Navigation

 
Wichtiger Hinweis:
Sie befinden sich im Archiv von euro|topics. Aktuelle Beiträge aus der europäischen Presseschau finden Sie unter www.eurotopics.net.

Home / Autorenindex


Vivas, Esther


RSS Die Texte von "Vivas, Esther" als RSS-Feed abonnieren


In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Público - Spanien | 29.09.2014

Blockade des Referendums wäre gefährlich

Die Zentralregierung in Madrid will das Referendum vor dem Verfassungsgericht anfechten. Doch das würde das Land mehr spalten als die Abstimmung selbst, ärgert sich die Aktivistin Esther Vivas in ihrem Blog bei der linken Online-Zeitung Público: "Kaum war das Dekret [von Ministerpräsident Mas] unterschrieben, waren sich [beide großen spanischen Parteien] PP und PSOE mal wieder einig und verurteilten den Aufruf als 'Bruch der Gesellschaft'. Aber ich frage mich, was die Gesellschaft eher spaltet: sich frei in einer nicht bindenden Abstimmung äußern zu können oder das Verbot eben dieser Abstimmung. Meiner Meinung nach liegt die Antwort auf der Hand. Echte Demokratie besteht schließlich darin, den Bürgern die Wahl zu geben. In diesem Fall sollten die Einwohner Kataloniens die Möglichkeit haben, ihre Meinung frei kundzutun: in die eine oder in die andere Richtung."

Público - Spanien | 27.04.2010

Spanische Bauern umgehen Zwischenhandel

Immer mehr Landwirte suchen auch in Spanien alternative Vertriebsmöglichkeiten, um den Großhandel zu umgehen. Die linke Tageszeitung Público sieht darin eine Chance: "Die Krise, in der sich der Agrarsektor befindet, die Schwierigkeit, direkt an den Verbraucher zu gelangen, und eine wenig transparente Gesetzeslage zur Ausweisung von Gewinnen, die dazu führt, dass sich der Preis vom Produzenten bis zum Konsumenten im Durchschnitt - vor allem zugunsten des Großhandels -  fast verfünffacht, haben die Landwirte angetrieben, Alternativen zu suchen. Die Bauerngewerkschaft Coag fördert die Initiative Arco (Landwirtschaft in gemeinsamer Verantwortung) mit dem Ziel, kurze Handelswege zu unterstützen - Bauernmärkte, Konsumenten-Kooperativen, Ausliefern von Gemüsekisten, Hofverkauf, Gemeinschaftsküchen - und den Zwischenhandel zu umgehen. Der Boom dieser Modelle bietet eine Reihe von Möglichkeiten, ein alternatives Konsummodell zu entwickeln, bei dem man auf lokaler Ebene das Recht zurückgewinnt zu bestimmen, wie, wann und wer das produziert, was man konsumiert."

» Autorenindex


Weitere Inhalte