besuch von heftigen Protesten: » mehr


Les Echos - Frankreich | Montag, 8. Oktober 2012

Europas Trägheit führt in nächste Rezession

Die Wirtschaft in der Euro-Zone wird nach den Erwartungen von drei führenden europäischen Wirtschaftsinstituten bis Jahresende schrumpfen und in den ersten beiden Quartalen 2013 stagnieren. Die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos fordert, dass die Euro-Länder endlich an einem Strang ziehen, um die Krise zu bekämpfen: » mehr


Top-Thema vom Montag, 1. Oktober 2012

Protest gegen Hollandes Sparkurs

Zehntausende Franzosen haben am Sonntag in Paris gegen die Sparpolitik von François Hollande und den EU-Fiskalpakt protestiert. Ab Dienstag debattiert die Nationalversammlung dessen Ratifizierung. Kommentatoren ... » mehr


Die Presse - Österreich | Samstag, 29. September 2012

Steinbrücks Realismus für Europa genau richtig

Der SPD-Vorstand wird am heutigen Montag den früheren Bundesfinanzminister Peer Steinbrück offiziell als Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2013 nominieren. Darüber freut sich die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse, denn Steinbrück kennt sie nicht als einen Vertreter der harten Linken: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Donnerstag, 27. September 2012

Schweiz verschärft die Euro-Krise

Die Ratingagentur Standard & Poor's hat in einer Analyse vom Dienstag die Devisenankäufe der Schweizer Nationalbank zur Stützung des Franken indirekt für das Zins-Ungleichgewicht in der Euro-Zone verantwortlich gemacht. Je stärker sich die Euro-Krise zuspitzt, desto weniger wird sich die Schweiz ihr entziehen können, prognostiziert der liberale Tages-Anzeiger: » mehr


De Groene Amsterdammer - Niederlande | Mittwoch, 26. September 2012

Europas Außenminister ohne Plan

Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat vergangene Woche gemeinsam mit zehn EU-Kollegen ein Zukunftspapier mit einer "Neuen Vision für Europa" präsentiert. Hohle Worte von politischen Pygmäen, lautet das vernichtende Urteil von Ökonom Ewald Engelen im linken Wochenblatt De Groene Amsterdammer: » mehr


Dienas Bizness - Lettland | Montag, 24. September 2012

Lettland sollte sich Euro nicht antun

Die 2004 der EU beigetretenen Staaten haben sich vertraglich verpflichtet, den Euro einzuführen, sobald sie die Maastricht-Kriterien einhalten. Doch Lettland sollte seinen für 2014 angedachten Euro-Beitritt in Frage stellen, findet die Wirtschaftszeitung Dienas Bizness: » mehr


Wiener Zeitung - Österreich | Donnerstag, 20. September 2012

Für George Soros kann Deutschland die Euro-Zone verlassen

Zur Bewältigung der Euro-Krise könnte Deutschland aus dem Euro aussteigen, schlägt der US-amerikanische Investor George Soros in der staatlichen liberalen Wiener Zeitung vor: » mehr


Turun Sanomat - Finnland | Montag, 17. September 2012

Tiefere EU-Integration noch in weiter Ferne

EU-Kommissionschef José Manuel Barroso hat am Wochende seine Forderung nach einer europäischen Föderation der Nationalstaaten verteidigt. Diese Vision ist aber nur schwer umzusetzen, fürchtet die liberale Tageszeitung Turun Sanomat: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 13. September 2012

Bundesverfassungsgericht billigt ESM

Das Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch den Beitritt Deutschlands zum Europäischen Stabilitätsmechanismus gebilligt. Die deutsche Haftungssumme darf ohne die Zustimmung des Bundestags aber nicht erhöht werden. ... » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 13. September 2012

Deutschlands fragwürdige Doppelmoral

Dass die deutsche Haftungsgrenze von 190 Milliarden Euro für den ESM ohne Billigung des Parlaments nicht erhöht werden darf, zeugt nach Ansicht der der liberal-konservativen Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore von der Doppelmoral Deutschlands: » mehr


Spiegel Online - Deutschland | Donnerstag, 13. September 2012

Grünes Licht für die Fiskalunion

Mit seiner Entscheidung hat das Bundesverfassungsgericht seine bisherigen Urteile zum Verhältnis zwischen der EU und den Nationalstaaten revidiert und den Weg frei gemacht für eine europäische Fiskalunion, meint der Wirtschaftsjournalist Wolfgang Münchau in seiner Kolumne auf dem Nachrichtenportal Spiegel Online: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Donnerstag, 13. September 2012

