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Europa wählt


Vom 22. bis 25. Mai 2014 wählen die Europäer zum achten Mal das Europäische Parlament. Es ist die erste Wahl seit Beginn der Eurokrise. Prognosen sehen antieuropäische Parteien momentan im Aufwind. Bestrafen die Europäer ihre Regierungen für deren Krisenpolitik?



La Repubblica - Italien | Freitag, 13. Juni 2014

Beppe Grillo ist jedes Mittel recht

Die Partei Movimento 5 Stelle des italienischen Komikers Beppe Grillo hat sich am Donnerstag in einer Online-Abstimmung mit großer Mehrheit für eine Koalitionsbildung mit der rechtspopulistischen britischen Ukip im Europaparlament ausgesprochen. Grillo nimmt selbst einen Rechtsruck in Kauf, um an seiner Störfaktor-Strategie festzuhalten, unkt die linksliberale Tageszeitung La Repubblica: » mehr


Contributors - Rumänien | Freitag, 13. Juni 2014

Rumänien hat doch ein Rechtsextremismus-Problem

Im Gegensatz zu anderen Ländern haben rechtspopulistische Parteien in Rumänien bei der Europawahl keinen starken Zuwachs verzeichnet. Dass es in Rumänien keine rechtsextremen Parteien gibt, bedeutet aber nicht, dass Rechtsextremismus dort kein Problem ist, meint die Politologin Victoria Stoica im konservativen Blog Contributors: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Freitag, 6. Juni 2014

Europawahl: Wähler der Populisten verdienen Respekt

Mag man über die EU-skeptischen und populistischen Parteien, die bei der Europawahl triumphiert haben, auch spotten - ihre Wähler und deren Sorgen sollte man ernst nehmen, fordert die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita: » mehr


Magyar Hírlap - Ungarn | Montag, 2. Juni 2014

László Bogár über die liberale Kontaminierung Europas

Europa hängt am Gängelband einer zynischen und seelenlosen Elite, die einem destruktiven Liberalismus verhaftet ist, meint der linksnationale Publizist László Bogár in der rechtskonservativen Tageszeitung Magyar Hírlap mit Blick auf die Europawahl: » mehr


Die Zeit - Deutschland | Donnerstag, 5. Juni 2014

Europawahl: Briten sollen die Zweifler in der EU bleiben

Auch wenn der Widerstand Großbritanniens in der EU bisweilen nervt - eigentlich bringen genau solche Querulanten wie Premier David Cameron das gemeinsame Projekt voran, meint mit Blick auf den Machtkampf um die Kommissionsspitze die liberale Wochenzeitung Zeit: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Montag, 2. Juni 2014

Europawahl: Rat muss Juncker verhindern

Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder haben im Gegensatz zum Europaparlament ein demokratisches Mandat und sollten daher im Ringen um das Amt des EU-Kommissionspräsidenten einen Gegenkandidaten zu Jean-Claude Juncker nominieren, argumentiert die konservative Tageszeitung Financial Times: » mehr


Contributors - Rumänien | Dienstag, 3. Juni 2014

Europawahl: Kommission steht Postengeschacher bevor

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Montag betont, es sei ihr nicht egal, ob Großbritannien in der EU sei oder nicht. Zuvor hatte sie sich für den konservativen Kandidaten Jean-Claude Juncker als Kommissionspräsidenten stark gemacht. Merkel muss Großbritannien wohl einiges bieten, um den dort ungeliebten Juncker durchzusetzen, vermutet der Politologe Valentin Naumescu auf dem Blogportal Contributors: » mehr


Jutarnji list - Kroatien | Montag, 2. Juni 2014

Europawahl: Mehr Legitimität durch Wahlpflicht

Angesichts der niedrigen Wahlbeteiligung in vielen EU-Ländern bei der Europawahl fordert die liberale Tageszeitung Jutarnji List ein gesetzliche Wahlpflicht, wie sie bereits in Belgien, Griechenland, Luxemburg und Zypern existiert: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Sonntag, 1. Juni 2014

Europawahl: Renzis Erfolg sollte Hollande zu denken geben

Der sozialdemokratische Partito Democratico von Premier Matteo Renzi hat die Europawahl in Italien mit 41 Prozent der Stimmen klar gewonnen. Das zeigt, dass Parteien der Mitte auch dann erfolgreich sein können, wenn sie einschneidende Reformen ankündigen, meint die wirtschaftsliberale Tageszeitung Financial Times: » mehr


Dagens Nyheter - Schweden | Freitag, 30. Mai 2014

Europawahl: Parlament darf Machtbalance nicht stören

Kritik am Anspruch des Europäischen Parlaments, dass der Spitzenkandidat der stärksten Fraktion neuer EU-Kommissionspräsident werden soll, kommt von der liberalen Tageszeitung Dagens Nyheter. Sie sieht die empfindliche Machtbalance zwischen den EU-Institutionen gefährdet: » mehr


The New York Review of Books - USA | Dienstag, 27. Mai 2014

Außenansichten: Schwächung Brüssels stärkt nur Moskau

Populistische und EU-skeptische Parteien, die bei der EU-Wahl in vielen Ländern stark zugelegt haben, verlangen eine Stärkung der Nationalstaaten auf Kosten der EU-Institutionen. Würde Europa diesen Forderungen nachgeben, würde nur Russland profitieren, warnt Historiker Timothy Snyder auf dem Blog der Zeitschrift New York Review of Books: » mehr


Kurier - Österreich | Donnerstag, 29. Mai 2014

Europawahl: Merkels primitive Machttaktik

Europawahl-Sieger Jean-Claude Juncker hat auf dem EU-Gipfel in Brüssel am Dienstag einen Rückschlag hinnehmen müssen: » mehr


Weekendavisen - Dänemark | Mittwoch, 28. Mai 2014

Anne Knudsen fürchtet Krieg in Europa

Angesichts des Erfolgs rechtspopulistischer und EU-skeptischer Parteien bei der Europawahl sieht Chefredakteurin Anne Knudsen in der konservativen Wochenzeitung Weekendavisen langfristig gar die Kriegsgefahr steigen: » mehr


