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Russland ängstigt seine Nachbarn


Nach dem Anschluss der Krim an Russland fürchten die baltischen Staaten ähnliche Szenarien in ihren mehrheitlich russischsprachigen Regionen. In Polen bestimmt die Angst vor einem Krieg die Schlagzeilen. Muss Europa Moskau jetzt als Bedrohung betrachten?



Õhtuleht - Estland | Donnerstag, 6. August 2015

Esten fühlen sich von Nato im Stich gelassen

Die Nato wird laut Medienberichten der vergangenen Woche im Herbst die Hälfte ihrer im Baltikum patrouillierenden Flugzeuge abziehen. Die estnische Regierung soll bereits seit Mai von den Plänen wissen. Die Boulevardzeitung Õhtuleht ärgert sich, dass niemand die Bevölkerung informiert hat: » mehr


Lietuvos rytas - Litauen | Dienstag, 7. April 2015

Aufgerüstete Litauer statt willenloser Weicheier

Der Staatsverteidigungsrat Litauens hat am Freitag entschieden, die Rüstungskapazitäten des Landes auszubauen und die Armee zu stärken, um möglichen Bedrohungen aus Russland zu begegnen. Die liberale Tageszeitung Lietuvos rytas findet das genau richtig: » mehr


Neatkarīgā - Lettland | Dienstag, 17. Februar 2015

Lettlands Armee gegen Russland gerüstet

Das Lettische Institut für Außenpolitik hat mit Blick auf die Ukraine-Krise das Szenario einer russischen Annexion im Osten Lettlands durchgespielt. Leider scheinen die Forscher völlig zu vergessen, dass auch Lettland eine Armee hat, bedauert die nationalkonservative Tageszeitung Neatkarīgā: » mehr


Mladá fronta dnes - Tschechien | Montag, 6. Oktober 2014

Angst vor Putin schweißt Letten zusammen

Die Letten haben sich bei ihren Wahlen weniger von innenpolitischen und wirtschaftlichen Problemen leiten lassen, sondern von der Angst vor Russland, konstatiert die liberale Tageszeitung Mladá fronta Dnes: » mehr


Etelä-Suomen-Sanomat - Finnland | Freitag, 19. September 2014

Helsinki ist sehr wohl hart gegenüber Moskau

Die finnischen Grünen haben im Streit um das geplante Atomkraftwerk in Pyhäjoki die Regierung verlassen, nachdem diese entschieden hatte, an dem umstrittenen Projekt des finnisch-russischen Konsortiums Fennovoima festzuhalten. Der scheidende grüne Umweltminister Ville Niinistö kritisierte den starken russischen Einfluss auf das Projekt. Das ist Unsinn, kontert die liberale Tageszeitung Etelä-Suomen Sanomat: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Freitag, 19. September 2014

Putins leere Drohungen gegen die Nato

Russlands Präsident Wladimir Putin soll in einem Telefonat mit seinem ukrainischen Amtskollegen Petro Poroschenko gesagt haben, dass russische Truppen innerhalb von zwei Tagen in Warschau, Riga oder Vilnius sein könnten. Das teilte Poroschenko am Freitag dem EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso mit. Mit der Drohung will Putin seine Schwächen kaschieren, ist sich die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung sicher: » mehr


Õhtuleht - Estland | Sonntag, 7. September 2014

Russland bedroht Nato-Mitglied Estland

Der estnische Geheimdienstler Eston Kohver ist am Freitag nach Angaben Tallinns bei einem Einsatz nahe der russischen Grenze nach Moskau verschleppt worden. Die Täter sollen aus Russland stammen. Russische Behörden bezeichneten die Festnahme hingegen als Spionageabwehr auf russischem Boden. Die Boulevardzeitung Õhtuleht glaubt, dass die Entführung nicht zufällig zeitgleich mit dem Nato-Gipfel stattgefunden hat: » mehr


Deutsche Welle - Rumänien | Montag, 8. September 2014

Eingreiftruppe beruhigt Osteuropa

Die Nato hat sich auf ihrem Gipfel am Donnerstag und Freitag darauf geeinigt, eine schnelle Eingreiftruppe aufzubauen. Angesichts der aggressiven Politik Russlands in der Ukraine-Krise gibt der Gipfel den östlichen Nato-Ländern Sicherheit, meint der rumänische Dienst der Deutschen Welle: » mehr


Lietuvos žinios - Litauen | Donnerstag, 4. September 2014

Saulius Spurga über die Gründe für Russlands Aggressionen

Den Kurs wirtschaftlichen Fortschritts und der Modernisierung konnte Russland nicht mehr beibehalten, konstatiert der Politologe Saulius Spurga in der konservativen Tageszeitung Lietuvos žinios und erklärt damit, warum das russische Verhalten seit Beginn der Ukraine-Krise so aggressiv geworden ist: » mehr


