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Sabin, Stefana


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | 02.08.2012

Gore Vidal war die frechste Stimme Amerikas

Der US-amerikanische Schriftsteller Gore Vidal ist am Dienstag im Alter von 86 Jahren gestorben. Die liberal-konservative Neue Zürcher Zeitung würdigt seine Scharfzüngigkeit und seinen politischen Einsatz: "Wie kein anderer amerikanischer Schriftsteller stand Vidal für Geist und Glanz, war er auf der intellektuellen Bühne New Yorks ebenso zu Hause wie auf dem politischen Parkett Washingtons oder in der Scheinwelt von Hollywood. Nie um eine Antwort verlegen und nie um seine Popularität besorgt, war Gore Vidal ... die frechste unter den kritischen Stimmen Amerikas. ... Vidal gehörte zu den rabiatesten Gegnern der amerikanischen Intervention und des Kriegs in Vietnam, gründete 1970 die linksliberale People's Party, kandidierte - ebenso medienwirksam wie erfolglos - für den Kongress und später für den Senat. Ob in einem Wortduell mit dem konservativen Journalisten William Buckley jr. oder in der zur Handgreiflichkeit entgleisten Auseinandersetzung mit dem Schriftstellerkollegen Norman Mailer, immer hatte Vidal die schärfere Zunge und die witzigeren Antworten."

Observator Cultural - Rumänien | 21.08.2007

Rumänische Kunst in Venedig

Im rumänischen Pavillon sind auf der diesjährigen Biennale in Venedig Low Budget-Denkmäler zu sehen. "Ein politisches Werk", schreibt Stefana Sabin. Die Ausstellung versuche sowohl "die Rolle der Kunst in der Öffentlichkeit zu erforschen als auch die öffentliche Rolle der Kunst. In welcher Weise kann ein Denkmal als künstlerisches Element gestaltet werden, das nicht einem militärischen Sieg oder religiösen Opfern huldigt? Wie kann ein Denkmal ein kollektives Trauma auslösen und gleichzeitig helfen, die sozialen Wunden zu heilen? Cristi Pogacean stellt einen ironischen Obelisken aus, Mona Vatamanu und Florin Tudor entfachen eine Diskussion über Architektur als dualer Prozess von Aufbau und Zerstörung... Nirgendwo sonst wird soviel Kunst präsentiert wie in Venedig in diesem Sommer. Da nicht alle Länder einen Pavillon auf der Biennale haben, gibt es zahlreiche Ausstellungen in der Stadt, in renovierten Palästen, in Cafés, in Shops. Auf diese Weise schleicht sich die Kunst in den Alltag und verwandelt ihn unmerklich."

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