CNN - USA | Dienstag, 27. Mai 2014

Außenansichten: Ukip steht Bewährungsprobe noch bevor

Bei der Europawahl haben Rechtspopulisten und EU-Gegner deutlich zugelegt. Doch diesen Parteien wird es nicht immer leicht fallen, auch bei nationalen Parlamentswahlen gut abzuschneiden, glaubt Kolumnist Jim Boulden auf der Internetseite des US-Senders CNN: » mehr


Top-Thema vom Dienstag, 27. Mai 2014

Juncker und Schulz wollen beide den Vorsitz

Nach der Europawahl hat der Poker um das Amt des Kommissionspräsidenten begonnen. Jean-Claude Juncker weiß die konservative Europäische Volkspartei als größte Fraktion hinter sich, doch ... » mehr


Blog Véleményvezér - Ungarn | Montag, 26. Mai 2014

Neue Linke vertreibt Ungarns Sozialisten

In Ungarn lagen bei der Europwahl die beiden jungen linken Parteien Együtt-PM und Demokratikus Koalíció nur knapp hinter den Sozialisten (MSZP). Das weist auf eine tiefgreifende Veränderung im linken Lager hin, analysiert der Blogger Véleményvezér: » mehr


Sme - Slowakei | Dienstag, 27. Mai 2014

Warum die Slowaken nicht wählen gingen

Die niedrigste Wahlbeteiligung bei der Europawahl hat mit 13 Prozent die Slowakei verzeichnet, obwohl die Bürger dort eigentlich als besonders EU-freundlich gelten. Die liberale Tageszeitung Sme sucht nach Erklärungen: » mehr


El País - Spanien | Dienstag, 27. Mai 2014

Juncker verkörpert das Ancien Régime

Trotz des Siegs der Konservativen wäre die Wahl Jean-Claude Junckers zum Kommissionspräsidenten die falsche Antwort auf das Wahlergebnis, kritisiert der Zeithistoriker Timothy Garton Ash in der linksliberalen Tageszeitung El País: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Dienstag, 27. Mai 2014

Renzi muss Europa einen

In Italien haben die Sozialdemokraten von Premier Matteo Renzi mit 40,8 Prozent einen historischen Sieg errungen und die populistischen Parteien deutlich geschlagen. Renzi hat nun dennoch eine schwierige Aufgabe zu meistern, prognostiziert die liberale Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Basler Zeitung - Schweiz | Dienstag, 27. Mai 2014

Grenzüberschreitender Bauernaufstand

Der Wahlerfolg der EU-Skeptiker in zahlreichen Ländern erinnert die rechtskonservative Basler Zeitung an die Bauernaufstände im Frankreich des 14. Jahrhunderts. Der Protest in Europa sei ... » mehr


Jutarnji list - Kroatien | Dienstag, 27. Mai 2014

Klare Visionen können radikale Rechte stoppen

Eine erneuerte Linke muss dem Aufschwung der radikalen Rechten in Europa Einhalt gebieten, fordert die liberale Tageszeitung Jutarnji List und zeigt dafür einen Weg auf: » mehr


Radikal - Türkei | Dienstag, 27. Mai 2014

Rechtsruck gefährlich für Europas Muslime

Um die Sicherheit der europäischen Muslime fürchtet angesichts des Erfolgs rechtsradikaler und populistischer Parteien bei den Europawahlen die liberale Tageszeitung Radikal: » mehr


Die Presse - Österreich | Dienstag, 27. Mai 2014

Schulz sollte Niederlage eingestehen

Obwohl die Sozialdemokraten bei der Europawahl nur zweitstärkste Kraft hinter der Europäischen Volkspartei geworden sind, beansprucht Spitzenkandidat Martin Schulz den Posten des EU-Kommissionspräsidenten für sich. Noch am Wahlabend kündigte er an, entsprechende Mehrheiten zu suchen, was die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse kritisiert: » mehr


Top-Thema vom Montag, 26. Mai 2014

Europawahl: Triumph der EU-Skeptiker

Die Konservativen bleiben nach der Europawahl trotz Stimmverlusten stärkste Kraft im EU-Parlament, gleichzeitig legten rechtspopulistische und EU-skeptische Parteien massiv zu. In Großbritannien und Frankreich gingen ... » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Montag, 26. Mai 2014

Europa stellt sich selbst ein Bein

Der für die EU so wichtige Konsens wird in Zukunft durch das Erstarken der europaskeptischen Parteien noch schwieriger zu erreichen sein, analysiert die liberale Tageszeitung NRC Handelsblad: » mehr


El Huffington Post - Spanien | Montag, 26. Mai 2014

Alte Spielregeln gelten nicht mehr

Das Ergebnis der Europawahl erschüttert die europäische Politik in ihren Grundfesten, resümiert die Chefredakteurin der linksliberalen El Huffington Post, Montserrat Domínguez, in ihrem Blog: » mehr


Hospodářské noviny - Tschechien | Montag, 26. Mai 2014

Juncker und Schulz stehen Neustart im Weg

Angesichts des Wahlausgangs wird die Entscheidung über den neuen Kommissionspräsidenten wohl zwischen den Spitzenkandidaten Martin Schulz und Jean-Claude Juncker fallen. Die wirtschaftsliberale Tageszeitung Hospodářské noviny kann beiden nicht viel abgewinnen: » mehr


Tages-Anzeiger - Schweiz | Montag, 26. Mai 2014

Regierungen dürfen diesmal nicht mitreden

Die nationalen Regierungen müssen die Entscheidung des EU-Parlaments über den neuen EU-Kommissionspräsident unbedingt akzeptieren, fordert der Tages-Anzeiger: » mehr