EU wird zur Oligarchie der Privilegierten

Das Karlsruher Urteil räumt die Hindernisse für all jene aus dem Weg, die auch künftig problemlos Schulden machen wollen, bedauert die Wirtschaftszeitung Hospodárske noviny: » mehr


Polityka Online - Polen | Donnerstag, 13. September 2012

ESM ist alternativlos

Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil zur Rettung des Euros beigetragen, lobt das linksliberale Nachrichtenportal Polityka: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Dienstag, 11. September 2012

Zusammenarbeit statt Bankenaufsicht

Die EU-Kommission stellt am Mittwoch einen Vorschlag für eine zentrale Bankenaufsicht vor. Die darf keinesfalls mit einer Vergemeinschaftung von Bankenschulden einhergehen, fordert der Strategiechef der halbstaatlichen polnischen Bank PKO BP, Paweł Borys, in der konservativen Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 5. September 2012

Zentralbank-Joker hilft nur kurzfristig

Die EZB kann dauerhaft nichts gegen die Finanzkrise ausrichten, das hat die Vergangenheit gezeigt, bemerkt die linksliberale Süddeutsche Zeitung und argumentiert gegen die Finanzierung von Staatsanleihen durch die Zentralbank: » mehr


Le Monde - Frankreich | Mittwoch, 5. September 2012

Habermas, Nida-Rümelin und Bofinger fordern politische Integration Europas

Drei berühmte deutsche Denker, die Philosophen Julian Nida-Rümelin und Jürgen Habermas sowie der Wirtschaftswissenschaftler Peter Bofinger, plädieren in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde für die politische Integration Europas: » mehr


La Tribune - Frankreich | Donnerstag, 30. August 2012

Hans-Werner Sinn will endlich Klarheit über den ESM

Das Bundesverfassungsgericht wird am 12. September sein Urteil über die Rechtmäßigkeit des Euro-Rettungsfonds ESM und des Fiskalpakts verkünden. Die Entscheidung ist von grundlegender Bedeutung für die Zukunft Europas, meint der Ökonom Hans-Werner Sinn in der linksliberalen Wirtschaftszeitung La Tribune: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Montag, 20. August 2012

Hektische Vertiefung der EU vermeiden

Nach Parteichef Sigmar Gabriel und Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier hat sich mit Ex-Finanzminister Peer Steinbrück in der vergangenen Woche ein weiterer hochrangiger SPD-Politiker für eine gemeinsame Schuldenhaftung in der Euro-Zone ausgesprochen. Doch eine große Reform Europas würde die Währungsunion derzeit überfordern, warnt die linksliberale Süddeutschen Zeitung und plädiert für mehr Geduld: » mehr


Blog EUROPP - Großbritannien | Donnerstag, 16. August 2012

Antonio Lettieri über die Fiskalunion als Zwangsverwaltung

EZB-Chef Mario Draghi und Italiens Premier Mario Monti haben sich wiederholt dafür ausgesprochen, eine europäische Banken- und Fiskalunion rasch umzusetzen. Doch dies kann zu einer krassen Abhängigkeit der Krisenländer führen, fürchtet der Präsident der Denkfabrik Center for International Social Studies Antonio Lettieri im Blog EUROPP der London School of Economics: » mehr


La Repubblica - Italien | Mittwoch, 15. August 2012

Euro-Zone ist Geisel des Verfassungsgerichts

Trotz einer neuen Beschwerde von Euro-Skeptikern gegen den Rettungsschirm ESM will das Bundesverfassungsgericht bei seinem Zeitplan bleiben und am 12. September seine Entscheidung über die Verfassungsmäßigkeit des neuen Hilfsfonds bekanntgeben. Das ist eine gute Nachricht, ändert aber nichts an der Tatsache, dass Karlsruhe die Euro-Zone als Geisel hält, schimpft die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Imerisia - Griechenland | Donnerstag, 9. August 2012

Berlins Krisenpolitik steht vor Kurswechsel

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat sich in der Berliner Zeitung vom Montag für die langfristige Einführung einer gemeinsamen Schuldenhaftung in der Euro-Zone ausgesprochen. Das weist auf einen Kurswechsel in Berlin hin, schreibt die Wirtschaftzeitung Imerisia und meint, dass diese Neuausrichtung die Stimmung in Deutschland, aber auch in ganz Europa ändern wird: » mehr