Delfi - Litauen | Mittwoch, 3. September 2014

Mehr Nato-Truppen für Osteuropa

Osteuropa braucht mit Blick auf Russlands Aggressionen dringend dauerhafte Nato-Stützpunkte, fordern die Politologen Laurynas Kasčiūnas und Linas Kojala vom Zentrum für osteuropäische Studien Litauens im Online-Portal Delfi: » mehr


Contributors - Rumänien | Donnerstag, 21. August 2014

Mehr Nato-Präsenz in Osteuropa

Angesichts der Ukraine-Krise soll auf dem Nato-Gipfel vom 4. bis 5. September in Wales ein Aktionsplan zur Verstärkung der Sicherheit der Länder des Militärbündnisses gebilligt werden. Der Politologe Valentin Naumescu hofft im Blogportal Contributors auf einen dauerhaften Nato-Stützpunkt in Südosteuropa: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Dienstag, 19. August 2014

Baltikum ist nicht Moskaus Hinterhof

Beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag in Riga hat Lettlands Ministerpräsidentin Laimdota Straujuma eine dauerhafte Präsenz der Nato im Baltikum gefordert. Doch Merkel hat die Stationierung von Truppen erneut abgelehnt und das ist richtig, findet die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Star - Türkei | Montag, 4. August 2014

Russland hat schon Berg-Karabach im Visier

Armenische und aserbaidschanische Soldaten haben sich in den letzten Tagen Gefechte um die Region Berg-Karabach geliefert, es gab mehrere Tote. In der Kaukasus-Enklave herrscht seit 1994 ein Waffenstillstand. Doch Russland könnte sich bald einmischen und ein neuer Krieg ausbrechen, warnt die regierungsnahe türkische Tageszeitung Star: » mehr


Contributors - Rumänien | Mittwoch, 9. Juli 2014

Ukraine-Krise: Putins taktisch kluger Rückzug

Die ukrainische Regierung hat die Separatisten im Osten des Landes nach militärischen Erfolgen zur Kapitulation aufgefordert. Es werde keine Verhandlungen geben, solange die Rebellen nicht ihre Waffen niedergelegt hätten, sagte Verteidigungsminister Waleri Geletej am Dienstag. Dass die Separatisten offenbar keine russische Unterstützung mehr erhalten, ist ein geschickter PR-Coup von Russlands Präsident Wladimir Putin, meint der Politologe Valentin Naumescu im Blogportal Contributors: » mehr


Die Welt - Deutschland | Freitag, 27. Juni 2014

Assoziierung muss Schutz vor Russland bedeuten

Am heutigen Freitag unterschreiben Georgien, Moldau und die Ukraine die Assoziierungsabkommen mit der EU. Das nimmt nun auch die EU in die Pflicht, härter gegen Russland vorzugehen, meint die konservative Tageszeitung Die Welt: » mehr


Lietuvos žinios - Litauen | Mittwoch, 25. Juni 2014

Russische Minderheiten sind keine Feinde

Nach der Okkupation der Krim durch Russland wurden in den baltischen Ländern Befürchtungen laut, dass sich dieses Szenario unter Beteiligung der russischen Minderheiten in diesen Staaten wiederholen könnte. Der Politologe Kęstutis Girnius bewertet in der konservativen Tageszeitung Lietuvos žinios solche Ängste als stark übertrieben: » mehr


Lrytas - Litauen | Dienstag, 10. Juni 2014

Litauen muss Russische Kulturtage zulassen

In Litauen hat es vor dem jährlichen Russischen Kulturtag am vergangenen Sonntag eine rege Diskussion um ein Verbot der Veranstaltung aufgrund der Ukraine-Krise gegeben. Die liberale Tageszeitung Lietuvos rytas hält nichts davon, ein Kulturfest zu untersagen: » mehr


Lrytas - Litauen | Montag, 26. Mai 2014

Litauen braucht Wehrpflicht gegen Russland

Angesichts der Ukraine-Krise haben viele Litauer Angst vor Russland. Der ehemalige Offizier Giedrimas Jeglinskas fordert auf dem Portal lrytas.lt, den Verteidigungsetat zu erhöhen und die Wehrpflicht wieder einzuführen: » mehr


Gândul - Rumänien | Donnerstag, 22. Mai 2014

Nato kann stolz auf Rumänien sein

US-Vizepräsident Joe Biden hat am Dienstag und Mittwoch Rumänien besucht und erklärt, dass der Bündnispartner unter vollem Schutz der Nato stehe. Rumänien grenzt an den Konfliktherd Ukraine und ist damit laut Online-Zeitung Gândul, ein umso wichtigerer Nato-Standort: » mehr


