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Pompowski, Tomasz


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Polska - Polen | 04.03.2009

Russische Medien verunsichern den Westen

Die Tageszeitung Polska kritisiert die Rolle der russischen Medien in der Debatte um den US-amerikanischen Raketenschild: "Die russischen Medien schreiben nicht die Wahrheit, wenn es um die Beziehungen des US-Präsidenten Barack Obama zum Bau des Raketenabwehrschildes geht. Es handelt sich um gezielte Desinformationen mit dem Ziel, die öffentliche Meinung des Westens zu verunsichern und ihr ein Gefühl von Bedrohung zu vermitteln. Am Montag hat [die russische Zeitung] Kommiersant berichtet, dass Barack Obama einen geheimen Brief an den Kreml geschickt hat. Aus diesem gehe hervor, dass seine Regierung auf die Stationierung des Schildes in Polen und Tschechien verzichte. Russland solle im Gegenzug garantieren, dass der Iran nicht über Langstreckenraketen verfügt. Das ist eine weitere Salve im Psycho-Krieg gegen die öffentliche Meinung des Westens - und besonders gegen die Polen und Tschechen. Dieser Krieg begann, als die Regierung von US-Präsident George Bush bekannt gab, dass Elemente des neuen Nato-Abwehrsystems auch in Polen und in Tschechien stationiert werden."

Polska - Polen | 29.01.2009

Erfolg für Russland

Die Tageszeitung Polska begrüßt die Entscheidung Russlands, nun doch keine Iskander-Raketen in Kaliningrad zu positionieren. Die Waffen waren als Gegengewicht zu dem geplanten Raketenabwehrschild der USA in Polen und Tschechien gedacht: "Es ist passiert. Nach der ersten Regierungswoche des neuen US-Präsidenten Barack Obama hat der russische Premier Wladimir Putin einen Erfolg verbucht. Gerade haben die Generäle davon Abstand genommen, die Iskander-Raketen in Kaliningrad aufzustellen: Diese wundervolle russische Waffe, die 'in der Lage ist, jeden [Raketen]-Schild zu durchdringen', wie der russische Verteidigungsminister Sergei Iwanow gesagt hat ... ist für Polen und Tschechien vor allem ein politisches Projekt. Der tschechische Premier Mirek Topolanek hat es hervorragend verstanden: 'Die Frage ist nicht, ob man einen Radar oder ein Raketenabwehrsystem installiert. Es geht darum, den Verteidigungswillen zu zeigen.'"

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