Top-Thema vom Dienstag, 7. August 2012

Technokrat Monti in der Kritik

Italiens Premier Mario Monti hat nach einem Spiegel-Interview heftige Kritik aus Berlin und Brüssel geerntet. In der jüngsten Ausgabe des Magazins sagt er, dass sich ... » mehr


Die Presse - Österreich | Dienstag, 7. August 2012

In Montiropa steht die Demokratie nur im Weg

Montis technokratische Haltung offenbart das mangelnde Demokratiebewusstsein der EU-Eliten, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse, und dieses wird auf Dauer dem europäischen Projekt schaden: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Dienstag, 7. August 2012

Deutschland wird zum Sündenbock

Montis Worte haben sich an Deutschland gerichtet, denn leider ist es in der EU zum Lieblingssport geworden, Deutschland als Sündenbock hinzustellen, bedauert die liberale Tageszeitung Corriere del Ticino: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 7. August 2012

Italiens Premier trifft Berlins wunden Punkt

Die überempfindliche Reaktion deutscher Politiker zeigt, dass Mario Monti mit seinen Überlegungen zu den Rechten nationaler Parlamente einen wunden Punkt Deutschlands getroffen hat, höhnt die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 3. August 2012

Draghi enttäuscht Krisenländer

Die EZB kauft künftig nur dann Staatsanleihen von Krisenländern, wenn diese Hilfe aus dem Euro-Rettungsfonds beantragen und daran geknüpfte Auflagen erfüllen. Das erklärte EZB-Chef Mario ... » mehr


Diário Económico - Portugal | Freitag, 3. August 2012

Liebesschwüre auf den Euro reichen nicht

Dass Draghi seine Ankündigung von vergangener Woche nicht wahr gemacht hat, ist nach Ansicht der liberalen Wirtschaftszeitung Diário Económico unaufrichtig: » mehr


De Tijd - Belgien | Freitag, 3. August 2012

Draghi schießt kapitalen Bock

Mit seiner katastrophalen Kommunikationspolitik verspielt Draghi die Glaubwürdigkeit der EZB, kritisiert die wirtschaftsliberale Tageszeitung De Tijd: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Freitag, 3. August 2012

Euro-Rettung ist Aufgabe der Politik

EZB-Chef Draghi tut gut daran, die Länder in die Verantwortung nehmen, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


El País - Spanien | Freitag, 3. August 2012

EZB treibt Spanien unter den Rettungsschirm

Die EZB hat signalisiert, dass sie grundsätzlich zu einem massiven Ankauf von Staatsanleihen der Krisenländer bereit ist - allerdings nur, wenn diese offiziell Hilfsmaßnahmen beantragt haben. Diese Aussicht wird schwerwiegende Folgen für die spanische Gesellschaft haben, fürchtet die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 2. August 2012

EZB erwägt Kauf von Staatsanleihen

EZB-Chef Mario Draghi will am heutigen Donnerstag laut Medienberichten eine Doppelstrategie zur Eindämmung der Schuldenkrise vorstellen. Sowohl die EZB als auch der Rettungsschirm ESM sollen ... » mehr


Delo - Slowenien | Donnerstag, 2. August 2012

Globale Intelligenz versagt in der Euro-Krise

Dass Europa noch immer keine Lösung für die Euro-Krise gefunden hat, mag die linksliberale Tageszeitung Delo einfach nicht verstehen: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 1. August 2012

ESM wird kein Selbstbedienungsladen

Führende Euro-Staaten wie Frankreich und Italien wollen laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung, dass der ESM-Rettungsfonds eine Banklizenz erhält, damit er Kredite in unbegrenztem Umfang bei der Zentralbank aufnehmen und dadurch noch mehr Staatsanleihen aufkaufen kann. In einem Kommentar bemüht sich linksliberale Zeitung, die deutschen Nerven zu beruhigen: » mehr


La Repubblica - Italien | Mittwoch, 1. August 2012

Paul Krugman hofft auf Deutschlands Einsicht

Für Donnerstag wird von der Europäischen Zentralbank ein entscheidender Schritt zur Euro-Rettung erwartet. EZB-Präsident Mario Draghi, der einen Ankauf von Staatsanleihen in Aussicht gestellt hat, bekommt in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica Rückendeckung von Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Mittwoch, 1. August 2012

