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Die Geschwindigkeit Europas


Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat die Idee von einem Europa der zwei Geschwindigkeiten wieder aufgebracht: Die Euro-Gruppe schreitet voran, die restlichen EU-Staaten sollen nachziehen. Doch lässt sich die Integration der Euro-Zone überhaupt vertiefen, ohne die Union zu spalten?



Magyar Narancs - Ungarn | Freitag, 29. Juni 2012

Mátyás Eörsi über das widersprüchliche Wesen der EU

Ohne die Bereitschaft der Mitgliedstaaten, Souveränitätsrechte an Brüssel zu übertragen, wird die EU auf lange Sicht nicht überlebensfähig sein, prognostiziert Publizist Mátyás Eörsi in der linksliberalen Wochenzeitung Magyar Narancs: » mehr


Jyllands-Posten - Dänemark | Donnerstag, 28. Juni 2012

Europa fährt bald mit zwei Geschwindigkeiten

Europas Regierungen fehlt der Wille, die Euro-Krise nachhaltig zu lösen, klagt die liberal-konservative dänische Tageszeitung Jyllands-Posten und befürchtet ein Europa der zwei Geschwindigkeiten: » mehr


Les Echos - Frankreich | Montag, 5. März 2012

Van Rompuy ist einfach zu unauffällig

Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben Herman Van Rompuy am Donnerstag einstimmig als EU-Ratspräsidenten in seinem Amt bestätigt, doch seine Wiederwahl blieb in den Medien fast unbeachtet. Das liegt auch an der totalen Unauffälligkeit des Ratspräsidenten, meint die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Mladá fronta dnes - Tschechien | Donnerstag, 1. März 2012

Tschechien verteidigt britische Interessen

Der britische und der tschechische Premier sind gemeinsam zum zweitägigen EU-Gipfel in Brüssel gereist, der am heutigen Donnerstag beginnt. Damit wollen David Cameron und Petr Nečas ihr klares Nein zum Fiskalpakt zur Schau stellen, meint die liberale Tageszeitung Mladá fronta Dnes und sieht Nečas auf dem Holzweg: » mehr


Der Spiegel - Deutschland | Montag, 13. Februar 2012

Timothy Garton Ash empfiehlt Europa, Deutschland zu helfen

Deutschland schafft es nicht, die EU ohne die Hilfe von Franzosen und Briten aus der Krise zu führen, meint der britische Zeithistoriker Timothy Garton Ash im Wochenmagazin Der Spiegel und vergleicht Europa mit einem Auto, in dem Bundeskanzlerin Angela Merkel unfreiwillig am Steuer sitzt: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Donnerstag, 9. Februar 2012

Nordeuropäische Union gefährdet EU

Die Regierungschefs der baltischen und skandinavischen Länder sowie Großbritanniens sind am Mittwoch zu zweitägigen Beratungen in Stockholm zusammengekommen. Auf dem Northern Future Forum diskutieren sie über künftige gemeinsame Herausforderungen. Das Treffen darf nach Ansicht der liberalen Tageszeitung Dagens Nyheter aber nicht zu einer weiteren Spaltung Europas führen: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Donnerstag, 2. Februar 2012

Tomáš Sedláček über Tschechiens seltsamen Isolationismus

Das Nein Tschechiens zum neuen EU-Fiskalpakt isoliert das Land zunehmend, fürchtet der Wirtschaftswissenschaftler Tomáš Sedláček in der liberalen Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Freitag, 20. Januar 2012

Jacques Rupnik über Tschechiens irrationales Verhältnis zu Europa

Tschechien verhält sich gegenüber Europa in der derzeitigen Krise nicht rational, bedauert der in Prag geborene französische Politologe Jacques Rupnik in einem Interview mit der Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Donnerstag, 19. Januar 2012

Punktsieg für Tschechiens Euro-Gegner

Über den Beitritt Tschechiens zur Fiskalunion wird das Volk in einem Referendum abstimmen. Diesen Beschluss fasste die Regierung am Mittwoch gegen den Willen des pro-europäischen Koalitionspartners TOP 09 von Außenminister Karel Schwarzenberg. Die konservative Tageszeitung Lidové noviny hält das Referendum für einen Punktsieg der Euro-Gegner: » mehr


