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Suárez Alamo, Francisco


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 3 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Canarias7 - Spanien | 02.01.2007

Spaniens Premierminister und der Terrorimus

"Über José Luis Rodríguez Zapateros Wahrsagergabe wird viel gelacht", schreibt der Verleger Francisco Suárez Alamo nach dem Anschlag vom 30. Dezember auf den Madrider Flughafen. "Er musste nur am 28. Dezember erklären, mit der Eta laufe es nun besser, schon begrub die Terrororganisation keine 24 Stunden später seine Autorität in Sachen Terrorismusbekämpfung unter Tonnen von Schutt. Er musste sich nur optimistisch zeigen, schon ließ ihn eine starke Explosion aus allen Wolken fallen und holte uns auf den harten Boden der Wirklichkeit zurück, der Wirklichkeit eines vom Terrorismus gepeinigten Landes. Was passiert ist, ist ernst. Nicht nur, weil wahrscheinlich zwei Menschen unter den Tonnen von Beton ihr Leben lassen mussten oder weil die Eta bewiesen hat, dass der Waffenstillstand unbeständig ist... Schwerwiegend ist es deshalb, weil der Regierungschef von ebenjenen Mördern lächerlich gemacht wird, von denen er behauptete, man könne mit ihnen verhandeln."

Canarias7 - Spanien | 14.08.2006

Günter Grass war in der Waffen-SS

Chefredakteur Francisco Suarez Alamo glaubt nicht, dass das Eingeständnis von Grass dessen Image schaden wird. "Fast alle werden Verständnis zeigen, und manche werden gar die Geste des Autors preisen. So ist das, wenn man mit klar definierten Ideologien lebt: Am Ende wird alles vergeben. Grass wird als junges Nazi-Opfer dargestellt werden, das nicht wusste, was um ihn herum geschah, als Geisel eines Unterdrückungssystems. Doch es ist offensichtlich der Passivität jugendlicher und erwachsener Ignoranten geschuldet, dass andere die Konzentrationslager mit Leichen füllen konnten."

Canarias7 - Spanien | 02.08.2006

Spaniens Transition als Vorbild für Kuba

Chefredakteur Francisco Suarez Alamo nimmt ein Ende des Castro-Regimes auf Kuba vorweg und empfiehlt den Kubanern, von den Erfahrungen Spaniens nach der Franco-Diktatur zu lernen. "Man kann nur hoffen, dass Kuba daran denken wird, wie sein Mutterland den Weg von einer grausamen Diktatur zur jetzigen Demokratie gegangen ist. Zunächst muss man den Groll beiseite schieben - den der einen und den der anderen. Den der Castro-Anhänger und den der Antikommunisten, die sich wütend in Florida niedergelassen haben und die zurückkehren wollen, um sich zu holen, was man ihnen gestohlen hat. Auf keinen Fall aber darf ein Volk den Parolen eines Tyrannen nach dessen Tod Recht geben, der behauptet hatte, er allein garantiere Ruhe und Ordnung."

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