EZB soll Krisenstaaten nicht helfen

Vor der Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank am Donnerstag erwarten die Krisenstaaten nicht nur weitere Zinssenkungen, sondern auch das Signal, dass die EZB künftig Staatsanleihen klammer Länder aufkauft. Auch Italien hofft auf diese Unterstützung - doch dies ist völlig unangebracht, schimpfen die Ökonomen Alberto Arlesina und Francesco Giavazzi in der liberal-konservativen Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Jornal de Negócios - Portugal | Dienstag, 31. Juli 2012

Gefährlicher Streit in der Euro-Gruppe

Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker hat am Montag in einem Interview das Verhalten Berlins in der Euro-Krise kritisiert und damit heftige Gegenattacken der deutschen Regierungskoalition ausgelöst. Dieser Streit ist gefährlich, weil er das Misstrauen gegenüber dem Euro noch vergrößert, meint die Wirtschaftszeitung Jornal de Negócios: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 27. Juli 2012

Draghi lässt Krisenstaaten hoffen

EZB-Chef Mario Draghi hat ein noch stärkeres Engagement der Zentralbank in der Schuldenkrise und weitere Unterstützung für die Krisenstaaten signalisiert. Seine Äußerung vom Donnerstag, dass ... » mehr


Naftemporiki - Griechenland | Freitag, 27. Juli 2012

Hoffentlich hält Draghi seine Versprechen

Nach der Äußerung Mario Draghis, dass die EZB in der Euro-Krise alles Erforderliche tun werde, damit die Euro-Zone nicht zusammenbricht, und seiner vagen Andeutung zum Thema Anleihenkauf hofft die konservative Tageszeitung Naftemporiki, dass er seine Versprechen auch hält: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 27. Juli 2012

Das stillschweigende Einverständnis Angela Merkels

Ein eigenständiges Eingreifen der EZB ermöglicht eine Lösung der Euro-Krise, wie sie dem Willen von Angela Merkel zuwiderläuft, ohne dass diese ihr Gesicht verliert, analysiert die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Blog EUROPP - Großbritannien | Freitag, 27. Juli 2012

Für Michelle Everson ist EU-Bankenaufsicht technokratisches Monster

Die Einrichtung einer europäischen Bankenaufsicht hält die Rechtswissenschaftlerin Michelle Everson für fragwürdig. Eine solche würde das Demokratiedefizit der Europäischen Union zugunsten technokratischer Strukturen noch einmal drastisch verstärken, schreibt sie auf dem Blog der London School of Economics: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Mittwoch, 25. Juli 2012

Eine schmerzliche Nachricht für Deutschland

Die eigentliche Botschaft, die Moody's nun verkündet hat, ist die, dass Deutschland für die Probleme der Euro-Zone zahlen wird, egal, wie es sich verhält, erklärt die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Dienstag, 24. Juli 2012

Terror-Sparpaket nutzt Spanien nichts

Angesichts der jüngsten Turbulenzen an den europäischen Aktienmärkten kritisiert die Tageszeitung Diário de Notícias die Blockadehaltung Berlins: » mehr


Kathimerini - Griechenland | Freitag, 20. Juli 2012

Griechen verstehen bei Souveränität keinen Spaß

Am Dienstag ist das 100-jährige Abkommen abgelaufen, mit dem sich 1912 die in der nördlichen Ägäis gelegene Insel Ikaria die Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich erkämpft und Griechenland angeschlossen hatte. Dies nahm die italienische Tageszeitung Libero am Montag zum Anlass für eine scherzhafte Meldung, wonach die Insulaner nun an die Trennung von Athen und die Angliederung an Österreich denken. Über die heftigen Reaktionen, die das in Athen auslöste, wundert sich die konservative Tageszeitung Kathimerini: » mehr


Frankfurter Rundschau - Deutschland | Dienstag, 17. Juli 2012

Deutsche Richter prüfen trotz Euro-Krise in Ruhe

Das Bundesverfassungsgericht hat am Montag den Termin für das Urteil zum geplanten Euro-Rettungsschirm ESM und zum europäischen Fiskalpakt bekanntgegeben. Der Richterspruch zu den entsprechenden Eilanträgen ist demnach am 12. September zu erwarten. Gut, dass die Richter trotz Euro-Krise in Ruhe prüfen, meint die linksliberale Frankfurter Rundschau: » mehr