Le Monde - Frankreich | Dienstag, 17. Januar 2012

Edouard Tétreau über den zerstörerischen Traum der Rating-Agenturen

Die europäischen Staaten lassen sich von den Rating-Agenturen gegeneinander ausspielen, anstatt sich auf die Stärken Europas zu konzentrieren, bedauert der Unternehmensberater Edouard Tétreau in der linksliberalen Tageszeitung Le Monde: » mehr


Mladá fronta dnes - Tschechien | Freitag, 13. Januar 2012

Tschechien muss EU-Sparauflagen mittragen

In Tschechien ist zwischen Präsident Václav Klaus und Außenminister Karel Schwarzenberg ein offener Streit darüber entbrannt, ob sich das Land verschärften Regeln der EU unterordnen soll oder nicht. Die liberale Tageszeitung Mladá Fronta Dnes mahnt zur Mäßigung, denn Tschechien hat keine andere Möglichkeit als mitzumachen: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Dienstag, 10. Januar 2012

Merkel und Sarkozy handeln egoistisch

Das deutsch-französische Treffen in Berlin am Montag hat den Reformdruck auf die anderen EU-Länder erhöht und zwingt  sie zu raschen Entscheidungen, resümiert die konservative Tageszeitung Lidové noviny: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Montag, 9. Januar 2012

Deutschland neigt zur Großmannssucht

Tschechiens Außenminister Karel Schwarzenberg hat Deutschland in einem Interview vor Großmannssucht bei der Verteidigung des Euro gewarnt. Kleine Staaten reagierten empfindlich, wenn sich Merkel und Sarkozy zusammensetzen, die Politik untereinander ausmachen und den übrigen dann bloß noch die Ergebnisse mitteilen, sagte er dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die konservative Tageszeitung Lidové noviny begrüßt die deutlichen Worte Schwarzenbergs: » mehr


Politiken - Dänemark | Montag, 2. Januar 2012

Große Chance für kleines Land

Dänemark muss während seiner sechsmonatigen Ratspräsidentschaft verhindern, dass die EU auseinanderfällt, meint die linksliberale Tageszeitung Politiken: » mehr


La Stampa - Italien | Montag, 2. Januar 2012

Kopenhagen hat zu wenig Einfluss

In Zeiten der Euro-Krise ist es sinnlos, die EU-Ratspräsidentschaft an ein Land zu übergeben, das nicht der Währungsunion angehört, meint die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Blog Del alfiler al elefante - Spanien | Mittwoch, 28. Dezember 2011

2011 übertrifft 1989

So wie man von den Menschen über die Geschichte hinweg nur wenige in Erinnerung behält, so ist es auch bei den Jahren, meint Lluís Bassets in seinem Blog Del Alfiler al Elefante, und findet das Jahr 2011 historischer als den Zusammenfall des Ostblocks: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Montag, 19. Dezember 2011

Euro-Retter sind auf dem Holzweg

Die Diskussion über die Beschlüsse des Brüssler Krisengipfels zur Rettung des Euro hält an. Dabei gehen sie in die verkehrte Richtung, meint die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Upsala Nya Tidning - Schweden | Sonntag, 18. Dezember 2011

Neue EU schafft ungleiche Machtverhältnisse

Schweden ist nicht Mitglied der Euro-Zone, weshalb der am 9. Dezember auf dem EU-Gipfel beschlossene neue Stabilitätspakt für Europa kontrovers diskutiert wird. Von den vier bürgerlichen Regierungsparteien begrüßen lediglich die Liberalen den Pakt uneingeschränkt, die übrigen Parteien geben sich abwartend. Die liberale Tageszeitung Upsala Nya Tidning gesellt sich zum Kreis der Skeptiker und fürchtet, dass Schweden an Einfluss verliert: » mehr


The Economist - Großbritannien | Freitag, 16. Dezember 2011

Camerons EU-Veto stürzt Großbritannien in eigene Euro-Krise

Mit seinem Veto auf dem EU-Gipfel vergangene Woche hat sich der britische Premier David Cameron isoliert und in eine schwierige politische Situation gebracht, fürchtet das wirtschaftsliberale Wochenmagazin The Economist: » mehr


