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Europa uneins über Flüchtlinge


Auf der Suche nach einem besseren Leben verlassen jedes Jahr zahlreiche Menschen ihre Heimat Richtung Europa. Die EU-Staaten sind sich aber uneinig über den Umgang mit den Flüchtlingen und schieben sich die Verantwortung gegenseitig zu, meint die Presse. [letzter Beitrag vom 12.5.2011]



Jyllands-Posten - Dänemark | Freitag, 13. Mai 2011

Europas Hysterie um Grenzkontrollen

Auf Initiative von Dänemark haben 15 von 27 EU-Innenministern am Donnerstag in Brüssel einer Neuregelung des Schengen-Abkommens zugestimmt. Die konservative Tageszeitung Jyllands-Posten findet die Kritik an der Wiedereinführung von Grenzkontrollen hysterisch: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 12. Mai 2011

Freunde Europas sind feige

Trotz des Schengen-Abkommens führt Dänemark an den Grenzen zu Deutschland und Schweden wieder Kontrollen ein. Dabei gibt es in Dänemark genug Anhänger der europäischen Idee, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung, sie sind nur zu feige: » mehr


Libération - Frankreich | Donnerstag, 12. Mai 2011

Recht auf Freizügigkeit verteidigen

Frankreich führt bereits an der Grenze zu Italien Kontrollen durch, um weniger Flüchtlinge aus Nordafrika aufzunehmen. Das muss eine genau geregelte Ausnahme im Schengen-Raum bleiben, fordert die EU-Justizkommissarin Viviane Reding in der linksliberalen Tageszeitung Libération: » mehr


Postimees - Estland | Donnerstag, 12. Mai 2011

Europäer sehnen sich nach Kleinräumigkeit

Die Tageszeitung Postimees kritisiert die neuen Grenzkontrollen in Europa und den Hang zur Kleinstaaterei: » mehr


Sme - Slowakei | Donnerstag, 12. Mai 2011

Schengen nicht opfern

Die Forderungen unter anderem von Italien und Frankreich nach einer Einschränkung der Freizügigkeit wegen der Flüchtlinge aus Nordafrika sind nach Meinung der liberalen Tageszeitung Sme fehl am Platz: » mehr


Jyllands-Posten - Dänemark | Freitag, 13. Mai 2011

Europas Hysterie um Grenzkontrollen

Auf Initiative von Dänemark haben 15 von 27 EU-Innenministern am Donnerstag in Brüssel einer Neuregelung des Schengen-Abkommens zugestimmt. Die konservative Tageszeitung Jyllands-Posten findet die Kritik an der Wiedereinführung von Grenzkontrollen hysterisch: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 12. Mai 2011

Freunde Europas sind feige

Trotz des Schengen-Abkommens führt Dänemark an den Grenzen zu Deutschland und Schweden wieder Kontrollen ein. Dabei gibt es in Dänemark genug Anhänger der europäischen Idee, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung, sie sind nur zu feige: » mehr


Sme - Slowakei | Donnerstag, 12. Mai 2011

Schengen nicht opfern

Die Forderungen unter anderem von Italien und Frankreich nach einer Einschränkung der Freizügigkeit wegen der Flüchtlinge aus Nordafrika sind nach Meinung der liberalen Tageszeitung Sme fehl am Platz: » mehr


Libération - Frankreich | Donnerstag, 12. Mai 2011

Recht auf Freizügigkeit verteidigen

Frankreich führt bereits an der Grenze zu Italien Kontrollen durch, um weniger Flüchtlinge aus Nordafrika aufzunehmen. Das muss eine genau geregelte Ausnahme im Schengen-Raum bleiben, fordert die EU-Justizkommissarin Viviane Reding in der linksliberalen Tageszeitung Libération: » mehr


Postimees - Estland | Donnerstag, 12. Mai 2011

Europäer sehnen sich nach Kleinräumigkeit

Die Tageszeitung Postimees kritisiert die neuen Grenzkontrollen in Europa und den Hang zur Kleinstaaterei: » mehr


Correio da Manhã - Portugal | Sonntag, 8. Mai 2011

José Alberto Loureiro dos Santos über Europas schwindende Solidarität

Die EU galt lange als vorbildliches Bündnis der Solidarität zwischen Staaten, meint José Alberto Loureiro dos Santos in der Boulevardzeitung Correio da Manhã, sieht diesen Zusammenhalt jetzt aber bedroht: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Donnerstag, 5. Mai 2011

Malmström verteidigt Schengens Freizügigkeit

Die EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hat am Mittwoch ihre Vorschläge zur Zuwanderung in der EU vorgestellt, die kommenden Donnerstag von den EU-Innen- und Justizministern beraten werden. Viel Lob bekommt sie bereits jetzt von der liberalen Tageszeitung Dagens Nyheter: » mehr


