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Stelzer, Irwin

Economist. Writes for the Times. Is Murdoch's right-hand man. Interesting profile in The Oserver: http://observer.guardian.co.uk/uk_news/story/0,6903,1329545,00.html


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


The Guardian - Großbritannien | 11.05.2010

Rücktritt rettet Labour nicht

Gordon Browns Verzicht auf das höchste Parteiamt wird Labour nicht in der Regierung halten, meint die linksliberale Tageszeitung The Guardian: "Der neue Mann oder die die neue Frau am Steuer wird zwar die Altlasten der Partei tragen, aber nicht die Sachkenntnis bieten können, wie mit der Zukunft zurechtzukommen ist. Ja, in seinem Streben, die Lohnkosten im Vereinigten Königreich wettbewerbsfähig zu halten, versagte Brown dabei, die sozialen Konsequenzen exzessiver Einwanderung zu verstehen. Ja, er versagte dabei, das Militär mit der notwendigen Ausrüstung zu versehen. Ja, er gestattete [dem Schulminister] Ed Balls, das Schulsystem so zu zentralisieren, dass Lehrer nur noch Puppen sind, die an den Strippen der Regierung tanzen. ... Aber Brown handelte nicht allein. Er hatte Komplizen in der Partei: Jedes Mitglied, das als möglicher Nachfolger gehandelt wird, hat diese Politik des Versagens unterstützt. Die Wähler wissen das und werden sich daran erinnern."

The Times - Großbritannien | 24.10.2006

Punktesystem für Rumänen und Bulgaren?

Innenminister John Reid wird heute Richtlinien bekanntgeben, mit denen er die Einwanderung von Arbeitskräften aus Bulgarien und Rumänien steuern will", schreibt der Wirtschaftsjournalist Irwin Stelzer. "Die Regierung erwägt, Regierungsbeamte und Firmenvertreter gemeinsam ein Punktesystem ausarbeiten zu lassen, auf dessen Grundlage denjenigen mit der besten Bewertung der Zuzug erlaubt wird. In Australien gewährt ein solches System vernünftigerweise einem Koch 50 Punkte mehr als einem Immobilienmakler, erweist aber seine Schwäche, indem es einem 'Lebensberater' dieselbe Punktzahl zuteilt wie der deutlich wertvolleren Kategorie 'Ökonom'. Ein System, das auf einem Beamtenurteil beruht, wird logischerweise Menschen mit ähnlichem Hintergrund begünstigen und nicht die Immigranten, die Arbeit in der Gastronomie suchen... Das Punktesystem, das Sprachkennntnisse und Bildungsstand positiv bewertet, ist außerdem zum Nachteil derer, die sich zwar assimilieren wollen, aber in ihren Ursprungsländern nicht die Gelegenheit hatten, eine zweite Sprache zu lernen."

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