Právo - Tschechien | Donnerstag, 15. Dezember 2011

Tschechien bleibt unsolidarisch bei Euro-Rettung

Tschechiens Regierung zögert weiter, sich zu den jüngsten Beschlüssen des EU-Gipfels zur Euro-Rettung zu bekennen. Damit begeht sie alte Fehler, verhält sich opportunistisch und prinzipienlos, kritisiert die linke Tageszeitung Právo: » mehr


Público - Portugal | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Ian Buruma fordert mehr Einsatz für den europäischen Traum

Die Idee eines vereinten Europas dürfen wir auch in Zeiten der Krise nicht einfach aufgegeben, meint der Professor für Demokratie und Menschenrechte Ian Buruma in der Tageszeitung Público: » mehr


Dnevnik - Slowenien | Donnerstag, 15. Dezember 2011

Osteuropa disziplinierter als Westeuropa

Die osteuropäischen EU-Mitglieder sind heute Musterknaben in Sachen Haushaltsdisziplin, obwohl die westlichen Mitglieder bei der EU-Erweiterung das Gegenteil befürchtet hatten, stellt die linksliberale Tageszeitung Dnevnik fest,  doch die Pleite Europas droht nun wegen der alten Mitglieder: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Tschechien kann allein nicht überleben

Tschechiens Regierung will am heutigen Mittwoch darüber entscheiden, ob sie dem Wunsch des EU-Gipfels folgt und sich mit einem Kredit an der Ausweitung des dauerhaften Rettungsmechanismus ESM beteiligt. Vieles deutet darauf hin, dass Prag das ablehnen wird. Doch die Wirtschaftszeitung Hospodářské noviny mahnt, über den tschechischen Tellerrand zu blicken: » mehr


Libération - Frankreich | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Euro-Pakt greift mal wieder zu kurz

Die Fiskalunion mit automatischen Sanktionen, auf die sich am Freitag in Brüssel alle EU-Länder außer Großbritannien geeinigt haben, ist unzureichend und kommt zu spät, meint der Experte für Strategie und Sicherheitspolitik François Heisbourg in der linksliberalen Tageszeitung Libération: » mehr


Turun Sanomat - Finnland | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Finnland muss sich hinter ESM stellen

Die Forderung des EU-Gipfels, im Rahmen des dauerhaften Krisenmechanismus ESM nach dem Mehrheitsprinzip zu entscheiden, wird in Finnland insbesondere von den Sozialdemokraten abgelehnt. Die an der Regierung beteiligte SDP hat verfassungsrechtliche Bedenken. Finnland darf sich aber bei der Lösung der Euro-Krise nicht aus der Verantwortung stehlen, meint die liberale Tageszeitung Turun Sanomat: » mehr


Politiken - Dänemark | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Wachstumsimpulse fehlen gänzlich

Regierung und Parlament in Dänemark diskutieren seit dem EU-Gipfel vergangene Woche intensiv über einen Beitritt zum geplanten Euro-Pakt. Die regierenden Volkssozialisten nehmen dabei eine sehr viel kritischere Haltung ein als ihre Koalitionspartner Radikale Linke und Sozialdemokraten. Der linksliberalen Tageszeitung Politiken allerdings fehlen die Wachstumsimpulse bei der Vereinbarung: » mehr


Göteborgs-Posten - Schweden | Mittwoch, 14. Dezember 2011

Schweden erfüllt Kriterien für Pakt schon jetzt

Der schwedische Premier Fredrik Reinfeldt hat am Dienstag das Parlament um mehr Bedenkzeit gebeten bei der Frage, ob sich das Land dem neuen Euro-Pakt anschließen soll. Nach Ansicht der Tageszeitung Göteborgs Posten täte Schweden gut daran: » mehr


Financial Times Deutschland - Deutschland | Dienstag, 13. Dezember 2011

Für Jonathan Powell verrät Cameron 200 Jahre britische Politik

David Cameron hat mit seinem Veto zur Änderung der EU-Verträge die britische Führungsrolle in Europa preisgegeben, kritisiert Jonathan Powell, Stabschef von Ex-Premier Tony Blair in der wirtschaftsliberalen Financial Times Deutschland: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Dienstag, 13. Dezember 2011