Capital.gr - Griechenland | Montag, 26. Mai 2014

Griechen wollen andere Wirtschaftspolitik

Mit über 26 Prozent der Stimmen hat das Linksbündnis Syriza die Europawahl in Griechenland gewonnen, blieb damit aber hinter ihren Erwartungen zurück. Die Regierungspartei Nea Demokratia landete mit 22,8 Prozent auf dem zweiten Platz vor der Neonazi-Partei Chrysi Avgi (neun Prozent). Die Botschaft der Wähler an Premier Antonis Samaras ist eindeutig, meint das Webportal Capital.gr: » mehr


Libération - Frankreich | Montag, 26. Mai 2014

Front-National-Virus breitet sich aus

Der rechtspopulistische Front National hat in Frankreich mit einem Ergebnis von fast 25 Prozent die traditionellen Parteien abgehängt. Die linksliberale Tageszeitung Libération fordert einen Dialog der Politik mit den Bürgern als Rezept gegen die Politikverdrossenheit : » mehr


The Times - Großbritannien | Sonntag, 25. Mai 2014

Nur britischer EU-Austritt kann Ukip stoppen

Die EU-skeptische Ukip hat die Europawahl in Großbritannien mit rund 29,5 Prozent der Stimmen gewonnen. Die anderen Parteien werden sie nur besiegen können, wenn sie sich selbst den Zielen der Ukip verschreiben, fürchtet Kolumnistin Melanie Phillips in der konservativen Tageszeitung The Times: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Montag, 26. Mai 2014

Mehr Reibung im neuen Parlament

Etwas Positives kann dem erfolgreichen Abschneiden EU-kritischer und rechtspopulistischer Parteien bei der Europawahl die linksliberale Süddeutsche Zeitung abgewinnen: » mehr


Top-Thema vom Freitag, 23. Mai 2014

Startschuss für Europawahl

Mit den Abstimmungen in Großbritannien und den Niederlanden hat die Europawahl begonnen. Rund 400 Millionen Wahlberechtigte entscheiden noch bis Sonntag darüber, wer die nächsten fünf Jahre ... » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Freitag, 23. Mai 2014

Europa spaltet die Niederlande

Die EU-kritische und rechtspopulistische PVV von Geert Wilders hat am Donnerstag in den Niederlanden überraschend viele Stimmen verloren. Nachdem sie in den Umfragen zur Europawahl monatelang geführt hatte, kam sie laut erster Prognosen nun auf 12,2 Prozent. Die proeuropäische und linksliberale D66 hingegen fuhr mit 15,6 Prozent das beste Ergebnis ein. Doch damit ist die Geschichte noch nicht ausgestanden, fürchtet die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


Der Standard - Österreich | Freitag, 23. Mai 2014

EU steckt weiter in Demokratiekrise

Die Abstimmungen in den Niederlanden und in Großbritannien haben den Auftakt zur Europawahl gemacht. In den Niederlanden steht bereits fest, dass nur knapp 37 Prozent der Wähler ihre Stimmen abgegeben haben. Dass es wohl ein Rekordtief für die Wahlbeteiligung geben wird, ist für die linksliberale Tageszeitung Der Standard angesichts der Wahlen in der Ukraine Ironie: » mehr


Jutarnji list - Kroatien | Freitag, 23. Mai 2014

Europas Schicksal hängt an Nationalstaaten

Nicht die EU-Institutionen sondern nur die Nationalstaaten selbst können Europa retten, meint die wirtschaftsliberale Tageszeitung Jutarnji List mit Blick auf die Europawahl: » mehr


Le Jeudi - Luxemburg | Donnerstag, 22. Mai 2014

Junckers Wahlkampf wird keine Früchte tragen

Ungünstiger könnte die Europawahl angesichts der schlechten Stimmung der Bürger nicht liegen, meint die liberale Wochenzeitung Le Jeudi und fürchtet, dass der Einsatz von Juncker und Schulz im Wahlkampf vergebens sein wird: » mehr


Neatkarīgā - Lettland | Donnerstag, 22. Mai 2014

Abstimmung über lukrative Jobs

Entscheiden können die lettischen Wähler in der Europawahl hauptsächlich darüber, wer einen lukrativen Posten in Brüssel und Straßburg erhält, denn Einfluss werden die acht Europa-Abgeordneten aus Lettland nicht haben, so die Argumentation der nationalkonservativen Tageszeitung Neatkarīgā: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Donnerstag, 22. Mai 2014

Europawahl: Letztlich regiert sowieso Angela Merkel

Das Meinungsforschungsinstitut Millward Brown prognostiziert für Polen eine Wahlbeteiligung zur Europawahl von 29 Prozent, einen der niedrigsten Werte Europas. Die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita zeigt Verständnis dafür, schließlich regiere letztlich nur eine Person in Europa: » mehr


Blog EUROPP - Großbritannien | Mittwoch, 21. Mai 2014

Europawahl: Nationale Parlamente brauchen Macht zurück

Obwohl die Rolle des EU-Parlaments in den vergangenen Jahren immer weiter gestärkt worden ist, prognostizieren aktuelle Umfragen, dass die Wahlbeteiligung bei Europawahlen weiter abnimmt. Das Desinteresse der Bürger zeigt, dass das Experiment einer pan-europäischen Demokratie gescheitert ist, meint der Politikwissenschaftler Stephen Booth auf dem Blog EUROPP der London School of Economics: » mehr


NRC next - Niederlande | Mittwoch, 21. Mai 2014

Europawahl: China zwingt Europa zur Einheit

"Weniger Europa, mehr Niederlande" - derlei Slogans der rechtsliberalen VVD zur Europawahl beunruhigen die liberale Tageszeitung nrc.next. Dass sich die niederländische Regierungspartei für eine Rückkehr zu starken Nationalstaaten ausspricht, ist angesichts eines aufstrebenden Chinas der helle Wahnsinn, warnt das Blatt: » mehr


