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Makrigiannis, Giannis

Proto Thema, Greece


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 3 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Proto Thema - Griechenland | 15.10.2015

Flucht nach Europa: Schon wieder wird Athens Souveränität verletzt

Die EU-Kommission hat Medienberichten zufolge mit der Türkei einen Aktionsplan in der Flüchtlingskrise erarbeitet. Die türkische und die griechische Küstenwache sollen gemeinsam in der östlichen Ägäis patrouillieren, koordinieren soll die Einsätze die EU-Grenzschutzagentur Frontex. Die liberale Zeitung Proto Thema sieht in ihrer Onlineausgabe Griechenlands Souveränität verletzt: "Nach dem Abkommen für das neue Sparmemorandum glaubt die Brüsseler Bürokratie, sich alles erlauben zu können. Man entwickelt dort seltsame Ideen zur Lage in der Ägäis und zum Flüchtlingsproblem. ... Das Thema der nationalen Souveränität sieht man sehr 'entspannt' und drängt Griechenland quasi, seine Hoheitsrechte an die Türkei abzugeben!!! Mittel- und Nordeuropa hat in der Flüchtlingskrise eine engstirnige und total unmenschliche Haltung. … Es baut quasi eine 'Festung', und in der Folge bekommen die Länder des Südens ein Problem, für das sie selbst nicht verantwortlich sind."

Proto Thema - Griechenland | 25.03.2015

Erfolge zuhause stärken Tsipras im Ausland

Tsipras braucht Erfolge im Inland, um selbstbewusster im Ausland aufzutreten, meint die liberale Wochenzeitung Proto Thema: "Entscheidend ist, wie die Regierung mit dem Schwarzgeld, den langen Listen [von Steuersündern] und den Einlagen in Milliardenhöhe im Ausland umgehen wird, sprich, wie sie Steuergerechtigkeit schaffen will. ... Wichtig ist natürlich auch, wie sie ganz praktisch den Alltag der Bürger verbessern will, etwa durch die Organisation der öffentlichen Verwaltung. ... Es kommt nun darauf an, ob die neue Regierung unter den Bedingungen der Macht tatsächlich einen moralischen Vorteil gegenüber allen vorherigen Regierungen hat. ... Je stärker sie im Inland ist, desto eher kann sie hoffen, im Ausland erfolgreich zu sein."

Proto Thema - Griechenland | 18.12.2014

Samaras-Regierung lebt in ihrer Märchenwelt

Die vorgezogene Wahl eines neuen griechischen Präsidenten ist am Mittwoch im ersten Anlauf gescheitert. Der Kandidat der Regierungskoalition und ehemalige EU-Kommissar, Stavros Dimas, erhielt im Parlament nur 160 von 300 Stimmen. Nötig wären 200 Stimmen gewesen. Für die liberale Wochenzeitung Proto Thema verdeutlicht dies, dass die Regierung keinen Rückhalt mehr hat: "Das Ergebnis macht auf beeindruckende Art und Weise klar: Diese Regierung lebt in ihrer eigenen Welt und glaubt an ihr Märchen der Erfolgsstory. ... Diese Politiker glauben, dass sie erfolgreich sind! Dass das Land ohne sie nicht existieren kann! Dass sie uns gerettet haben. Sie glauben dies tatsächlich und sagen uns gleichzeitig, dass wir großen Risiken ausgesetzt sind, dass dem Land Zerstörung und Verwüstung drohen. ... Diese ganze Geschichte zeigt, wie krank unser Machtsystem ist, dass es nicht nur unfähig ist, dem Land zu helfen, sondern auch sich selbst nicht retten kann."

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