Sme - Slowakei | Dienstag, 20. Mai 2014

Ukraine-Krise spaltet Visegrád-Länder

Gleich bei mehreren Gelegenheiten haben die vier Visegrád-Staaten Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei in den vergangenen Tagen ihre völlige Disharmonie in der Frage der Ukraine-Krise bewiesen, beklagt die liberale Tageszeitung Sme und sieht das Ende des Bündnisses heraufziehen: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 24. April 2014

Russland und USA verschärfen Ton

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat am Mittwoch mit einer Militärintervention gedroht, sollten in der Ukraine "Interessen von Russen" verletzt werden. Die USA senden derzeit rund ... » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Donnerstag, 24. April 2014

Putin erweckt Nato zu neuem Leben

In der Nähe der westpolnischen Stadt Stettin sind am Mittwoch 150 US-Soldaten eingetroffen. Russland hat die Nato reaktiviert, bedankt sich die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita bei Moskau: » mehr


Delfi - Litauen | Mittwoch, 23. April 2014

Russischer Frühling vielleicht bald im Baltikum

Russische Aggressionen wie in der Ostukraine könnten auch bald in baltischen Ländern drohen, fürchtet der Publizist Romas Sadauskas-Kvietkevičius auf dem Online-Portal Delfi: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 24. April 2014

Moskau bestimmt Östliche Partnerschaft mit

Die Außenminister Deutschlands und Frankreichs, Frank-Walter Steinmeier und Laurent Fabius, haben am Mittwoch in der Republik Moldau angekündigt, noch im Sommer ein Assoziierungsabkommen mit dem Land zu unterzeichnen. Doch die Strategie, mit solchen Verträgen Länder wie Moldau, Georgien oder die Ukraine an die EU zu binden, ist nicht aufgegangen, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Mittwoch, 23. April 2014

Schweden muss wieder abwehrbereit werden

Die Spitzen der bürgerlichen Vierparteienregierung in Schweden haben am Dienstag einen gemeinsamen Vorschlag zur Aufrüstung der bisher von Sparmaßnahmen hart getroffenen schwedischen Streitkräfte präsentiert. Die liberale Tageszeitung Dagens Nyheter begrüßt den Vorschlag, wünscht sich jedoch eine konsequentere Linie: » mehr


Der Standard - Österreich | Mittwoch, 23. April 2014

Ostukraine braucht Perspektiven, keine Panzer

Das ukrainische Militär hat am Dienstag seinen über Ostern unterbrochenen Einsatz gegen prorussische Separatisten im Osten des Landes fortgesetzt. Mit Panzern wird die Führung in Kiew die Ostukrainer aber nicht überzeugen können, warnt die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


lr - Lettland | Dienstag, 22. April 2014

Lettlands Eishockey macht sich mit Putin gemein

Die lettische Eishockey-Nationalmannschaft hat als Vorbereitung zur WM im Mai in Belarus zu Ostern zwei Freundschaftsspiele gegen Russland ausgetragen. Die Wochenzeitung Ir ist entsetzt: » mehr


Top-Thema vom Dienstag, 22. April 2014

Streit um Genfer Friedensplan

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat Kiew am Montag vorgeworfen, die Genfer Vereinbarung zur Entspannung des Ukraine-Konflikts zu verletzen. US-Vizepräsident Joe Biden will am heutigen Dienstag ... » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Dienstag, 22. April 2014

Europa sollte nicht auf USA zählen

Der Kiew-Besuch von US-Vizepräsident Joe Biden und die Ankündigung des Pentagon, dass US-Truppen an Manövern in Polen und Estland teilnehmen, könnten den Eindruck erwecken, Amerika beteilige sich wieder stärker an der Verteidigung Europas, meint die wirtschaftsliberale Tageszeitung Hospodářské noviny. Doch davon könne keine Rede sein: » mehr


Eesti Päevaleht - Estland | Dienstag, 22. April 2014

Anti-Maidan leichter zu beeinflussen

Die Übernahme vieler Verwaltungsgebäude in der Ostukraine durch prorussische Kräfte hat in der vergangenen Woche Spekulationen über die Rolle Russlands hervorgerufen. Der ukrainische Soziologe Volodimir Ishtshenko analysiert in der liberalen Tageszeitung Eesti Päevaleht die prorussische Bewegung in der Ostukraine: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Dienstag, 22. April 2014

Ukraine vor Verstümmelung bewahren

Nach erneuten gewaltsamen Zusammenstößen in der Ostukraine am Wochenende müssen EU und USA eine Destabilisierung des Nachbarlands verhindern, fordert die linksliberale Süddeutsche Zeitung. Sie "müssen ... » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 17. April 2014

Nato verstärkt Präsenz in Osteuropa

Die Nato hat am Mittwoch angekündigt, ihre Truppen in Osteuropa zu verstärken. In Genf kommen am heutigen Donnerstag die Außenminister Russlands, der USA und der ... » mehr