RTE News - Irland | Dienstag, 20. Mai 2014

Europawahl: Blockadepolitik wird EU-Gegnern nur nutzen

Euroskeptische Parteien könnten laut aktuellen Umfragen zur Europawahl in einigen Ländern stark zulegen und sich damit zusätzliche Sitze im Europaparlament sichern. Doch ein Zusammenschluss der großen Fraktionen, um den Einfluss der Populisten einzudämmen, wird nach hinten losgehen, analysiert Kolumnist Tom Connelly auf dem Blog des irischen Staatssenders RTE: » mehr


De Standaard - Belgien | Montag, 19. Mai 2014

Europawahl: Van Rompuy nährt Euroskepsis

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat in einem TV-Interview Zweifel daran genährt, dass der nächste Kommissionspräsident tatsächlich vom Europäischen Parlament bestimmt werden wird. Eine gefährliche Haltung, warnt die liberale Tageszeitung De Standaard: » mehr


Hospodárske noviny - Slowakei | Montag, 19. Mai 2014

Europawahl: Was fehlt, sind paneuropäische Parteien

In Tschechien kandidieren zu den Europawahlen fast 40 Parteien, die einander gegenüber den Wählern in Zusicherungen überbieten, in Straßburg die nationalen Interessen des Landes am besten durchsetzen zu wollen. Die wirtschaftsliberale Tageszeitung Hospodářské noviny hält das für den völlig falschen Ansatz: » mehr


Die Presse - Österreich | Mittwoch, 14. Mai 2014

Für Wolfgang Böhm ist EU-Wahl Abstimmung über Wirtschaftskurs

Die Bedeutung der Europawahl kann nicht genug betont werden, wird doch mit ihr über den künftigen wirtschaftspolitischen Kurs in Europa entschieden, bemerkt Wolfgang Böhm, Leiter des Europa-Ressorts der liberal-konservativen Tageszeitung Die Presse: » mehr


Hotnews - Rumänien | Dienstag, 13. Mai 2014

Europawahl: Wahlboykott ängstigt Politiker nicht

Die rumänische Roșia Montană-Protestbewegung ruft zu einem Boykott der Europawahl auf. Die Bewegung, die im vergangenen Jahr Tausende Menschen gegen ein Goldabbauprojekt auf die Straßen brachte, möchte damit gegen die ihrer Meinung nach unfähige politische Klasse Rumäniens protestieren. Das Nachrichtenportal Hotnews glaubt nicht an den Erfolg von Boykotten: » mehr


La Stampa - Italien | Montag, 12. Mai 2014

Europawahl: Niemand redet über Außenpolitik

Im Europa-Wahlkampf fehlt das Thema Außenpolitik, beklagt die liberale Tageszeitung La Stampa: » mehr


El Periódico de Catalunya - Spanien | Freitag, 9. Mai 2014

Europawahl: Euroskeptische Parteien haben Ziel erreicht

In Spanien beginnt am heutigen Freitag der Wahlkampf für die Europawahl am 25. Mai. Egal wie stark europafeindliche Parteien abschneiden werden, ihr Hauptziel haben sie schon erreicht, bedauert die linksliberale Tageszeitung El Periódico de Catalunya: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Freitag, 9. Mai 2014

Europawahl: Wilders lässt Skrupel fallen

Jüdische Organisationen in den Niederlanden haben den Chef der Freiheitspartei PVV, Geert Wilders, scharf für sein Europawahl-Bündnis mit anderen rechtspopulistischen Parteien kritisiert: » mehr


Weltwoche - Schweiz | Donnerstag, 8. Mai 2014

Europawahl: Volk entscheidet nicht über Kommissions-Chef

Vor der Europawahl erheben die Parteien den Anspruch, dass ihr jeweiliger Spitzenkandidat zum Kommissionspräsidenten gekürt wird, falls sie die größte Fraktion stellen, kritisiert das konservative Magazin Die Weltwoche. Doch der Kommissions-Chef werde immer noch von den Staats- und Regierungschefs bestimmt: » mehr


eldiario.es - Spanien | Montag, 5. Mai 2014

Europawahl: Gegenspieler zu Merkel in Sicht

Aller Voraussicht nach wird erstmals der Spitzenkandidat der stärksten Fraktion im Europaparlament den neuen Präsidenten der EU-Kommission stellen. Von diesem demokratisch legitimierten Gegengewicht zu den übermächtigen Regierungschefs verspricht sich Ignacio Escolar auf seinem Blog bei der linken Online-Zeitung eldiario.es sehr viel: » mehr


Le Temps - Schweiz | Mittwoch, 7. Mai 2014

Europawahl: Renzi ist Katalysator für Europas Linke

Im Europawahlkampf liefern sich Italiens Premier Matteo Renzi und Oppositionsführer Beppe Grillo teils heftige Wortgefechte. Renzis Kommunikationstalent kann der Linken in Europa neue Kraft einhauchen, birgt aber auch Gefahren, analysiert die liberale Tageszeitung Le Temps: » mehr


Berlingske - Dänemark | Dienstag, 6. Mai 2014

Ukraine-Krise muss Europas Wähler einen

Die ukrainischen Präsidentschaftswahlen und die Europawahlen sind beide für den 25. Mai angesetzt - fast schon symbolträchtig, findet die liberal-konservative Tageszeitung Berlingske, zeigt doch gerade die Ukraine-Krise, worum es bei den Wahlen zum Europaparlament geht: » mehr


Libération - Frankreich | Sonntag, 4. Mai 2014

Europawahl: Politiker müssen europäischen Traum pflegen

Zu ihren Einstellungen zu Europa hat die linksliberale Tageszeitung Libération die französischen Bürger befragt. Demnach sind die Franzosen mehrheitlich für einen Verbleib ihres Landes in der EU, wünschen sich aber von dieser deutlichere soziale Impulse. Das Blatt wertet dies als deutliche Aufforderung an die Politiker: » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Mittwoch, 30. April 2014

