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Kvarantan Soldatić, Tea


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 3 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


24 Sata - Kroatien | 23.11.2015

Die Nerven liegen blank

Die höchste Terrorwarnstufe in Belgien begründet Premierminister Charles Michel mit einer "ernsthaften und unmittelbaren Bedrohung". Nach den Anschlägen in Paris reicht offenbar ein einfacher Verdacht, um eine ganze Stadt lahmzulegen, beklagt die konservative Boulevardzeitung 24 Sata: "Die Alarmbereitschaft ist auf dem höchsten Level. Brüssel hat sich innerhalb kurzer Zeit von einer hastigen Geschäftsmetropole und politischen Hauptstadt Europas in eine Stadt der Schatten verwandelt. Unter den Bewohnern herrscht Panik, Angst und Unsicherheit sind überall spürbar; selbst die große Anzahl an Spezialeinheiten in den Straßen, besonders im Zentrum, flößt kein Vertrauen ein. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten ist die Lebensart der Belgier, aber auch vieler Europäer kompromittiert, Frieden und Sicherheit, auf die Europa so stolz war, befinden sich vor großen Herausforderungen. ... Der Terrorismus hat, wenn man sich heute Brüssel ansieht, eines seiner Ziele erreicht - Angst und Panik zu verbreiten."

24 Sata - Kroatien | 12.10.2015

Europas Bürger haben TTIP nicht vergessen

In Berlin haben am Samstag nach Polizeiangaben rund 150.000 Menschen gegen TTIP und CETA protestiert, die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den USA und Kanada. Das zeigt, dass die Bürger trotz Ablenkung durch die Flüchtlingskrise die EU-Politik genau im Blick haben, urteilt die konservative Boulevardzeitung 24 sata: "Die Flüchtlingskrise ist im Moment die größte Herausforderung für die EU. ... Doch dieses Wochenende fand in Deutschland eine der größten Demonstrationen der letzten Jahre statt, gegen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. ... Das Abkommen unter dem Akronym TTIP wurde in den letzten Monaten durch die Flüchtlingskrise überschattet, doch die Demonstration in Berlin zeigt, dass die deutschen Bürger es nicht vergessen haben. ... Die Bürger der EU wollen den Abschluss der Gespräche über TTIP nicht ihren Bürokraten überlassen."

24 Sata - Kroatien | 10.08.2015

Kroaten nehmen großherzig Flüchtlinge auf

Während sich die großen EU-Länder über die Verteilung von Flüchtlingen streiten, nimmt Kroatien mehr Flüchtlinge auf als es müsste, betont die konservative Boulevardzeitung 24 Sata: " Alles begann vor zwei Jahren, als die EU die italienische Mission 'Mare Nostrum' zur proaktiven Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer beendete. Manche Mitgliedstaaten wollten sich nicht an der Finanzierung des Projekts beteiligen. ... Doch während sich der Westen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen sträubt, hat Kroatien mehr Flüchtlinge aufgenommen als von der EU vorgeschrieben. Wegen unserer jüngeren Geschichte besitzen wir wohl noch ausreichend Mitgefühl und Menschlichkeit, um Menschen in einer Notlage zu helfen, so gut es geht. Vielleicht sollte die Regierung die Quote freiwillig erhöhen, da wir den Platz und die Bereitschaft haben, um noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Manche Dörfer sind so gut wie ausgestorben und für jeden Flüchtling bekommen wir Geld von der EU. Man braucht nur guten Willen."

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