Parlament lehnt Isolation ab

Camerons EU-Veto hat zwar seine konservative Partei entzückt, aber das Parlament hat sich in der Debatte am Montag mehrheitlich für die EU ausgesprochen, meint die linksliberale Tageszeitung The Guardian: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 13. Dezember 2011

Briten haben Europa weiterhin viel zu bieten

Wenn Europa Großbritannien verliert, dann verliert es sein innovativstes Land, meint die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Delo - Slowenien | Dienstag, 13. Dezember 2011

EU-Skepsis ist demokratischer Impuls

Das britische Veto gegen die neuesten Pläne der EU können auch demokratisch und bürgernah gelesen werden, findet die linksliberale Tageszeitung Delo: » mehr


Népszabadság - Ungarn | Samstag, 10. Dezember 2011

Europa braucht die Fiskalunion

Der Vertrag für mehr Haushaltsdisziplin, den Europas Staats- und Regierungschefs am Freitag in Brüssel beschlossen haben, macht den Weg frei für eine echte Fiskalunion, meint die linksliberale Tageszeitung Népszabadság: » mehr


Trud - Bulgarien | Sonntag, 11. Dezember 2011

EU-Gipfel lässt Finanzmärkte kalt

Die Einigung aller EU-Staaten außer Großbritannien auf strengere Haushaltsregeln am Freitag in Brüssel hat die weltweiten Finanzmärkte nicht beruhigt, kritisiert die Tageszeitung Trud: » mehr


Der Standard - Österreich | Montag, 12. Dezember 2011

Großbritannien ist trojanisches Pferd der USA

Der britische Premier David Cameron hat auf dem EU-Gipfel am Freitag die Änderung der EU-Verträge zur Durchsetzung einer strikteren Haushaltspolitik abgelehnt. Damit zeigt Großbritannien einmal mehr, dass es sich finanzpolitisch an den USA orientiert, schreibt die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Mladá fronta dnes - Tschechien | Montag, 12. Dezember 2011

Cyril Svoboda sieht die Tschechen als Querulanten der EU

Tschechiens Präsident Václav Klaus hat am Donnerstag bei einem Besuch seines russischen Kollegen Dmitrij Medwedjew in Prag für einen massiven Ausbau der Beziehungen zwischen beiden Ländern geworben. Vor dem Hintergrund von Tschechiens zögerlicher Haltung hinsichtlich des am Freitag auf dem EU-Gipfel beschlossenen Pakts für mehr Haushaltsdisziplin zeigt sich der frühere Prager Außenminister Cyril Svoboda in der liberalen Tageszeitung Mladá fronta Dnes besorgt über die Pläne von Klaus: » mehr


Handelsblatt - Deutschland | Freitag, 9. Dezember 2011

Gipfel spaltet EU

Die Beschlüsse von Brüssel führen unvermeidlich zu einem Europa der zwei Geschwindigkeiten, kritisiert das wirtschaftliberale Handelsblatt: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Freitag, 9. Dezember 2011

Europa verschont private Gläubiger zu spät

Private Gläubiger sollen in Zukunft nicht mehr an einem Schuldenschnitt für angeschlagene Euro-Länder beteiligt werden. Doch dieser Vorstoß kommt zu spät, meint die liberale Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Freitag, 9. Dezember 2011

Britischer Premier forciert Teilung Europas

Die 17 Euro-Staaten und sechs weitere Länder haben sich entschieden, einen eigenen Vertrag zu unterzeichnen. Großbritannien und andere Länder wollen sich nicht anschließen. Das wird zur Teilung Europas führen, meint die liberale Tageszeitung NRC Handelsblad: » mehr


Libération - Frankreich | Freitag, 9. Dezember 2011

Die Vereinigten Staaten von Europa

Angesichts der Beschlüsse des EU-Gipfels in Brüssel fordert die linksliberale Tageszeitung Libération nun eine stärkere politische Integration Europas: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 8. Dezember 2011