De Standaard - Belgien | Donnerstag, 17. April 2014

Chaos wird auch nach Genf anhalten

Von den heutigen Gesprächen in Genf zur Krise in der Ukraine ist nicht viel zu erwarten, vermutet die liberale Tageszeitung De Standaard: » mehr


Večernji list - Kroatien | Donnerstag, 17. April 2014

CIA und KGB treiben böses Spiel um Ukraine

CIA-Chef John Brennan hat der Ukraine am Wochenende einen geheimen Besuch abgestattet. Für die konservative Tageszeitung Večernji List ein Zeichen, dass das Land zum Spielball von Amerikanern und Russen geworden ist. Bei diesem Spiel gebe es eine eindeutige Verliererin: » mehr


El Huffington Post - Spanien | Donnerstag, 17. April 2014

Slavoj Žižek über das, was die Ukraine Europa lehren kann

Die Auseinandersetzung um die Ukraine hält Europa den Spiegel vor, meint der slowenische Philosoph Slavoj Žižek in der linksliberalen Online-Zeitung El Huffington Post: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 17. April 2014

Nato muss jetzt Flagge zeigen

Die Nato hat am Mittwoch angekündigt, ihre Truppen in Osteuropa zu verstärken. Das ist das mindeste, was sie vor den Gesprächen in Genf tun muss, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


Blog EUROPP - Großbritannien | Mittwoch, 16. April 2014

Zuckerbrot und Peitsche im Umgang mit Putin

Allein eine Doppelstrategie des Westens gegenüber Moskau kann dazu beitragen, in der Ukraine-Krise zu deeskalieren, analysiert Politikwissenschaftler Borja Guijarro Usobiaga auf dem Blog EUROPP der London School of Economics: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 16. April 2014

Kiew setzt Militär gegen Separatisten ein

Die ukrainische Armee hat am Dienstag die angekündigte Offensive gegen Separatisten im Osten des Landes begonnen. Die russische Führung warnte indes vor einem Bürgerkrieg in ... » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Mittwoch, 16. April 2014

Lawrow lügt die Welt an

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat am Dienstag vor einem Scheitern der Gespräche in Genf gewarnt, sollte die ukrainische Regierung mit Gewalt gegen die Separatisten im Osten vorgehen. Seine Propaganda ist doppelzüngig, kommentiert die konservative Tageszeitung Lidové noviny: » mehr


Turun Sanomat - Finnland | Mittwoch, 16. April 2014

Westen muss in Genf mehr Härte zeigen

Am Donnerstag kommen in Genf die Außenminister Russlands, der USA und der Ukraine sowie die EU-Außenbeauftragte zu Gesprächen über die Ukraine-Krise zusammen. Der Westen muss dabei deutlich machen, dass nun endgültig eine Grenze überschritten ist, fordert die liberale Tageszeitung Turun Sanomat: » mehr


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | Mittwoch, 16. April 2014

Moskau profitiert vom Chaos in der Ostukraine

Je brisanter die Situation im Osten der Ukraine wird, desto mehr kommt das Moskau gelegen, glaubt die liberal-konservative Tageszeitung Neue Zürcher Zeitung: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Dienstag, 15. April 2014

Was der Kreml wirklich will

Dem Kreml geht es darum, der russischsprachigen Minderheit im Osten der Ukraine zu ihren Rechten innerhalb des Landes zu verhelfen, analysiert der Leiter des Carnegie-Zentrums in Moskau, Dmitrij Trenin, in der konservativen Tageszeitung Financial Times: » mehr


Top-Thema vom Dienstag, 15. April 2014

Ukraine erwägt Referendum

Um die angespannte Lage im Osten der Ukraine zu entschärfen, hat Interimspräsident Alexander Turtschinow am Montag ein Referendum über eine Föderalisierung des Landes vorgeschlagen. Zugleich ... » mehr


Pravda - Slowakei | Dienstag, 15. April 2014

Kiew ist hilflos und überfordert

Das Angebot Kiews über ein Referendum wird kaum etwas an der verfahrenen Lage in der Ukraine ändern, an der die derzeitige Führung eine Mitschuld trägt, meint die linke Tageszeitung Pravda: » mehr


Milliyet - Türkei | Dienstag, 15. April 2014

Föderalisierung nur mit Gewaltverzicht

Eine Föderalisierung kann die Spaltung der Ukraine nur verhindern, wenn beide Seiten auf Gewalt verzichten, findet die konservative Tageszeitung Milliyet: » mehr


Libération - Frankreich | Dienstag, 15. April 2014

Staatengemeinschaft lässt Putin gewähren

Die EU hat am Montag angekündigt, die Sanktionen gegen Russland leicht zu verschärfen. Ein peinlicher Entschluss, kritisiert die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