Blog Lse Europp - Großbritannien | Mittwoch, 11. Juli 2012

Alexander Görlach sieht in Euro neue Leitwährung

Trotz der anhaltenden Schuldenkrise glaubt Alexander Görlach, Chefredakteur des Debattenmagazins The European, nicht daran, dass die Währungsunion zerfallen wird. Im Gegenteil könnte der Euro gar zur neuen Leitwährung werden, schreibt er auf dem Blog der London School of Economics: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 11. Juli 2012

Euro-Gruppe treibt ESM-Entwicklung voran

Die Euro-Finanzminister haben in Brüssel eine Weiterentwicklung des ESM in die Wege geleitet. Künftig soll der Rettungsfonds auch Staatsanleihen aufkaufen können, Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker hält ... » mehr


Cinco Días - Spanien | Mittwoch, 11. Juli 2012

Das Experiment Spanien scheint zu glücken

Das Abkommen über die Bankenrettung in Spanien kann in Zukunft als Leitfaden für die Bankenaufsicht in der Euro-Zone gelten, findet die Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 11. Juli 2012

Entscheidung aus Karlsruhe wird sehnsüchtig erwartet

Das Bundesverfassungsgericht will sich nach dem ersten Verhandlungstag am Dienstag für die Prüfung der Eilanträge gegen Fiskalpakt und ESM, die vom Bundestag bereits beschlossen wurden, voraussichtlich mehrere Monate Zeit nehmen. Ein riskanter Aufschub im Namen der Demokratie, meint die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore und hofft, dass sich das Warten am Ende lohnt: » mehr


La Stampa - Italien | Mittwoch, 11. Juli 2012

Klamme Staaten freuen sich über leichtere Hilfen

Die Finanzminister der Eurogruppe haben auf ihrem Treffen weitere Schritte in die Wege geleitet, um einen Ankauf von Staatsanleihen klammer Ländern durch den ESM zu ermöglichen. Diese Weiterentwicklung des Euro-Rettungsfonds hatten auf dem EU-Gipfel Ende Juni Italien und Spanien durchgesetzt. Die liberale Tageszeitung La Stampa freut sich, dass die Bemühungen von Italiens Premier Mario Monti offenbar von Erfolg gekrönt sein werden: » mehr


Der Standard - Österreich | Mittwoch, 11. Juli 2012

Eine zankende Gemeinschaft ohne Antrieb

Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker bleibt vorerst Chef der Euro-Gruppe. Dass sich die Finanzminister in Brüssel nicht auf einen Nachfolger Junckers einigen konnten, obwohl dieser sein Amt abgeben möchte, zeigt die Zerstrittenheit der Euro-Länder, kommentiert die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Frankfurter Rundschau - Deutschland | Dienstag, 10. Juli 2012

Stephan Hebel über die Lüge der Angela Merkel

Die Europa-Politik von Kanzlerin Angela Merkel ist auf einseitiger Interessenpolitik begründet, kritisiert Autor Stephan Hebel in der linksliberalen Frankfurter Rundschau: » mehr


Corriere del Ticino - Schweiz | Dienstag, 10. Juli 2012

EU-Hilfen ersetzen Sanierung nicht

Die Finanzminister der Euro-Gruppe haben in Brüssel eine sofortige Hilfe für Spaniens Banken in Höhe von 30 Milliarden Euro beschlossen, bald sollen Entlastungen für Griechenland und Zypern folgen. Diese Entlastungen entbinden die Regierungen aber auf keinen Fall von den drastischen Sparmaßnahmen, meint die liberale Tageszeitung Corriere del Ticino: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 10. Juli 2012

Berlin hat es in Euro-Krise nicht eilig

Trotz der Soforthilfe für Spaniens Banken erreichte der Zinssatz für spanische Staatsanleihen am Montag mit über sieben Prozent ein kritisches Niveau. Deutschland profitierte am gleichen Tag von der negativen Verzinsung seiner Anleihen. Offenkundig tut die Krise nicht allen weh und deshalb schieben die Finanzminister die eigentliche Tagesordnung ihres Treffens auf die lange Bank, analysiert die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Sme - Slowakei | Dienstag, 10. Juli 2012

Euro-Rettung hängt von Karlsruhe ab

Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich ab dem heutigen Dienstag mit der Frage, ob der Euro-Rettungsschirm ESM und der Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Mit einer Entscheidung wird in einigen Wochen gerechnet. Die liberale Tageszeitung Sme spricht von der "nahenden Sollbruchstelle" für den Euro: » mehr


