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Jundze, Arno


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Neatkarīgā - Lettland | 16.01.2016

Gefährliche Verharmlosung sexueller Gewalt

Aus politischer Korrektheit werden die Übergriffe in Köln als kulturelle Besonderheit verharmlost, kritisiert die nationalkonservative Tageszeitung Neatkarīgā: "Sogar seriöse Fachleute reden jetzt über Vergewaltigung als Bestandteil der Kultur. Ein weißer Vergewaltiger ist ein Gewaltmensch, für einen armen Kriegsflüchtling sei das ein Teil der Kultur, ein exotisches Spiel namens Taharrusch. Werden wir jetzt einfach zusehen, wie die Jungs spielen, aber andere, für die diese Spiele kein Bestandteil der Kultur sind, werden wir mit Knast oder chemischer Kastration bestrafen? Eine Verschwörung des Schweigens, während der viele in Deutschland, auch die Medien, versucht haben, das barbarische Verhalten der Flüchtlinge zu verstecken, ist nun wie ein verfaulter Kürbis auseinandergefallen. … Was denken die Politiker, die für dieses Chaos verantwortlich sind? Ihre Versuche, die Informationen in den Medien aus Gründen der politischen Korrektheit zu vertuschen, sind eine Bedrohung nicht nur für die Gesellschaft, sondern auch für sie selbst."

Neatkarīgā - Lettland | 04.04.2011

Letten dürfen englisch radebrechen

In Lettland wird verstärkt über die Notwendigkeit besserer Englischkenntnisse diskutiert. Die Debatte sollte nach Ansicht der nationalkonservativen Tageszeitung Neatkarīgā Rīta Avīze aber nicht überbewertet werden: "Es gehört zu den Eigenheiten kleiner Völker, nach perfekten Fremdsprachenkenntnissen zu streben. Die Legende von dem Letten, der akzentfrei Deutsch, Russisch und Englisch spricht, ist in Wirklichkeit nur Ausdruck eines Minderwertigkeitsgefühls. Dabei sind unsere radebrechenden Politiker und ihre schlechte Aussprache nicht das eigentlich Lächerliche - lächerlich sind vielmehr wir, wenn wir uns um einen Oxford-Akzent bemühen. [Außenminister] Kristovskis hat ein paar Fehler gemacht? Na und! ... Und selbst in der BBC reden manche ein Englisch, dass man sicherheitshalber lieber die Untertitel mitliest, um überhaupt etwas mitzubekommen. Stattdessen kommentieren wir Akzente, als sei diese Frage wichtiger als unser steigendes Haushaltsdefizit."

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