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Žitňanský, Robert


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


ProjektN - Slowakei | 19.12.2014

Robert Žitňanský vermisst Václav Havel

Mit Gedenkstunden und einer Messe in Prag ist am Donnerstag des früheren tschechoslowakischen und tschechischen Präsidenten Václav Havel gedacht worden, dessen Todestag sich zum dritten Mal jährte. In seinem Blog auf dem Online-Portal ProjektN trauert ihm der Journalist Robert Žitňanský nach: "Für viele Menschen, die den November 1989 erlebten, war Václav Havel ein Held, ein Symbol und ein Vorbild. Nein, Havel war sicher kein idealer Mensch, aber ein idealer Präsident. ... Er war ein nachdenklicher Mensch mit Gewissen und einer Künstlerseele, der unnachahmlich über die Menschen, die Gesellschaft und die Politik reflektierte, mit Visionen, Befürchtungen, mit Ironie und Selbstironie. Mit sympathischer Schüchternheit und von Zweifeln geplagt, hatte er die Fähigkeit, auch unpopuläre Dinge zu sagen und die richtigen Gesten zu tun. ... Sein Handeln und seine Strahlkraft standen nicht nur im Kontrast zum kommunistischen Grau, sondern auch zu denen, die ihm nachfolgten. ... Ein Mensch wie Havel fehlt heute. Wie mir scheint, mehr und mehr."

Týždeň - Slowakei | 09.01.2008

Die Slowakei auf dem Weg zum Euro

Robert Žitňanský ist zuversichtlich, dass die Slowakei die Kriterien für einen Beitritt zur Eurozone 2009 erfüllt. Er fragt sich allerdings, wie der linkspopulistische slowakische Ministerpräsident Robert Fico eine rasche Euro-Einführung seiner Wählerklientel unter den Rentnern und sozial Schwachen verkaufen will. "Diese Menschen fahren nicht zum Einkaufen nach Österreich, in den Urlaub nach Spanien oder zum Arbeiten nach Irland. Sie werden vom Euro und möglichen höheren Preisen bloß frustriert sein. Die Angst vor Währungswechsel und Inflation sind die Hauptsorgen der Menschen. Die Wähler werden Fico nur nach den Preisen beurteilen, nicht aber nach Kursrisiko oder Kursstabilität."

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