Europawahl: Keine echten Spitzenkandidaten

Zum ersten Mal haben vier der fünf Spitzenkandidaten für die Europawahl am Montagabend an einer TV-Debatte teilgenommen, die in mehrere Länder übertragen wurde. Schade, dass ihre Rolle nicht wirklich geklärt ist, bemerkt die liberale Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


Le Quotidien - Luxemburg | Montag, 28. April 2014

Europawahl: EU-Kritiker führen zurück ins Mittelalter

Die rechtspopulistische Ukip könnte laut neuesten Umfragen die stärkste britische Partei im Europaparlament werden. Um den Aufschwung der Anti-Europa-Parteien aufzuhalten erinnert die liberale Tageszeitung Le Quotidien an die Anfänge der EU: » mehr


Daily Mail - Großbritannien | Montag, 28. April 2014

Europawahl: Schimpftiraden werden Ukip nicht stoppen

Die europakritische Ukip-Partei liegt laut einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage zur EU-Wahl mit 31 Prozent auf Platz eins in der Wählergunst der Briten. Gesundheitsminister Jeremy Hunt hat daraufhin Ukip-Kandidaten "widerliche" und "unbritische" Ansichten vorgeworfen. Doch das wird Ukip nicht aufhalten, meint die konservative Tageszeitung The Daily Mail: » mehr


El País - Spanien | Montag, 28. April 2014

Europawahl: Spanier nicht mit Innenpolitik behelligen

Nur wenn der Europawahlkampf auch mit europäischen Themen geführt wird, haben die Spanier eine Möglichkeit, die Zukunft der EU mit zu beeinflussen, argumentiert der Politologe José Ignacio Torreblanca in der linksliberalen Tageszeitung El País: » mehr


Standart - Bulgarien | Freitag, 25. April 2014

Europawahl: Schmutziger EU-Wahlkampf in Bulgarien

In Bulgarien beginnt am heutigen Freitag offiziell der Wahlkampf für die Europawahl 2014. In den kommenden Wochen wird es darin weder um Europa noch um die realen Probleme der Menschen in Bulgarien gehen, meint die Tageszeitung Standart: » mehr


The Guardian - Großbritannien | Mittwoch, 23. April 2014

Rassismus-Vorwurf gegen Ukip kontraproduktiv

Die europakritische Ukip-Partei behauptet im britischen EU-Wahlkampf auf Plakaten, dass 26 Millionen Arbeitslose in Europa den Briten ihre Jobs wegnehmen wollten. Medien und politische Gegner kritisieren das als rassistisch. Doch das nützt Ukip, weil die Mehrheit der Briten glaubt, was die Partei behauptet, meinen die Politikwissenschaftler Robert Ford und Matthew Goodwin in der linksliberalen Tageszeitung The Guardian: » mehr


Adevârul - Rumänien | Mittwoch, 23. April 2014

Europawahl: EU sollte investieren statt sparen

Bei den Europawahlen Ende Mai geht es auch darum, welche Wirtschaftspolitik die EU in den kommenden fünf Jahren verfolgen wird, meint der Politikanalyst Marian Dumitrache auf dem Blog der liberal-konservativen Tageszeitung Adevărul und konstatiert, dass sich die EU ihren drastischen Sparkurs nicht mehr leisten kann: » mehr


Avvenire - Italien | Dienstag, 22. April 2014

Europawahl: Deutschlands Dominanz nährt EU-Verdrossenheit

Die anstehende Europawahl könnte die letzte sein, an der die Briten teilnehmen, warnt der Politologe Vittorio E. Parsi in der katholischen Tageszeitung Avvenire und macht das Machtungleichgewicht zwischen den EU-Mitgliedstaaten dafür verantwortlich: » mehr


Diário de Notícias - Portugal | Montag, 7. April 2014

Europawahl: Portugals Regierung in Geberlaune

Portugal diskutiert wenige Wochen vor dem Verlassen des Euro-Rettungsschirms über eine Erhöhung des monatlichen Mindestlohns, der seit Jahren bei 485 Euro brutto liegt. Kein Zufall, dass das kurz vor den Europawahlen passiert, meint die liberal-konservative Tageszeitung Diário de Notícias: » mehr


Cyprus Mail - Zypern | Sonntag, 6. April 2014

Europawahl: Die EU muss seriöser werden

Angesichts der nahenden Europawahlen und der Spannungen mit Russland ist die Zeit gekommen, dass Europa reifer und seriöser wird, meint die liberale englischsprachige Tageszeitung Cyprus Mail: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Mittwoch, 2. April 2014

Lega Nord nutzt die Gunst der Anti-Euro-Stunde

Für die Europawahl gestaltet Italiens rechtspopulistische Lega Nord ihr Parteilogo um. Der Schriftzug "Padania", der die Po-Ebene bezeichnet und für die Unabhängigkeit Norditaliens steht, weicht dem Slogan "No Euro". Angesichts ihres drohenden Untergangs springt die Partei auf den Anti-Europa-Zug auf, analysiert die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Dienstag, 11. März 2014

Europawahl: Sieger muss Kommissionspräsident werden

Die Europawahl-Spitzenkandidaten der drei großen Parteiverbände im Europäischen Parlament stehen seit Freitag fest. Der Wahlsieger sollte unbedingt Kommissionspräsident werden, fordert die liberale Tageszeitung NRC Handelsblad: » mehr


Top-Thema vom Montag, 10. März 2014

Europawahl: Juncker führt EVP an

Jean-Claude Juncker ist Spitzenkandidat der konservativen Europäischen Volkspartei für die Europawahl Ende Mai. In einer Kampfabstimmung am Freitag in Dublin setzte sich der frühere Premier Luxemburgs ... » mehr


Il Sole 24 Ore - Italien | Sonntag, 9. März 2014

Keine Versöhnung mit dem Wahlvolk

Die von Europa enttäuschten Bürger sind für einen Wahlkampf europäischer Spitzenkandidaten noch nicht bereit, glaubt die liberale Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Montag, 10. März 2014

