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Jastrzębowski, Sławomir


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 3 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Super Express - Polen | 14.12.2015

Demonstrationen in Polen nicht überbewerten

Zehntausende Anhänger der polnischen Regierungspartei PiS haben am Sonntag in Warschau demonstriert. Sie antworteten damit auf eine ähnlich große Kundgebung von Regierungsgegnern am Vortag. Für die konservative Boulevardzeitung Super Express sind dies ganz gewöhnliche Vorgänge: "Die [Ex-Regierungspartei] PO hat auch fünf Jahre lang eine fast absolute Macht ausgeübt. In dieser Zeit gab es auch verschiedene Demonstrationen gegen sie. Jetzt übt eben die PiS diese vollkommene Macht aus. Deswegen werden auch Aufmärsche gegen sie veranstaltet. Das ist normal. Normal ist auch, dass diejenigen, denen es gerade noch gut ging, gegen den Verlust ihres Vermögens und ihrer Position protestieren. ... Doch werden die Polen nun sehr genau beobachten, wie die PiS regiert und ob sie sich um das Volk kümmert. Und sollte sich herausstellen, dass die PiS erfolglos ist, lügt und nur ihre eigenen Interessen verfolgt, dann wird das Volk sie bei der Wahl in vier Jahren aus dem Amt jagen. Und das ohne große Demonstrationen."

Super Express - Polen | 20.04.2015

FBI-Trottel verbreitet Lügen über Holocaust

FBI-Chef James Comey hat am Donnerstag in einem Gastbeitrag für die Washington Post Polen und Ungarn als Komplizen des Holocaust bezeichnet. Der Chefredakteur der konservativen Boulevardzeitung Super Express, Sławomir Jastrzębowski, ist empört und fordert die polnische Regierung zur diplomatischen Intervention auf: "Auf diese Weise vergleicht dieser Trottel von Direktor die Opfer mit den Henkern. Er setzt die Polen mit den Deutschen gleich und macht uns zu Tätern. Ich erlaube mir mal, Herrn James Comey als Trottel zu bezeichnen, weil dies der beste Ausdruck für ihn ist. ... Währenddessen sollten wir Polen auf eine solche Lüge ganz entschieden reagieren. Wir müssen eine offizielle Entschuldigung verlangen und fordern, dass solche Unwahrheiten in Zukunft von US-Beamten nicht wiederholt werden. Dies erfordert eine starke Reaktion, weil uns ausgerechnet ein Bündnispartner verunglimpft hat."

Super Express - Polen | 27.01.2015

Banken-Wucher bei Franken-Krise beenden

Die polnische Regierung wird am Mittwoch Vorschläge zur Unterstützung von Wohnungskreditnehmern vorlegen, die aufgrund der Abkopplung des Franken vom Euro in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind. Die konservative Boulevardzeitung Super Express fordert eine rigorose Umwandlung der Kredite in Złoty, um Banken hart zu belasten: "Die Banken haben die Polen gerade mit den Wechselkursen an der Nase herumgeführt. Die Masche war die, dass der Kreditnehmer die Franken [bei der monatlichen Ratenzahlung] immer bei der Bank kaufen musste - und das zu einem stark erhöhten Preis. ... Wichtig ist jetzt, dass die Regierung endlich die Interessen der Kreditnehmer wahrnimmt, die über den Tisch gezogen wurden. Es muss die Möglichkeit geben, die faulen Darlehen umzuvalutieren. Davon profitiert das ganze Land. Und es geht zu Lasten der Banken. ... Wir werden morgen erfahren, ob wir eine Regierung haben, die unsere Interessen vertritt oder nur die Banken repräsentiert."

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