Navigation

 
Wichtiger Hinweis:
Sie befinden sich im Archiv von euro|topics. Aktuelle Beiträge aus der europäischen Presseschau finden Sie unter www.eurotopics.net.

Home / Autorenindex


Puljiz, Helena


RSS Die Texte von "Puljiz, Helena" als RSS-Feed abonnieren


In der europäischen Presseschau wurden bisher 3 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Tportal - Kroatien | 15.01.2016

Neuer Premier muss endlich Kroatisch lernen

Tihomir Orešković, Kroatiens künftiger Premier, wuchs in Kanada auf und lebt erst seit einigen Jahren wieder in seinem Geburtsland. Wegen seiner mangelhaften Beherrschung der Landessprache wird er immer mehr zum Gespött der Öffentlichkeit, beobachtet das liberale Webportal tportal.hr. Orešković: "Schon bei seiner Antrittsrede sprach er von 'Gebäuden' und meinte 'Bürger' und am Mittwoch erklärte er vollmundig, er wolle mal schauen, wie er die Verschuldung in den kommenden ein, zwei Jahren steigern kann. Seine Sprachprobleme werden zu einem Problem für Öffentlichkeit und  Medien, die seine Äußerungen oft erklären, interpretieren oder schlichtweg fälschen müssen, damit die Menschen ihren künftigen Premier überhaupt verstehen können. Manche seiner Sprachfehler sind nicht so schlimm, aber wenn er sie im Zusammenhang mit so wichtigen Themen wie Schulden, Wirtschaftswachstum, Kreditrating und ähnlichem begeht, wird es sehr, sehr gefährlich - für ihn, aber ebenso für uns."

Tportal - Kroatien | 06.11.2015

Kroatien sollte alte Politikerkaste abwählen

Bei der kroatischen Parlamentswahl am Sonntag würde das liberale Webportal tportal.hr am liebsten beide großen Parteien als Verlierer sehen: "Derjenige, der am Sonntag die Wahl verliert, sollte gemeinsam mit seinen Adjutanten zurücktreten. .. Denn wenn die Wähler auch dieses Mal wieder auf das Spiel 'wir oder ihr' reinfallen, sollten wir wenigstens einen von beiden loswerden, Zoran Milanović oder Tomislav Karamarko. Am besten wäre, wir würden uns beider entledigen. Eine Niederlage Zoran Milanovićs wäre eine historische Chance für die Sozialdemokraten, genau wie eine Niederlage Tomislav Karamarkos eine historische Chance für die Christdemokraten in Kroatien wäre. ... Eine gleichzeitige Niederlage Karamarkos und Milanovićs mit ihren Clans würde den Weg ebnen für den Aufbau eines neuen, gerechteren, reicheren und erfolgreicheren, eines wahrlich demokratischen Kroatiens. Gehen Sie zur Wahl und denken Sie einmal darüber nach, wie es wäre, am Montag mit einem Lächeln aufzuwachen und beide losgeworden zu sein!"

Tportal - Kroatien | 28.09.2015

Flucht nach Europa: Dublin-Abkommen war schlechter Deal

Völlig unbegreiflich ist für das liberale Webportal tportal, wie die Länder mit einer EU-Außengrenze einst dem Dublin-Abkommen zustimmen konnten: "Die Grenzstaaten haben wohl nicht groß darüber nachgedacht, was sie da unterschreiben, als sie dem Dubliner Übereinkommen zustimmten. Dieses (die erste Version stammt aus dem Jahr 2003) sieht vor, dass Asylsuchende (heute Flüchtlinge) ihren Antrag in dem Staat der EU stellen, in den sie zuerst einreisten. Und dort bleiben oder weiterverteilt werden, wenn die anderen Staaten sich erbarmen und (absurden) Quoten zustimmen. ... Wenn Menschen aus Asien oder Afrika nach Europa fliehen, dann werden sie das sicher nicht massenhaft über Dänemark, die Slowakei oder Frankreich tun, sondern über die nächstliegenden Staaten - Italien, Griechenland, und dann Ungarn und Kroatien. … Was haben sich die Regierungen dieser Staaten dabei gedacht, als sie diesem unfairen Spiel zustimmten, in dem sie nicht gewinnen können, und Staaten wie Großbritannien, Tschechien oder Frankreich eine Generalamnestie gewähren, den Staaten an der Grenze nicht zu helfen?"

» Autorenindex


Weitere Inhalte