Kainuun Sanomat - Finnland | Dienstag, 10. Juli 2012

Bankenunion für Finnen und Deutsche kaum möglich

Die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen hat vor dem Treffen mit ihren europäischen Kollegen in einem Zeitungsinterview gesagt, dass Finnland eher aus dem Euro austreten werde, als die Schulden der anderen zu bezahlen. Im Alleingang wird Helsinki die Drohung nicht wahr machen, doch tatsächlich können Finnland und Deutschland die nächsten Schritte zur Lösung der Krise kaum mittragen, gibt die liberale Tageszeitung Kainuun Sanomat zu bedenken: » mehr


Profil - Österreich | Montag, 9. Juli 2012

Alle großen Banken gleich behandeln

Das Hilfsprogramm für spanische Banken im Umfang von bis zu 100 Milliarden Euro, auf das sich die Finanzminister der Euro-Zone am Montag geeinigt haben, hält ... » mehr


Corriere della Sera - Italien | Montag, 9. Juli 2012

Euro-Rettung ist eine Frage des Timings

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande arbeiten zwar auf das gleiche Ziel hin, die Euro-Rettung, haben dabei aber unterschiedliche Prioritäten, analysiert die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera und setzt ihre Hoffnung in die Führungskraft Merkels: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 5. Juli 2012

Deutsch-italienische Eintracht trügt

Die demonstrative Einigkeit, die Bundeskanzlerin Angela Merkel und Italiens Premier Mario Monti am Mittwoch auf einem Treffen in Rom gezeigt haben, kann über die Differenzen zwischen den beiden Ländern kaum hinwegtäuschen, befürchtet die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Kurier - Österreich | Donnerstag, 5. Juli 2012

Peinliche ESM-Debatte in Österreich

Das österreichische Parlament hat am Mittwoch für den Euro-Rettungsschirm ESM und den Fiskalpakt gestimmt. Die hitzige Debatte im Nationalrat und vor allem die Redebeiträge des Rechtspopulisten Karl Heinz Strache von der FPÖ waren erbärmlich, kritisiert die liberale Tageszeitung Kurier: » mehr


La Repubblica - Italien | Dienstag, 3. Juli 2012

Kampf um EU-Gipfelbeschlüsse folgt erst noch

Die finnische Regierung hat am Montag angekündigt, dass sie ein Veto gegen den Aufkauf von Staatsanleihen durch den europäischen Rettungsfonds ESM einlegen will, wie er auf dem EU-Gipfel vergangene Woche ins Auge gefasst wurde. Auch die niederländische Regierung äußerte sich kritisch. Die Bedenken der beiden Länder zeigen, dass die Beschlüsse des Krisengipfels noch nicht ausgereift sind, meint die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Sonntag, 1. Juli 2012

Ohne Euro-Bonds wird Europa nicht überleben

Ohne die Einführung gemeinsamer Staatsanleihen hängt die Zukunft der Euro-Zone weiterhin am seidenen Faden, meint die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times mit Blick auf den EU-Gipfel am vergangenen Donnerstag und Freitag: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Sonntag, 1. Juli 2012

Merkels klammheimlicher Sieg

Die Verhandlungen auf dem EU-Krisengipfel deuten viele Medien als regelrechte Erpressung Angela Merkels durch die Regierungschefs Italiens und Spaniens. Tatsächlich hat Merkel nur in formalen Punkten nachgegeben, aber inhaltlich klammheimlich einen großen Sieg eingefahren, meint die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Handelsblatt - Deutschland | Freitag, 29. Juni 2012

Aufstand der Südeuropäer

Italiens Premier Mario Monti und sein spanischer Amtskollege Mariano Rajoy haben erreicht, dass Staaten künftig leichter auf Hilfen aus den Rettungsfonds ESFS und ESM zugreifen können, um die Zinsen für ihre Anleihen zu senken. Doch ein wirklicher Durchbruch war auch dieser Gipfel nicht, bedauert das wirtschaftsliberale Handelsblatt: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 29. Juni 2012

Europa fürchtet den Euro-Staat

Die EU hangelt sich von Gipfel zu Gipfel, ohne die Rettung des Euros wirklich anzugehen, kritisiert die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 29. Juni 2012

