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Nutkins, Terry


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


The Guardian - Großbritannien | 08.06.2010

Großstadtfüchse, ein menschengemachtes Problem

Die Briten sind besorgt über aggressive urbane Füchse, nachdem ein Fuchs in ein Haus in London eingedrungen ist und zwei Kleinkinder gebissen hat. Europaweit leben immer mehr Füchse in Großstädten, sie haben ihre Scheu verloren. Ein menschengemachtes Problem, meint der Naturforscher Terry Nutkins in der linksliberalen Tageszeitung The Guardian: "Dies ist als eine Fuchsattacke beschrieben worden, aber ich habe meine Zweifel. Haustiere greifen viel eher Menschen an, da sie nicht versuchen, uns aus dem Weg zu gehen, wie Füchse das tun. Ob es nun ein Fuchs war oder nicht, wir müssen uns verantwortungsbewusster im Umgang mit wilden Tieren zeigen, wenn sie in den menschlichen Lebensraum kommen. … Als Füchse anfingen, in die Städte zu kommen, fanden die Leute dieses Stück 'exotische' ländliche Tierwelt ziemlich aufregend. Hatte man einen [Fuchs] in seinem Garten, lud man Leute ein, ihn anzusehen. Sie wurden gefüttert und das verlockte sie natürlich, zurückzukommen. Da war eine Fülle von Nahrung und Füchse sind opportunistische Futtersucher."

The Guardian - Großbritannien | 05.11.2007

Mehr Tierschutz in der Guy Fawkes Nacht

Jeden 5. November wird in England die Guy Fawkes Nacht mit Leuchtfeuern und Feuerwerk begangen, um an den gescheiterten Anschlag des Verschwörers auf das britische Parlament am 5. November 1605 zu erinnern. Fernsehmoderator Terry Nutkins nimmt eine ungewöhnliche Position zu dem sonst freudig begangenen Fest ein. "Der noch nicht entzündete Scheiterhaufen ist im Winter ein Biotop für viele Tiere, und wenn sie in der Nacht der Feuerwerke entzündet werden, verenden diese Tiere in den Flammen... Es ist unglaublich verführerisch, schon zeitig damit anzufangen, Holz zu stapeln. Wenn es irgendwo anders gelagert und erst am Tag des Geschehens an Ort und Stelle gebracht würde, könnten viele Tierleben gerettet werden... Feuerwerkskörper sind das nächste Problem, das vor allem Hunde, Katzen und Großvieh wie Rinder und Schafe betrifft. Man sollte die Tiere im Haus lassen und den Fernseher oder Musik anstellen. Das kann dazu beitragen, das Knallen zu dämpfen... Wenn es an mir wäre, würde ich Feuerwerke und Freudenfeuer verbieten."

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