Nur langweilige Kandidaten

Die Wahl von Jean-Claude Juncker als Spitzenkandidat der europäischen Konservativen ist ein Rückschritt, klagt die Kolumnistin Sheila Sitalsing in der linksliberalen Tageszeitung De Volkskrant: » mehr


Jutarnji list - Kroatien | Montag, 10. März 2014

Kroaten völlig desinteressiert

Die Sitzverteilung im EU-Parlament ist den Kroaten herzlich egal, konstatiert die liberale Tageszeitung Jutarnji List mit Blick auf die Europawahl Ende Mai. Es gehe vor allem um das Kräftemessen der beiden großen Parteien auf nationaler Ebene: » mehr


Le Quotidien - Luxemburg | Freitag, 7. März 2014

Juncker muss sich anstrengen

Jean-Claude Juncker ist zwar Spitzenkandidat der EVP, doch ist damit längst nicht ausgemacht, dass er auch die EU-Kommission leiten wird, prophezeit die linksliberale Tageszeitung Le Quotidien: » mehr


Corriere della Sera - Italien | Donnerstag, 6. März 2014

Europawahl: Italiens Linke verspielt erneut Chance

Die italienische Liste "Das andere Europa mit Tsipras" hat am Mittwoch die Namen ihrer Kandidaten für die Europawahl veröffentlicht. Die Liste geht auf den Aufruf von sechs Intellektuellen an Italiens linke Parteien zurück, gemeinsam für ein neues Europa zu kämpfen. Da unter den Kandidaten nur einer der ursprünglichen Unterzeichner ist, scheint es bei guten Vorsätzen zu bleiben, bedauert die liberal-konservative Tageszeitung Corriere della Sera: » mehr


Libération - Frankreich | Dienstag, 4. März 2014

Juncker wäre Katastrophe für Demokratie in EU

Die Europäische Volkspartei wird am Freitag ihren Spitzenkandidaten für die Europawahl nominieren, der nach einem Wahlgewinn auch Kommissionspräsident werden könnte. Doch der Favorit der Konservativen für diese Position, Luxemburgs Ex-Premier Jean-Claude Juncker, strebt ein ganz anderes Amt an, meint Jean Quatremer auf seinem Blog bei der linksliberalen Tageszeitung Libération: » mehr


Delo - Slowenien | Montag, 3. März 2014

Europäische Linke hat Krise nicht genutzt

Vor den Europawahlen stellt die linksliberale Tageszeitung Delo fest, dass linke Parteien ihre Chance verpasst haben, die Wähler zu erreichen: » mehr


La Repubblica - Italien | Donnerstag, 27. Februar 2014

Für Ulrich Beck ist Europas Moment der Entscheidung gekommen

Der Soziologe Ulrich Beck richtet in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica einen Appell an die Bürger der EU. Sie sollen mit ihrer Stimme bei den EU-Wahlen helfen, ein anderes Europa zu schaffen: » mehr


Die Presse - Österreich | Donnerstag, 27. Februar 2014

Europawahl: Parlamentarier keine Mickymäuse

Das Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch für die Europawahl die in Deutschland geltende Drei-Prozent-Sperrklausel  gekippt. Das ist eine gefährliche Geringschätzung des EU-Parlaments, meint die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr



Avgi - Griechenland | Dienstag, 18. Februar 2014

Europawahl: Ein Referendum zur Sparpolitik

Das aktuelle Hilfsprogramm der internationalen Kreditgeber für Griechenland läuft im Juni aus. Die Euro-Länder wollen allerdings erst nach der Europawahl im Mai über weitere Finanzhilfen beraten, das teilte Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem nach Beratungen der Finanzminister am Montag mit. Bei der Europawahl müssen sich die Wähler gegen den Sparkurs wenden, fordert die linke Tageszeitung Avgi: » mehr


Libération - Frankreich | Montag, 17. Februar 2014

Hollande muss sich Euro-Debatte stellen

Die französische Tageszeitung Le Monde hat am Sonntag ein "Manifest für eine politische Union des Euro" veröffentlicht. Wie andere aktuelle Initiativen in Frankreich wollen die Verfasser, eine Gruppe von Ökonomen, Journalisten und Politologen, eine Debatte über die Zukunft Europas anstoßen. Frankreichs Regierung sollte den Diskurs schnellstmöglich aufgreifen, empfiehlt die linksliberale Tageszeitung Libération: » mehr


Ethnos - Griechenland | Sonntag, 16. Februar 2014

EU-Abgeordnete zu spät mit Troika-Kritik

Ein Bericht des sozialistischen EU-Parlamentsabgeordneten Alejandro Cercas prangert die negativen Effekte der Arbeit der Troika an. In dem Bericht, den das Parlament am Donnerstag verabschiedete, kommt auch die Meinung von EU-Bürgern zum Ausdruck. Für die linksliberale Tageszeitung To Ethnos kommt die Kritik aus dem EU-Parlament viel zu spät: » mehr


Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Montag, 17. Februar 2014

EU muss bei Reformen helfen

Für die EU ist der Wechsel an Italiens Regierungsspitze die nächste Herausforderung, konstatiert die linksliberale Süddeutsche Zeitung: » mehr


Financial Times - Großbritannien | Dienstag, 4. Februar 2014

EU-Wahlkampf braucht neue Gesichter

Die Europäische Volkspartei (EVP) erwägt Medienberichten zufolge, den luxemburgischen Ex-Premier Jean-Claude Juncker als Spitzenkandidaten für die Europawahlen ins Rennen schicken. Den Fehler, mit lang gedienten EU-Granden anzutreten, machen auch Sozialdemokraten und Liberale, kommentiert die konservative Tageszeitung Financial Times: » mehr


