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Lynch, Suzanne

European editor of the Irish Times


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 3 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


The Irish Times - Irland | 14.01.2016

EU-Doppelmoral frustriert Beitrittskandidaten

Die Tatsache, dass Polen und Ungarn keine Konsequenzen drohen, obwohl dort der Rechtsstaat bedroht ist, frustriert Länder wie Serbien, die sich abmühen, um den Anforderungen der EU zu genügen, bemerkt die linksliberale Tageszeitung The Irish Times: "Trotz der Diskussionen, die die EU-Kommission diese Woche über die Auswirkungen der neuen polnischen Gesetze geführt hat, ist es relativ unwahrscheinlich, dass bedeutende Maßnahmen folgen werden. ... Es stellt die Glaubwürdigkeit der EU infrage, wenn sie die Augen verschließt vor der sich verschlechternden Situation des Rechtsstaats in den eigenen Mitgliedstaaten. Bereits jetzt zeigen sich Länder wie Serbien, die sich auf dem Weg zu einer EU-Mitgliedschaft befinden, frustriert darüber, dass sie hohe Vorgaben hinsichtlich der Rechtsstaatlichkeit erfüllen müssen, während Staaten wie Ungarn und Polen die gleichen Standards offensichtlich missachten."

The Irish Times - Irland | 01.09.2014

Mit Tusk rückt die EU nach Osten

Die Wahl des polnischen Premiers Donald Tusk zum EU-Ratspräsidenten am Samstag könnte der Beginn eines östlich orientierten Machtzentrums der Union sein, meint die linksliberale Tageszeitung The Irish Times: "Tusks Aufstieg bedeutet eine unbestreitbare Neigungsbewegung der EU in Richtung Osten. Das traditionelle französisch-deutsche Bündnis, das seit Gründung der EU deren Dreh- und Angelpunkt gewesen ist, könnte insbesondere angesichts der zunehmend schwachen Position Frankreichs in der EU unter Präsident François Hollande einer neuen, östlich orientierten Union weichen, die sich um Deutschland und Polen sammelt. Auch die Gefahr eines britischen EU-Austritts in den kommenden Jahren verstärkt den Eindruck, dass sich das Gravitationszentrum der Union in Richtung Osten verschiebt."

The Irish Times - Irland | 14.11.2013

Eine Erfolgsgeschichte für die Sparpolitiker

Irlands vollständige Rückkehr an die Finanzmärkte ist die Erfolgsgeschichte, die die Verantwortlichen der EU dringend als Rechtfertigung für ihre Sparpolitik brauchten, analysiert die linksliberale Tageszeitung The Irish Times: "Irlands Ausstieg aus dem Hilfsprogramm ist nicht nur ein großer Moment für Irland, er ist auch von immenser Bedeutung für Europa. Irland hat die Bedingungen des Hilfsprogramms erfüllt und erreicht, dass die Renditen für seine Anleihen auf 3,5 Prozent sinken. Die Führer der Euro-Zone werden sich diese Leistung Irlands zu Nutze machen und sie als Beweis dafür anführen, dass die so oft geschmähte Politik des Sparens funktioniert. Diese gute Nachricht wird dringend benötigt in einer Zeit, in der der Zustand der Wirtschaft in einigen der größten Staaten der Euro-Zone und die Gefahr sinkender Inflation zunehmend Anlass zur Sorgen bieten."

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