Die Tageszeitung taz - Deutschland | Dienstag, 15. April 2014

Referendum interessiert Separatisten nicht

Der Vorschlag von Übergangspräsident Alexander Turtschinows für ein landesweites Referendum über eine Föderalisierung der Ukraine dürfte bei den Separatisten im Osten wenig Gehör finden, glaubt die linke Tageszeitung taz: » mehr


Wiener Zeitung - Österreich | Dienstag, 15. April 2014

Blauhelme wären echte Hilfe für Ukraine

Friedenstruppen könnten ein wichtiger Bestandteil der dringend benötigten Hilfe von außen sein, glaubt die staatliche liberale Wiener Zeitung: » mehr


Top-Thema vom Montag, 14. April 2014

Kiew geht gegen Separatisten vor

In mehreren ostukrainischen Städten haben prorussische Separatisten am Wochenende Polizei- und Verwaltungsgebäude gestürmt. Die Regierung in Kiew reagierte mit einem Anti-Terror-Einsatz, bei dem mindestens ein ... » mehr


Público - Portugal | Montag, 14. April 2014

Ukraine steht kurz vor Bürgerkrieg

Der Einsatz der ukrainischen Sicherheitskräfte gegen die prorussischen Besetzer in der Ostukraine könnte das Land in einen Bürgerkrieg treiben, warnt die liberale Tageszeitung Público: » mehr


La Repubblica - Italien | Montag, 14. April 2014

Regierung gießt Öl ins Feuer

Der Anti-Terror-Einsatz der Regierung gegen prorussische Separatisten in der Ostukraine verschärft die Situation fatal, kritisiert die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Der Spiegel - Deutschland | Montag, 14. April 2014

Heinrich August Winkler über die Putin-Verteidiger im Westen

Der Historiker Heinrich August Winkler ergründet im Nachrichtenmagazin Der Spiegel, was jene Menschen im Westen antreibt, die das Vorgehen Russlands in der Ukraine verteidigen: » mehr


Journal 21 - Schweiz | Sonntag, 13. April 2014

Russland als Großmacht anerkennen

Der Westen hat Russlands Präsident Wladimir Putin eine Steilvorlage für sein Vorgehen in der Ukraine geliefert, indem er ihn falsch eingeschätzt hat, schreibt das Webmagazin Journal 21: » mehr


Der Standard - Österreich | Montag, 14. April 2014

Hinter der Gewalt steckt Russland

Nach den jüngsten Ereignissen in der Ostukraine kann niemand mehr ernsthaft behaupten, Russland stecke nicht dahinter, meint die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Sonntag, 13. April 2014

Westen muss auf gemäßigte Mitte setzen

Bei den am Donnerstag anstehenden Vermittlungsversuchen von USA und EU in der Ukraine-Krise müssen diese beachten, dass sich die Mehrheit der Ukrainer weder von den Nationalisten im Westen noch von den prorussischen Separatisten im Osten des Landes vertreten fühlt, analysiert die linksliberale Tageszeitung The Guardian: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Freitag, 11. April 2014

Stimmentzug für Russland nutzt Hardlinern

Die parlamentarische Versammlung des Europarats hat den russischen Delegierten am Donnerstag das Stimmrecht entzogen. Die Entscheidung ist eine Reaktion auf das Vorgehen Russlands auf der ... » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 10. April 2014

Kiew droht Separatisten im Osten

Das ukrainische Innenministerium hat am Mittwoch angekündigt, auf den Aufstand prorussischer Kräfte im Osten des Landes notfalls mit Gewalt zu reagieren. Einige Kommentatoren werfen der ... » mehr


Jyllands-Posten - Dänemark | Donnerstag, 10. April 2014

In der Ukraine regiert eine Horde von Amateuren

In der Ukraine-Krise ist die Versuchung groß, sich auf Wladimir Putin als den Schurken zu fokussieren, schreibt die wirtschaftsliberale Tageszeitung Jyllands-Posten. Doch einen kritischen Blick müsse man auch auf die politischen Eliten in der Ukraine richten: » mehr


Newsweek Polska - Polen | Donnerstag, 10. April 2014

Selbst Lukaschenko hat Angst vor Moskau

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat vergangene Woche seinen neuen Amtskollegen in der Ukraine, Alexander Turtschinow, zu inoffiziellen Gesprächen empfangen. Eigentlich gilt der belarussische Diktator als treuer Gefolgsmann Russlands, doch überraschend kommt das Treffen nicht, findet das Nachrichtenmagazin Newsweek Polska: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Donnerstag, 10. April 2014

Alle müssen Willen zum Kompromiss zeigen

Die internationale Gemeinschaft wird zu Recht erneut mit Russland verhandeln - gut wäre, wenn sie endlich wüsste, woran sie bei Putin ist, meint die liberale Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Lrytas - Litauen | Montag, 7. April 2014