Van Rompuy hält EU zusammen

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat die von Berlin und Paris angestrebte Änderung der EU-Verträge als nicht notwendig erachtet. Deutschland warnte daraufhin vor 'Brüsseler Tricksereien'. Das ist überzogen, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Donnerstag, 8. Dezember 2011

Explosiver Brief von Merkozy

Bundeskanzlerin Merkel und  Präsident Sarkozy haben am Mittwoch in einem Brief an den EU-Ratspräsidenten Herman Van Rompuy Änderungen der EU-Verträge gefordert, um die Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. Doch ihre unklar formulierten Forderungen bergen Konfliktpotenzial, fürchtet die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


Expansión - Spanien | Dienstag, 6. Dezember 2011

Europa braucht echte Wirtschaftsregierung

Deutschland und Frankreich treiben die Entwicklung einer Wirtschaftsregierung in der Euro-Zone voran, lobt die liberale Wirtschaftszeitung Expansión und fordert weitere Schritte: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Dienstag, 6. Dezember 2011

Großbritannien darf Verträge nicht blockieren

Wenn die EU-Verträge neu ausgehandelt werden müssen, muss Großbritannien unbedingt dabei sein, meint die wirtschaftsliberale Tageszeitung Financial Times, sonst würde das Land "riskieren, an den Spielfeldrand von Vertragsverhandlungen gedrängt zu werden, die Konsequenzen für die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens haben. Es kann nicht im nationalen Interesse liegen, dass Cameron nicht dem engeren Kreise der Entscheidungsträger angehört. Es mag sein, dass Großbritannien seine Beziehung zur EU überdenken muss, aber nicht jetzt. Stacheldraht um die City [Bankenviertel Londons] zu ziehen, ist nicht die richtige Strategie. Egal welche Lösungen gefunden werden, um die Euro-Zone zu retten: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Dienstag, 6. Dezember 2011

Sarkozy ist Büttel Berlins

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy ist bei den Verhandlungen in Paris mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in jeder Hinsicht eingeknickt, kritisiert die konservative Tageszeitung Lidové noviny: » mehr


Les Echos - Frankreich | Dienstag, 6. Dezember 2011

Schutz privater Anleger stabilisiert Euro

Der Europäische Gerichtshof soll künftig die Einhaltung des Stabilitäts- und Wachstumspakts überprüfen können, einen Schuldenschnitt wie in Griechenland soll es nicht mehr geben. Das ist ein wichtiger Schritt zur Rettung des Euro, meint die liberale Wirtschaftszeitung Les Echos: » mehr


Die Welt - Deutschland | Dienstag, 6. Dezember 2011

Weiterer Schritt auf Euro-Schwebebalken

Es ist richtig, dass Frankreich und Deutschland schon vor dem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag Druck bei der Reform der EU-Verträge machen, meint die konservative Tageszeitung Die Welt: » mehr


Gândul - Rumänien | Montag, 5. Dezember 2011

Merkozys Pläne schwer durchzusetzen

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel wollen am heutigen Montag in Paris ihre Vorschläge zur Änderung der EU-Verträge präsentieren, über die auf dem EU-Gipfel am Freitag alles Staats- und Regierungschefs beraten sollen. Falls sie den Plänen tatsächlich zustimmen, wird es dennoch schwer, die Bevölkerung in den EU-Ländern zu überzeugen, meint die linksliberale Tageszeitung Gândul: » mehr


Nasz Dziennik - Polen | Dienstag, 29. November 2011

Rating-Agenturen bedrohen Nationalstaaten

Die US-Rating-Agentur Moody's hat am Montag erstmals davor gewarnt, dass die Krise auch die Bonität bisher als stabil bewerteter Länder belasten könnte. Die Allmacht der Agenturen höhlt die Souveränität der Staaten aus, kritisiert die nationalkatholische Tageszeitung Nasz Dziennik: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Dienstag, 29. November 2011

Ulrich Beck fordert weniger deutschen Nationalismus bei Euro-Rettung

Mit der Euro-Krise erhält Europa die Chance, sich vom Europa der Bürokraten zu einer Demokratie unter Nachbarstaaten zu entwickeln, erläutert der Soziologe Ulrich Beck in der linksliberalen Tageszeitung The Guardian: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Montag, 28. November 2011