La Stampa - Italien | Sonntag, 12. Januar 2014

Gian Enrico Rusconi über die aufgebauschte Angst vor Euro-Gegnern

Die Europawahlen im Mai werden zunehmend als ein Kampf zwischen Euro-Gegnern und Euro-Befürwortern dargestellt, fürchtet Politikwissenschaftler Gian Enrico Rusconi in der liberalen Tageszeitung La Stampa und erklärt sich das mit dem Widerstand Deutschlands gegen eine Reform der Währungsunion: » mehr


NRC Handelsblad - Niederlande | Mittwoch, 8. Januar 2014

Wilders kann Europawahl beherrschen

Das britische Wirtschaftsmagazin The Economist vergleicht auf seinem aktuellen Titel Europas rechtspopulistische Parteien, darunter auch die PVV des Niederländers Geert Wilders, mit der Tea Party in den USA. Der Vergleich hinkt, meint Kolumnist Rene Moerland in der liberalen Tageszeitung NRC Handelsblad: » mehr


Sega - Bulgarien | Donnerstag, 2. Januar 2014

EU auf Kuschelkurs mit Bulgarien und Rumänien

Die neuen Fortschrittsberichte der EU-Kommission für Bulgarien und Rumänien sollen noch im Januar veröffentlicht werden. Vor der Europawahl im Mai werden die Berichte deutlich milder ausfallen, als die beiden Länder es verdient hätten, prognostiziert die Tageszeitung Sega: » mehr


Lietuvos rytas - Litauen | Mittwoch, 18. Dezember 2013

Litauens Führung zieht es nach Brüssel

Litauens Regierungsparteien haben vor Kurzem ihre vorläufigen Kandidatenlisten für die Europawahl im Mai veröffentlicht. Viele der Bewerber haben bereits Regierungsämter in Vilnius inne. Die politische Führung würde wohl gern nach Straßburg und Brüssel wechseln, bemerkt die liberale Tageszeitung Lietuvos rytas spöttisch: » mehr


El País - Spanien | Montag, 9. Dezember 2013

Im Wahlkampf hetzen Europäer gegen Europäer

Die britische Regierung will die Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen weiterhin beschränken, die eigentlich vom 1. Januar 2014 an gelten sollte. Mit solchen Schritten schießt sich Europa selbst ins Bein, befürchtet die linksliberale Tageszeitung El País: » mehr


Blog EUROPP - Großbritannien | Dienstag, 3. Dezember 2013

EU-Populisten könnten auf Volksparteien abfärben

Populistische und europakritische Parteien werden bei den Europawahlen im Mai aktuellen Umfragen zufolge in vielen Ländern zusätzliche Mandate gewinnen. Entscheidend wird aber sein, ob die etablierten Parteien das zum Anlass für einen Politikwechsel nehmen, meinen die EU-Experten Yves Bertoncini und Valentin Kreilinger auf dem EUROPP-Blog der London School of Economics: » mehr


La Repubblica - Italien | Sonntag, 1. Dezember 2013

Marc Lazar über den Identitätsverlust der Konservativen

Die Spaltung der konservativen Partei in Italien sieht der Politologe Marc Lazar in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica als emblematisch für eine Identitätskrise, die über die Grenzen des Landes hinausreicht: » mehr


Göteborgs-Posten - Schweden | Dienstag, 19. November 2013

Europawahlen sind wichtiger denn je

Die im kommenden Mai anstehenden Wahlen zum Europaparlament finden in Schweden bislang kaum Beachtung. Weitaus mehr interessiert man sich für den Ausgang der im September 2014 stattfindenden Reichstagswahlen. Dabei ist Interesse an Europa heute ein Muss, findet die liberale Tageszeitung Göteborgs-Posten: » mehr


The Daily Telegraph - Großbritannien | Sonntag, 17. November 2013

Finanzspritze für Ukip schwächt Euroskeptiker

Der EU-kritische britische Unternehmer Paul Sykes hat am Wochenende angekündigt, die rechtspopulistische Ukip-Partei bei den Europawahlen finanziell massiv zu unterstützen. Damit könnte er den Zielen der Euroskeptiker im Land mehr schaden als nützen, analysiert die konservative Tageszeitung The Daily Telegraph: » mehr


De Volkskrant - Niederlande | Donnerstag, 14. November 2013

Der Kampf um Europa hat begonnen

Mit dem öffentlichkeitswirksamen Besuch Le Pens in Den Haag hat der Europawahlkampf begonnen, stellt die linksliberale Tageszeitung De Volkskrant fest: » mehr


Joop - Niederlande | Montag, 11. November 2013

EU-feindlichen Parteien keinen Spielraum lassen

Die Vorsitzende des französischen Front National, Marine Le Pen, und der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders wollen am Dienstag eine gemeinsame Pressekonferenz halten, auf der sie ihre Pläne für die Europawahlen 2014 vorstellen. Die Europafeinde ziehen an einem Strang, warnt der EU-Korrespondent Paul Sneijder auf der Internet-Plattform Joop.nl: » mehr


Voxpublica - Rumänien | Mittwoch, 6. November 2013

Europawahl kann Rumäniens Proteste wiederbeleben

Die Protestbewegung, die im September Zehntausende Rumänen gegen den Goldabbau in Roşia Montană mobilisierte, hat nach dem vorläufigen Stopp des Projekts an Rückhalt verloren. Für die bunte Bewegung sind die Europawahlen 2014 eine gute Gelegenheit, sich politisch neu zu formieren, empfiehlt der Blog Voxpublica: » mehr


La Croix - Frankreich | Montag, 4. November 2013

Allianz der Mitte verbessert politisches Klima

Die beiden französischen Zentrumsparteien UDI und MoDem werden am heutigen Dienstag eine Allianz besiegeln. Unter anderem wollen sie bei den Kommunal- und Europawahlen 2014 gemeinsam antreten. Die katholische Tageszeitung La Croix hofft, dass die neue Koalition der Mitte die politische Kultur in Frankreich voranbringt: » mehr