Ein Albtraum wird Wirklichkeit

Im Osten der Ukraine werden die schlimmsten Erwartungen zur Realität, zeigt sich das Portal lrytas.lt entsetzt: » mehr


La Repubblica - Italien | Dienstag, 8. April 2014

Ein kalter Krieg ist besser als ein heißer

Zu den Bemühungen um eine diplomatische Lösung der Ukraine-Krise meint der Schriftsteller Ian Buruma in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica, dass ein neuer Kalter Krieg der Eskalation des Konflikts vorzuziehen ist: » mehr


Gość Niedzielny - Polen | Dienstag, 8. April 2014

Moskau inszeniert plumpes Spektakel

Man kann den Demonstranten in der Ostukraine letztlich keinen Glauben schenken, weil sie nur von Moskau gelenkt sind, ereifert sich Jacek Dziedzina vom nationalreligiösen Portal Gość Niedzielny: » mehr


Die Tageszeitung taz - Deutschland | Dienstag, 8. April 2014

Kiew muss mehr Autonomie anbieten

Auch wenn die Ereignisse in der Ostukraine Vielen wie ein Déjà-vu erscheinen, gibt es doch einige wichtige Unterschiede zur Entwicklung auf der Krim, betont die linke Tageszeitung taz: » mehr


Lidové noviny - Tschechien | Montag, 7. April 2014

Russland zahlt die Zeche für Gas-Streit

Russland hat vergangene Woche alle Rabatte für sein Gas an die Ukraine rückwirkend gestrichen und fordert nun eine Nachzahlung von 8,3 Milliarden Euro. Doch das könnte sich für Moskau rächen, meint die konservative Tageszeitung Lidové noviny: » mehr


Eesti Päevaleht - Estland | Donnerstag, 3. April 2014

Rücksichtnahme auf Russland bringt nichts

Eine verstärkte Präsenz der NATO im Baltikum ist eine Provokation gegenüber Russland, aber trotzdem sinnvoll, meint die liberale Tageszeitung Eesti Päevaleht: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Donnerstag, 3. April 2014

Deutsche dürfen nach Polen einrücken

Der nationalkonservative Oppositionsführer in Polen, PiS-Chef Jarosław Kaczyński, hat sich am Mittwoch dagegen gewehrt, dass mit einer möglichen Stationierung von NATO-Truppen auch deutsche Soldaten nach Polen geschickt werden könnten. Er begründete dies mit der historischen Vorbelastung. Ein Zeichen von politischer Unreife, findet die liberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza: » mehr


Jyllands-Posten - Dänemark | Donnerstag, 3. April 2014

Europa muss militärpolitisch unabhängig werden

Die Krim-Krise ist Anlass für Kolumnist Per Nyholm, in der wirtschaftsliberalen Tageszeitung Jyllands-Posten für die militärpolitische Unabhängigkeit Europas zu plädieren: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Dienstag, 1. April 2014

Russlands Truppenabzug nur neue Taktik

Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Montag gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Teilrückzug seiner Truppen von der ukrainischen Ostgrenze angekündigt. Das könnte nur eine Änderung der Taktik sein und kein Zeichen der Entspannung, fürchtet die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


Der Spiegel - Deutschland | Sonntag, 30. März 2014

Erich Follath hält EU für die Gewinnerin der Krim-Krise

Die Krim-Krise zeigt, dass in der multipolaren Welt von heute Imperien, die auf Zwang basieren, ausgedient haben, meint der Journalist Ernst Follath im Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Er sieht das Modell der Europäischen Union triumphieren: » mehr


Kauppalehti - Finnland | Montag, 31. März 2014

Europa bleibt vorerst von russischem Gas abhängig

US-Präsident Barack Obama hat während seines Europa-Besuchs für Flüssiggas aus den USA als Alternative zu Energielieferungen aus Russland geworben. Doch kurzfristig lässt sich damit Europas Abhängigkeit vom russischen Gas nicht reduzieren, gibt die Wirtschaftszeitung Kauppalehti zu bedenken: » mehr


Diena - Lettland | Samstag, 29. März 2014

Putin darf Lettland nicht besuchen

Der lettische Staatspräsident Andris Bērziņš hat gegenüber dem Fernsehsender LNT eine Einladung an Wladimir Putin zu einem Staatsbesuch erneuert, die sein Vorgänger 2010 ausgesprochen hatte. Der Direktor des lettischen Instituts für Internationale Beziehungen, Andris Sprūds, findet dies in der Tageszeitung Diena unmöglich: » mehr