Antonio Puri Purini fordert von Berlin ein Bekenntnis zu Europa

Die Regierungen Deutschlands und Frankreichs arbeiten nach Medienberichten an einem Stabilitätspakt innerhalb der Euro-Zone, der sparwillige Länder mit besonderer Haushaltsdisziplin vor den Attacken der Finanzmärkte schützen soll. Diese Aufspaltung muss verhindert werden zugunsten eines Europas mit einer Geschwindigkeit, fordert der frühere italienische Botschafter in Deutschland, Antonio Puri Purini, in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, den die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera druckt: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Freitag, 25. November 2011

Euro-Bonds sind gutes Mittel für später

Euro-Bonds sind erst nach einer stärkeren Integration der Euro-Zone das richtige Mittel, um die Schuldenkrise zu bekämpfen, meint die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 25. November 2011

Berlin und Paris beschleunigen Euro-Rettung

Mit dem Ziel eine Fiskalunion zu schaffen und härtere Sanktionen für Haushaltssünder einzuführen, geben Berlin und Paris ein ganz neues Tempo vor, meint die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días: » mehr



De Volkskrant - Niederlande | Donnerstag, 24. November 2011

Michiel van Hulten empfiehlt Europa zwei Geschwindigkeiten

Die Schuldenkrise zeigt, dass die Europäische Union in ihrer heutigen Form gescheitert ist, meint der ehemalige sozialdemokratische Europa-Abgeordnete Michiel van Hulten und plädiert in der linksliberalen Tageszeitung De Volkskrant für ein Europa der zwei Geschwindigkeiten: » mehr


Õhtuleht - Estland | Mittwoch, 16. November 2011

Nur Estland sieht sich als Teil von Kerneuropa

Estlands Premierminister Andrus Ansip hat am Dienstag vor dem Parlament eine Rede zur EU-politischen Linie seines Landes gehalten. Nach Ansicht der Boulevardzeitung Õhtuleht ließ er dabei jedoch einige wichtige Fragen unbeantwortet: » mehr


Trud - Bulgarien | Dienstag, 15. November 2011

Ewgenij Dajnow über die Vorteile der EU-Spaltung

Infolge der Euro-Krise sprechen immer mehr Politiker von der Spaltung der EU in ein Europa der zwei Geschwindigkeiten. Bulgarien wäre außerhalb des harten Kerns der EU durchaus besser aufgehoben, meint der Politologe Ewgenij Dajnow in der Tageszeitung Trud: » mehr


Lietuvos žinios - Litauen | Montag, 14. November 2011

Litauen soll an Euro-Beitritt festhalten

Litauen will 2014 den Euro einführen, doch angesichts der Debatte über ein Europa der zwei Geschwindigkeiten fragt die konservative Tageszeitung Lietuvos Žinios nach den Folgen: » mehr


Cinco Días - Spanien | Freitag, 11. November 2011

Zweiklassen-Europa gefährdet Euro

Ein Europa der zwei Geschwindigkeiten setzt die Einheit der Euro-Zone aufs Spiel, kritisiert die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días entsprechende Pläne von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy: » mehr


Blog Charlemagne - Großbritannien | Freitag, 11. November 2011

Sarkozys Rezept spaltet Europa

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat am Dienstag in einer Debatte mit Studierenden ein Europa der zwei Geschwindigkeiten gefordert, in dem die Länder der Euro-Zone stärker als die übrigen Länder integriert sein sollen. Der Blog Charlemagne's Notebook beim liberal-konservativen Wochenmagazin The Economist findet die Idee nicht schlecht, befürchtet aber eine schlechte Umsetzung: » mehr


La Tribune - Frankreich | Dienstag, 4. Oktober 2011

Athens Krise erfordert neues Europa

Die EU-Finanzminister haben bei ihrem Treffen am Montag in Luxemburg die Entscheidung über die nächste Rate der Hilfszahlungen an Griechenland auf Anfang November vertagt. Das gibt Europa 30 Tage Zeit, um sich neu zu erfinden, hofft die Wirtschaftszeitung La Tribune: » mehr


 

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