Deutschland denkt in der Krise nur an sich

Deutschland wird bis zum Untergang des Euros nichts an seiner Haltung ändern, klagt die linksliberale Online-Zeitung To Vima mit Blick auf den EU-Gipfel in Brüssel: » mehr


La Repubblica - Italien | Dienstag, 3. Juli 2012

Kampf um EU-Gipfelbeschlüsse folgt erst noch

Die finnische Regierung hat am Montag angekündigt, dass sie ein Veto gegen den Aufkauf von Staatsanleihen durch den europäischen Rettungsfonds ESM einlegen will, wie er auf dem EU-Gipfel vergangene Woche ins Auge gefasst wurde. Auch die niederländische Regierung äußerte sich kritisch. Die Bedenken der beiden Länder zeigen, dass die Beschlüsse des Krisengipfels noch nicht ausgereift sind, meint die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Sonntag, 1. Juli 2012

Ohne Euro-Bonds wird Europa nicht überleben

Ohne die Einführung gemeinsamer Staatsanleihen hängt die Zukunft der Euro-Zone weiterhin am seidenen Faden, meint die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times mit Blick auf den EU-Gipfel am vergangenen Donnerstag und Freitag: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Sonntag, 1. Juli 2012

Teufelskreis scheint durchbrochen

Viele europäische Medien haben Zweifel am Erfolg des EU-Gipfels der vergangenen Woche geäußert. Zumindest eine erste wichtige Weiche ist gestellt, meint dagegen die liberale Tageszeitung NRC Handelsblad: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Sonntag, 1. Juli 2012

Merkels klammheimlicher Sieg

Die Verhandlungen auf dem EU-Krisengipfel deuten viele Medien als regelrechte Erpressung Angela Merkels durch die Regierungschefs Italiens und Spaniens. Tatsächlich hat Merkel nur in formalen Punkten nachgegeben, aber inhaltlich klammheimlich einen großen Sieg eingefahren, meint die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Blog Charlemagne - Großbritannien | Donnerstag, 28. Juni 2012

Für Blogger Charlemagne hat die Währungsunion Europa gespalten

Die Vision einer gemeinsamen Währungsunion sollte zur politischen Einheit Europas führen, hat aber in der Praxis genau zum Gegenteil geführt, bedauert der Blogger Charlemagne im wirtschaftsliberalen Wochenmagazin The Economist: » mehr


La Repubblica - Italien | Freitag, 29. Juni 2012

Europa fürchtet den Euro-Staat

Die EU hangelt sich von Gipfel zu Gipfel, ohne die Rettung des Euros wirklich anzugehen, kritisiert die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


To Vima Online - Griechenland | Freitag, 29. Juni 2012

Deutschland denkt in der Krise nur an sich

Deutschland wird bis zum Untergang des Euros nichts an seiner Haltung ändern, klagt die linksliberale Online-Zeitung To Vima mit Blick auf den EU-Gipfel in Brüssel: » mehr


Handelsblatt - Deutschland | Freitag, 29. Juni 2012

Aufstand der Südeuropäer

Italiens Premier Mario Monti und sein spanischer Amtskollege Mariano Rajoy haben erreicht, dass Staaten künftig leichter auf Hilfen aus den Rettungsfonds ESFS und ESM zugreifen können, um die Zinsen für ihre Anleihen zu senken. Doch ein wirklicher Durchbruch war auch dieser Gipfel nicht, bedauert das wirtschaftsliberale Handelsblatt: » mehr


Magyar Narancs - Ungarn | Freitag, 29. Juni 2012

Mátyás Eörsi über das widersprüchliche Wesen der EU

Ohne die Bereitschaft der Mitgliedstaaten, Souveränitätsrechte an Brüssel zu übertragen, wird die EU auf lange Sicht nicht überlebensfähig sein, prognostiziert Publizist Mátyás Eörsi in der linksliberalen Wochenzeitung Magyar Narancs: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Sonntag, 1. Juli 2012

Ohne Euro-Bonds wird Europa nicht überleben

Ohne die Einführung gemeinsamer Staatsanleihen hängt die Zukunft der Euro-Zone weiterhin am seidenen Faden, meint die liberale Wirtschaftszeitung Financial Times mit Blick auf den EU-Gipfel am vergangenen Donnerstag und Freitag: » mehr