Gazeta Polska Codziennie - Polen | Freitag, 28. März 2014

Krim-Krise bringt Russland in Bankrott-Gefahr

Aus Russland sind Schätzungen des Warschauer Instituts für Ostwissenschaften zufolge in den ersten beiden Monaten des Jahres 35 Milliarden US-Dollar Kapital abgeflossen. Vor der Krim-Krise waren die Wissenschaftler von 25 Milliarden Dollar für das ganze Jahr 2014 ausgegangen. Das nationalkonservative Boulevardblatt Gazeta Polska Codziennie prophezeit bereits den Untergang Russlands: » mehr


Le Temps - Schweiz | Freitag, 28. März 2014

Joschka Fischer setzt auf Neuauflage des europäischen Friedensprojekts

Die Krim-Krise kann der Europäischen Union zu neuem Elan verhelfen, schreibt der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer in der liberalen Tageszeitung Le Temps: » mehr


Top-Thema vom Donnerstag, 27. März 2014

Obama sucht Europas Nähe

US-Präsident Barack Obama hat in Brüssel vor dem Hintergrund der Krim-Krise die gemeinsamen Werte Europas und der USA beschworen. Gleichzeitig mahnte er zu höheren Verteidigungsausgaben ... » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Donnerstag, 27. März 2014

Nicht nur Russland handelt geostrategisch

Obama hat in seiner Rede in Brüssel erneut jegliche Vergleiche der Situation auf der Krim mit dem Fall Kosovo zurückgewiesen und die Aggression Putins verurteilt. Das ist scheinheilig, findet die liberal-konservative Tageszeitung Diário de Notícias: » mehr


Večer - Slowenien | Donnerstag, 27. März 2014

Die Einigkeit wird nicht lange halten

Die demonstrative Einigkeit zwischen der EU und den USA wird nicht von langer Dauer sein, meint die konservative Tageszeitung Večer: » mehr


Der Standard - Österreich | Donnerstag, 27. März 2014

Europäer lassen sich einlullen

Barack Obama hat in Brüssel auch für das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU geworben, weil dieses die Lieferung von Flüssiggas aus Amerika vereinfache. Von solchen Versprechungen lassen sich die Europäer gerne einlullen, kommentiert die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Top-Thema vom Mittwoch, 26. März 2014

Krim-Krise bestimmt Obamas EU-Besuch

Vor seinem Treffen mit EU-Spitzen am heutigen Mittwoch hat US-Präsident Barack Obama die geopolitische Bedeutung Russlands heruntergespielt und Moskau als "Regionalmacht" bezeichnet. Einige Kommentatoren erkennen ... » mehr



Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Dienstag, 25. März 2014

Nicht die Russen für Putins Politik bestrafen

Europa und die USA müssen den Menschen in Russland deutlicher zeigen, dass sich ihre Sanktionen ausschließlich gegen Putin und seinen Machtapparat richten, mahnt die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


La Stampa - Italien | Dienstag, 25. März 2014

Isolation ist keine Dauerlösung

Auf lange Sicht wird der Westen auf Moskaus Neo-Imperialismus andere Antworten finden müssen als die Ausgrenzung, mahnt die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


Lrytas - Litauen | Donnerstag, 20. März 2014

Sanktionen gegen Putins Oligarchen beschließen

Spürbare Sanktionen gegen das direkte Umfeld Putins fordert das Nachrichtenportal lrytas.lt: » mehr


România Liberâ - Rumänien | Freitag, 21. März 2014

Europa muss Stärke zeigen

Als zu lax bewertet die konservative Tageszeitung România Liberă den europäischen Kurs gegenüber Moskau und mahnt die EU-Länder, ihre nationalen Interessen hintanzustellen: » mehr


Magyar Hírlap - Ungarn | Mittwoch, 19. März 2014

Putin ist auf dem Gipfel seiner Popularität

Mit der Einverleibung der Krim hat sich Russlands Präsident Wladimir Putin schon zu Lebzeiten ein Denkmal gesetzt, meint die rechtskonservative Tageszeitung Magyar Hírlap: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Dienstag, 18. März 2014

Kiew muss Russen im Osten des Landes umwerben

Der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk hat am Dienstag in einer TV-Ansprache auf Russisch angekündigt, den Landesteilen im Osten des Landes weitreichende Autonomien gewähren zu wollen. Genau solche Schritte sind nun nötig, um die Einheit des Landes zu wahren, lobt Historiker Timothy Garton Ash in der linksliberalen Tageszeitung The Guardian: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Mittwoch, 19. März 2014

Der Kollisionskurs ist eingeschlagen

Mit der Annexion der Krim hat Putin sich selbst und den Westen in eine Situation manövriert, die für beide Seiten ebenso ausweglos wie gefährlich ist, konstatiert die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Ziare - Rumänien | Mittwoch, 19. März 2014