The Irish Times - Irland | Mittwoch, 4. Mai 2011

Schengen-Abkommen verteidigen

Die EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström legt am heutigen Mittwoch ihre Pläne zur EU-Flüchtlingspolitik vor. Infolge des Streits um den Umgang mit tunesischen Flüchtlingen hatten Frankreichs Staatschef Sarkozy und der italienische Premier Berlusconi Grenzkontrollen innerhalb des Schengen-Raums gefordert. Die liberal-konservative Tageszeitung The Irish Times mahnt die Politiker, das Schengen-Abkommen zu verteidigen: » mehr


La Repubblica - Italien | Sonntag, 1. Mai 2011

Selbstbewusste Flüchtlinge Prüfung für EU

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) spricht Italien das Recht ab, illegale Einwanderer zu inhaftieren, wenn diese sich einer Ausweisung widersetzen. Die linksliberale Tageszeitung La Repubblica begrüßt das Urteil und sieht in dem neuen Selbstbewusstsein der Flüchtlinge eine Chance für Europa, sich weiter zu entwickeln: » mehr


La Razón - Spanien | Mittwoch, 27. April 2011

Migration gemeinsam angehen

Die Flüchtlingskrise der EU ist die Gelegenheit, einen seit langem schwelenden Konflikt endlich zu lösen, schreibt die konservative Tageszeitung La Razón mit Blick auf die von Frankreich und Italien geplante Reform des Schengen-Abkommens: » mehr


Der Standard - Österreich | Mittwoch, 27. April 2011

EU-Reisefreiheit bedroht

Die Forderungen Italiens und Frankreich nach einer Änderung des Schengen-Abkommens bedrohen nach Ansicht der linksliberalen Tageszeitung Der Standard die EU: » mehr


Ouest France - Frankreich | Mittwoch, 27. April 2011

Gefahr für europäische Integration

Die Pläne Italiens und Frankreichs, das Schengener Abkommen zu ändern bedrohen die europäische Integration, meint die Tageszeitung Ouest France: » mehr


Libération - Frankreich | Dienstag, 26. April 2011

Schengen-Abkommen nicht antasten

Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi und der französische Präsident Nicholas Sarkozy treffen sich am heutigen Dienstag in Rom, um angesichts der Flüchtlingswelle aus Nordafrika auch über eine Reform des Schengen-Abkommens zu beraten. Eine Wiedereinführung von Grenzkontrollen würde den europafeindlichen Kräften in die Hände spielen, warnt die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


Die Tageszeitung taz - Deutschland | Mittwoch, 20. April 2011

Dominic Johnson über Europas Sinnkrise

Die europäische Vision einer gemeinsamen Willensbildung für das europäische Gemeinwohl ist gescheitert, schreibt Dominic Johnson in der linken tageszeitung und sieht als jüngsten Beleg die erfolgreiche Stimmungsmache der rechtspopulistischen Wahren Finnen gegen die EU-Rettungspakete: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Dienstag, 19. April 2011

Flüchtlingswelle nicht nur Italiens Problem

Der Schengen-Vertrag steht unter Druck, nachdem Italien tunesischen Flüchtlingen befristete Visa erteilt hat. Frankreich hat bereits einen Zug mit Tunesiern zurückgeschickt, und auch andere europäische Länder kündigten strenge Maßnahmen an. Doch der Exodus der Tunesier ist kein rein italienisches Problem, warnt die Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


El País - Spanien | Montag, 18. April 2011

Sarkozys Flüchtlingspolitik stellt EU in Frage

Frankreich hat am Sonntag einen Zug aus Italien vorübergehend gestoppt, um die Einreise tunesischer Flüchtlinge zu verhindern, die von Italien befristete Schengen-Visa erhalten hatten. Damit macht Frankreichs Präsident Sarkozy billigen Wahlkampf, der die Grundlagen der EU in Frage stellt, kritisiert die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Delo - Slowenien | Dienstag, 12. April 2011

EU lässt Italien im Stich

Die EU-Innenminister haben Italien bei ihrem Treffen am Montag direkte Hilfe bei der Versorgung der zahlreichen Flüchtlinge aus Nordafrika verweigert. Roms Plan, illegale Zuwanderer mit Touristen-Visa auszustatten stieß auf scharfe Kritik. Die Tageszeitung Delo sieht aber keinen Grund zur Panik: » mehr


Salzburger Nachrichten - Österreich | Montag, 11. April 2011

Fehlende Solidarität

Bayern will notfalls mit Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze die Einwanderung von Flüchtlingen aus Tunesien verhindern. Die christlich-liberale Tageszeitung Salzburger Nachrichten kritisiert die fehlende Solidarität unter den EU-Mitgliedsstaaten, wenn es um Flüchtlinge geht: » mehr


El País - Spanien | Montag, 11. April 2011

Baldige Rückkehr garantieren

Angesichts der Flüchtlingswelle aus Nordafrika beraten die Innenminister der 27 EU-Staaten am heutigen Montag über  eine gemeinsame Haltung der Europäischen Union. Die Flüchtlinge müssen gerecht auf die Mitgliedsländer verteilt werden, fordert die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Público - Portugal | Sonntag, 10. April 2011