Libération - Frankreich | Mittwoch, 23. Oktober 2013

UMP in Frankreich driftet nach rechtsaußen

Unmittelbar nach der Debatte um die Abschiebung der Schülerin Leonarda hat der Vorsitzende der konservativen UMP, Jean-François Copé, am Dienstag angekündigt, dass seine Partei einen Reformvorschlag zum Einwanderungsrecht ausarbeiten wird. Wer als Kind von Einwanderern in Frankreich zur Welt kommt, soll demnach nicht mehr wie bislang automatisch die französische Staatsbürgerschaft erhalten. Die linksliberale Tageszeitung Libération ist schockiert: » mehr


Die Presse - Österreich | Montag, 21. Oktober 2013

Juncker muss für Europa kandidieren

Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen in Luxemburg hat die Christlichsoziale Volkspartei (CSV) von Premier Jean-Claude Juncker am Sonntag Verluste hinnehmen müssen, bleibt aber stärkste Kraft im Parlament. Juncker wäre der beste Kandidat für die Konservativen bei den Europawahlen 2014, schwärmt die liberal-konservative Tageszeitung Die Presse: » mehr


Le Monde - Frankreich | Donnerstag, 17. Oktober 2013

Die EU hat zu wenig Macht

Bei den Europawahlen im Mai 2014 ist Umfragen zufolge mit einem starken Abschneiden von Rechtspopulisten und Euro-Gegnern zu rechnen. Europa ist unbeliebt und wenig erfolgreich, weil zu viel Entscheidungsgewalt bei den Nationalstaaten verbleibt, erklärt die linksliberale Tageszeitung Le Monde: » mehr


The Times - Großbritannien | Dienstag, 15. Oktober 2013

Nationalismus löst Europas Probleme nicht

Die Vorsitzende des französischen Front National, Marine Le Pen, und der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders wollen Medienberichten zufolge im November in Den Haag über eine Kooperation bei der Europawahl 2014 beraten. Die konservative Tageszeitung The Times warnt vor einer unheilvollen Allianz: » mehr


Der Tagesspiegel - Deutschland | Dienstag, 15. Oktober 2013

Geschmeidige Rechtspopulisten nutzen Euro-Krise

Die Rechtspopulisten in Europa haben sich erneuert und wissen die Euro-Krise für sich zu nutzen, analysiert der liberale Tagesspiegel: » mehr


Delo - Slowenien | Samstag, 12. Oktober 2013

Europawahl 2014 im Zeichen des Frusts

Im Mai 2014 wird das Europaparlament neu gewählt. Angesichts der Krise wird der Urnengang auf europäischer Ebene zum wichtigsten der letzten Jahrzehnte, meint die linksliberale Tageszeitung Delo: » mehr


Le Point - Frankreich | Freitag, 11. Oktober 2013

Nur Wachstum hilft gegen Front National

Der Front National könnte laut aktuellen Umfragen bei den Europawahlen 2014 in Frankreich stärkste Kraft werden. Bei einer lokalen Nachwahl in Südfrankreich hatten der Kandidat des FN sowie ein weiterer rechtsextremer Kandidat am Sonntag insgesamt knapp 50 Prozent der Stimmen erhalten. Die Strategien der anderen Parteien, den Stimmenzuwachs des Front National einzudämmen, sind gescheitert, konstatiert das liberal-konservative Wochenmagazin Le Point: » mehr


Adevârul - Rumänien | Dienstag, 24. September 2013

Europas Sozialdemokraten sehen schwarz

Der Ausgang der letzten großen nationalen Wahl vor den Europawahlen im Mai 2014 ist kein gutes Omen für die europäische Sozialdemokratie, bemerkt Journalist Ovidiu Nahoi auf dem Blogportal Adevărul: » mehr


Delo - Slowenien | Dienstag, 16. April 2013

Europawahl interessiert Kroaten nicht die Bohne

In Kroatien, das am 1. Juli der EU beitritt, haben die Bürger am Sonntag zum ersten Mal ihre Abgeordneten für das Europaparlament gewählt. Die Wahlbeteiligung von lediglich 20,8 Prozent zeigt nach Meinung der linksliberalen Tageszeitung Delo, dass es den Politikern nicht gelungen ist, den Kroaten Europa näher zu bringen: » mehr


Ouest France - Frankreich | Mittwoch, 6. Februar 2013

Nicht nur über Vertiefung reden, sondern handeln

Hollandes klares Bekenntnis zu Europa ist wichtig, aber nach Ansicht der Regionalzeitung Ouest France nicht ausreichend: » mehr


Der Standard - Österreich | Montag, 14. Januar 2013

Cameron beschwört EU-Ausstieg herauf

Großbritanniens Premier David Cameron wird Medienberichten zufolge am 22. Januar seine lang angekündigte Grundsatzrede zu Europa halten und möglicherweise eine Volksabstimmung zur Rückübertragung von Befugnissen aus Brüssel vorschlagen. Innenpolitische Taktik könnte den Austritt Großbritanniens aus der EU bewirken, fürchtet die linksliberale Tageszeitung Der Standard: » mehr


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland | Donnerstag, 10. November 2011

Europa ohne 5-Prozent-Hürde instabil

Die in Deutschland geltende Fünf-Prozent-Klausel bei Europawahlen ist verfassungswidrig und benachteiligt kleine Parteien. Das hat das Bundesverfassungsgericht am Mittwoch festgestellt. Das Urteil passt zwar zur aktuellen Demokratie-Debatte, doch effektiver wird das Europaparlament dadurch nicht, meint die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: » mehr


Rzeczpospolita - Polen | Mittwoch, 18. Mai 2011

Junge Polen gehen doch wählen

Rund 90 Prozent der bis zu 30-jährigen Polen haben in den vergangenen drei Jahren mindestens einmal an Gemeinde-, Landes- oder Europawahlen teilgenommen. Das geht aus aktuellen Befragungen des Eurobarometers hervor. Deshalb sieht die konservative Tageszeitung Rzeczpospolita Polen auf einem guten Weg: » mehr


 

© Bundeszentrale für politische Bildung

 

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