Moldau besonnen vor Russland schützen

Nach der Krim strebt nun auch das von der Republik Moldau abtrünnige Transnistrien einen Anschluss an Russland an. Ein entsprechendes Ersuchen schickte der transnistrische Parlamentspräsident Michail Burla am Dienstag an die russische Duma. Moldaus Nachbar Rumänien muss nun einen kühlen Kopf bewahren, mahnt die Journalistin Ioana Ene Dogioiu auf dem Nachrichtenportal Ziare: » mehr


Sme - Slowakei | Dienstag, 18. März 2014

Europas Politikern fehlt die Courage

Der Westen steht wieder einmal auf verlorenem Posten und kann sich nicht zu wirkungsvollen Sanktionen gegen Russland durchringen, weil ihm die Geschäfte wichtiger sind, beklagt die liberale Tageszeitung Sme: » mehr


De Morgen - Belgien | Dienstag, 18. März 2014

Westen muss kühlen Kopf behalten

Die Sanktionen gegen Russland sind bislang noch zurückhaltend und damit verfolgt die EU genau die richtige Strategie, lobt die linksliberale Tageszeitung De Morgen: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Dienstag, 18. März 2014

Moskau schürt Spannungen auch anderswo

Russland wird weiter Unfrieden schüren in der Ukraine und anderen osteuropäischen Ländern, befürchtet die liberale Tageszeitung NRC Handelsblad: » mehr


ABC - Spanien | Montag, 17. März 2014

Russlands Expansion stoppen

Europa muss Russland endlich aufhalten, drängt die konservative Tageszeitung ABC: » mehr


Ouest France - Frankreich | Sonntag, 16. März 2014

Moskau bricht alle seine Versprechen

Russland tritt das Selbstbestimmungsrecht der Ukraine mit Füßen, klagt die Regionalzeitung Ouest France: » mehr


Delo - Slowenien | Montag, 17. März 2014

Wenn der Westen bloß zuhören würde

Damit der Konflikt um die Ukraine nicht weiter eskaliert, muss der Westen sich besonnen zeigen und auf Russland zugehen, fordert die linksliberale Tageszeitung Delo: » mehr


Blog Ivo Indjev - Bulgarien | Montag, 17. März 2014

Jubel über Anschluss ein Déjà-vu

Mit dem "Anschluss" Österreichs und der Eingliederung des Sudetenlandes in das Deutsche Reich 1938 vergleicht der Blogger Ivo Indjev das Referendum auf der Krim: » mehr


Tvnet - Lettland | Donnerstag, 13. März 2014

Letten erliegen Kreml-Propaganda

Jeder Dritter Einwohner Lettlands ist einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK zufolge mit der russischen Besetzung der Krim einverstanden. Das Internetportal Tvnet versteht das Entsetzen in der lettischen Öffentlichkeit über dieses Ergebnis, hat aber eine Erklärung: » mehr


The Daily Telegraph - Großbritannien | Mittwoch, 12. März 2014

Merkel muss Europa gegen Putin anführen

Der Machtkampf um die Krim ist bereits entschieden, meint die konservative Tageszeitung The Daily Telegraph, doch jetzt muss Westeuropa geeint und mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze alles daran setzen, dass Russland nicht noch weitere Teile der Ukraine unter seine Kontrolle bringt: » mehr


Deutschlandfunk - Deutschland | Donnerstag, 13. März 2014

Polen muss jetzt die Nerven behalten

Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte bei ihrem Besuch in Warschau am Mittwoch, Deutschland garantiere im Rahmen des Nato-Pakts die Sicherheit Polens. Kriegsalarmismus, wie ihn etwa der polnische Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski verbreitet, ist angesichts der polnischen Geschichte nachvollziehbar, aber unangebracht, meint der öffentlich-rechtliche Radiosender Deutschlandfunk: » mehr


Gazeta Wyborcza - Polen | Mittwoch, 12. März 2014

Zum Glück gehört Polen zum Bündnis

Am heutigen Mittwoch vor 15 Jahren traten Polen, Tschechien und Ungarn der Nato bei. Für Polen ist die Nato-Mitgliedschaft ein Glücksfall, was am Gegenbeispiel Ukraine überdeutlich wird, findet die liberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Mittwoch, 12. März 2014

Nato-Schutz sinnvoller als Raketenabwehr

Der republikanische US-Senator John McCain hat angesichts der Geschehnisse auf der Krim empfohlen, das unter Bush vorbereitete und von Obama beerdigte Raketenschutzschild-Projekt in Polen und Tschechien wiederaufzunehmen. Die wirtschaftsliberale Tageszeitung Hospodářské noviny sieht darin keinen Sinn: » mehr


Dnevnik - Bulgarien | Sonntag, 9. März 2014

Putin blufft nur

Die Machtdemonstrationen des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Krim sind ein einziger Bluff, meint die Tageszeitung Dnevnik: » mehr

 

Original in Deutsch

© Bundeszentrale für politische Bildung

 

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