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Ridley, Matt

writes mainly about science environment and economics (e.g. in The Times)


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


The Times - Großbritannien | 29.11.2015

Bedrohung durch Klimawandel wird übertrieben

Politiker und Aktivisten, die vor verheerenden Folgen des Klimawandels warnen, betreiben Panikmache, die nicht auf Fakten basiert, kritisiert Matt Ridley, konservatives Mitglied des britischen House of Lords, in der konservativen Tageszeitung The Times: "Die 40.000 Menschen, die einander in den kommenden zwölf Tagen in Paris treffen, haben sich auf die Sichtweise festgelegt, dass das Wetter am Ende dieses Jahrhunderts mit Sicherheit äußerst unangenehme Folgen haben wird, wenn wir den Schadstoffausstoß nicht reduzieren. Doch damit sind sie nicht auf Linie mit den Wissenschaftlern. Eine Umfrage unter den Mitgliedern der Amerikanischen Meteorologischen Gesellschaft 2012 hat ergeben, dass nur 52 Prozent der Meinung sind, der Klimawandel sei großteils vom Menschen verursacht; nur 34 Prozent meinen, dass dieser äußerst schädlich sein werde, wenn er nicht unter Kontrolle gebracht wird. ... Können wir sicher sein, dass wir nicht überreagieren?"

The Times - Großbritannien | 22.11.2015

Matt Ridley über das letzte Aufbäumen der Dschihadisten

Terrorakte, wie jene vor zehn Tagen in Paris, sind ein Akt der Verzweiflung religiöser Fundamentalisten, die erkannt haben, dass sich der Islam selbst im Nahen und Mittleren Osten auf dem Rückzug befindet, analysiert Kolumnist Matt Ridley in der konservativen Tageszeitung The Times: "Die Humanisten setzen sich durch, sogar gegen den Islam. Nichtglauben befindet sich im Stillen auf dem Vormarsch. Diejenigen, die eine extreme Ausprägung der Religion einsetzen, um das Denken unzufriedener junger Männer zu vergiften, sind über die Verbreitung materialistischer und säkularer Wertvorstellungen erbost, der sie sich machtlos gegenüber sehen. In 50 Jahren werden wir womöglich an diese Zeit zurückdenken und uns wundern, wie es uns entgehen konnte, dass der Islam dabei war, Marktanteile zu verlieren. Und zwar nicht an andere Religionen, sondern an den Humanismus. ... Die Dschihadisten der IS-Milizen werden vermutlich weniger vom Ziel angetrieben, Europas entfremdete Jugend zum Fundamentalismus zu bekehren, als vom Wunsch, die muslimische Diaspora vom Abgleiten in den westlichen Säkularismus abzuhalten."

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