Unmenschlicher Umgang

Italien will tausenden tunesischen Flüchtlingen befristete Visa ausstellen, mit denen sie in alle Länder des Schengen-Raums reisen könnten. Doch dieses Vorgehen wird das Flüchtlingsproblem nicht lösen, meint die Tageszeitung Público: » mehr


Trouw - Niederlande | Donnerstag, 7. April 2011

Flüchtlingskrise erfordert Europas Einsatz

Ein überfülltes Flüchtlingsboot aus Libyen ist am Mittwoch vor der italienischen Insel Lampedusa gekentert. Bislang wurden 20 Leichen geborgen, bis zu 250 Menschen gelten als vermisst. Europa muss in dieser Flüchtlingskrise handeln, meint die Tageszeitung Trouw: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 23. März 2011

Flüchtlingswelle rollt auf Europa zu

Rund 6.000 Flüchtlinge aus Nordafrika, vor allem aus Tunesien, befinden sich derzeit auf der kleinen italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa. Nun rächt sich, dass die Strategie gegen illegale Einwanderung vor allem auf Verträgen mit dem libyschen Diktator Gaddafi aufgebaut war, meint die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Respekt - Tschechien | Dienstag, 1. März 2011

Lösung für Flüchtlinge fraglich

Auf der Sitzung des UN-Menschenrechtsrats am Montag in Genf haben zahlreiche Außenminister über die aus Libyen fliehenden Arbeitsmigranten debattiert, aber noch keine Lösung gefunden, bemerkt die liberale Wochenzeitung Respekt: » mehr


Die Presse - Österreich | Donnerstag, 24. Februar 2011

Probleme mit Migranten selbst verschuldet

Angesichts des Zerfalls der öffentlichen Ordnung in Libyen geht in Europa die Angst vor neuen Flüchtlingsströmen aus Afrika um. Italiens Außenminister Franco Frattini rechnet gar mit 200.000 bis 300.000 zusätzlichen Migranten. Dabei trägt Europa die Mitschuld an diesem Szenario, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Avvenire - Italien | Donnerstag, 24. Februar 2011

EU braucht endlich eine Außenpolitik

Die USA und Europa verurteilen zwar die Gewalt in Libyen, doch scheuen sie noch Sanktionen. Die internationale Gemeinschaft darf aber nicht tatenlos zusehen, warnt die katholische Tageszeitung Avvenire: » mehr


De Groene Amsterdammer - Niederlande | Donnerstag, 17. Februar 2011

Henk A. Hofland warnt vor Untätigkeit gegenüber Arabien

Nach dem Sturz der Präsidenten Tunesiens und Ägyptens gibt es in anderen arabischen Ländern verstärkt Proteste gegen autoritäre Regierungen. Der Westen darf deshalb nicht länger passiv bleiben, warnt der Kolumnist Henk A. Hofland in der linken Wochenzeitung De Groene Amsterdammer: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 16. Februar 2011

Unerwartete Hilfe aus Lampedusa

Auch dieses Mal könnte Silvio Berlusconi der Justiz entwischen, argwöhnt die linksliberale Süddeutsche Zeitung mit Blick auf den Prozess gegen Italiens Premier wegen einer Sexaffäre: » mehr


La Stampa - Italien | Dienstag, 15. Februar 2011

EU fehlt Einwanderungspolitik

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es abgelehnt, tunesische Flüchtlinge von der italienischen Insel Lampedusa in Deutschland aufzunehmen. Das zeigt mal wieder, dass der EU eine gemeinsame Zuwanderungspolitik fehlt, beklagt die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Der Standard - Österreich | Dienstag, 15. Februar 2011

Solidarität mit dem Süden zeigen

Die EU muss sich mit den südlichen Aufnahmeländern solidarisieren, fordert die linksliberale Tageszeitung Der Standard angesichts der Ankunft Tausender Flüchtlinge aus Tunesien auf der Mittelmeerinsel Lampedusa: » mehr


La Stampa - Italien | Dienstag, 15. Februar 2011

EU fehlt Einwanderungspolitik

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es abgelehnt, tunesische Flüchtlinge von der italienischen Insel Lampedusa in Deutschland aufzunehmen. Das zeigt mal wieder, dass der EU eine gemeinsame Zuwanderungspolitik fehlt, beklagt die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Bild - Deutschland | Dienstag, 15. Februar 2011

Hilfe für Nordafrika nötig

Nach dem Ansturm von tunesischen Flüchtlingen auf die italienische Insel Lampedusa fordert die Boulevardzeitung Bild den Westen auf, die nordafrikanischen Staaten finanziell zu unterstützen: » mehr


La Repubblica - Italien | Montag, 14. Februar 2011

Roms Mitschuld an Flucht der Tunesier

Als Folge des Umsturzes in Tunesien haben in den vergangenen Tagen mehrere Tausend tunesische Flüchtlinge die italienische Insel Lampedusa erreicht. Rom hat die Situation mitverschuldet wegen eines fragwürdigen Abkommens gegen illegale Einwanderung mit Libyen, meint die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr

 

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