Sme - Slowakei | Donnerstag, 28. Juni 2012

Merkel ist zuerst Deutsche, dann Europäerin

Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten heute in Brüssel über einen Umbau der Währungsunion. Merkels vorab klar formulierte Ablehnung von Euro-Bonds hat Logik, meint die liberale Tageszeitung Sme: » mehr


Spiegel Online - Deutschland | Montag, 25. Juni 2012

Gemeinsame EU-Regierung wird kommen

Auf dem EU-Gipfel Ende der Woche muss Bundeskanzlerin Angela Merkel beweisen, dass sie auf Europa vertraut, meint das Nachrichtenportal Spiegel Online und sagt voraus, dass eine gemeinsame europäische Regierung unvermeidlich ist: » mehr


Die Tageszeitung taz - Deutschland | Montag, 25. Juni 2012

Vierergipfel spart die Reizthemen aus

Die Staats- und Regierungschefs der vier großen Euro-Staaten Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien sind am Freitag in Rom zu einem Krisentreffen zusammengekommen. Die brennenden Fragen haben sie in den Gesprächen nicht thematisiert, kritisiert die linke Tageszeitung taz: » mehr


Spiegel Online - Deutschland | Donnerstag, 21. Juni 2012

Für Wolfgang Münchau führt Merkels Politik in Dantes Hölle

Bundeskanzlerin Angela Merkel provoziert mit ihrer Krisenpolitik den größten Staatsbankrott der Weltgeschichte, fürchtet der Kolumnist Wolfgang Münchau auf dem Nachrichtenportal Spiegel Online: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Donnerstag, 21. Juni 2012

Politische Union für Europa ist unnötig

Auf dem G20-Gipfel in Mexiko haben mehrere Regierungschefs Europa zu einer schnellen Lösung der Euro-Krise durch eine politische Union gedrängt. Das ist unrealistisch, urteilt die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


Público - Portugal | Donnerstag, 21. Juni 2012

Rettungsfonds soll Staatsanleihen kaufen

Italiens Premier Mario Monti hat auf dem G20-Gipfel in Mexiko gefordert, dass der Rettungsfonds EFSF oder sein Nachfolger ESM Anleihen der Krisenstaaten kaufen sollen, um die Zinsen zu senken. Auch Deutschland sollte einsehen, dass das eine vernünftige Strategie ist, meint die liberale Tageszeitung Público: » mehr


La Tribune - Frankreich | Donnerstag, 21. Juni 2012

Euro-Bills als Kompromiss für Hollande und Merkel

Frankreich will Euro-Bonds einführen, Deutschland will die Haushaltsdisziplin stärken. Man sollte beide Positionen zusammenführen und 'Euro-Bills' einführen, schlagen die Finanzexperten Christian Hellwig und Thomas Philippon in der liberalen Wirtschaftszeitung La Tribune vor: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Mittwoch, 20. Juni 2012

Goldreserven als Garantie für Rettungsfonds

Die Zinsen für die Staatsanleihen von Spanien und Italien sind zu Wochenbeginn wieder angestiegen. Um eine weitere Ausbreitung der Krise zu verhindern, muss die EU auf ihre Goldreserven zurückgreifen, fordert der Wirtschaftswissenschaftler Alberto Quadrio Curzio in der liberal-konservativen Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 14. Juni 2012

Monti braucht Vertrauen der Euro-Partner

Die Zinsen für italienische Staatsanleihen sind am Mittwoch erneut deutlich gestiegen. Weil Italien finanziell immer stärker unter Druck gerät, muss Italiens Premier Mario Monti bei den EU-Partnern nun unbedingt um Vertrauen werben, fordert die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Freitag, 8. Juni 2012

Camerons zynische Ratschläge zur Euro-Rettung

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britische Premier David Cameron haben auf einem bilateralen Treffen am Donnerstag in Berlin auf eine stärkere Integration der Euro-Zone gedrängt. London hat gut reden, will es doch nur seine Schäfchen ins Trockene zu bringen, meint die liberal-konservative Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 6. Juni 2012

Opfer bringen für Euro-Bonds

In der Diskussion um Auswege aus der Bankenkrise in Spanien hat sich Premier Mariano Rajoy am Dienstag in Madrid erstmals öffentlich für die Einführung von Euro-Bonds ausgesprochen. Doch für dieses Projekt müssten Frankreich und Deutschland ihre kostbarsten Schätze einbringen, erklärt die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


 

Original in Deutsch

© Bundeszentrale für politische Bildung

 

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