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Hriscu, Eugen


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Adevârul - Rumänien | 15.01.2016

Deutschland ist der Therapeut Europas

Die Schadenfreude der Gegner deutscher Flüchtlingspolitik als Reaktion auf die Kölner Silversternacht ist psychologisch erklärbar, meint Eugen Hriscu auf dem Blogportal der konservativen Tageszeitung Adevârul: "Die Schadenfreude, die manche empfinden, ist mehr als nur die Genugtuung über die Bestätigung eigener Erwartungen. Sie ist ein Abwehrmechanismus gegen die Schande, sich selbst als kleinlich und ängstlich im Spiegel zu sehen, während andere Mut und Großzügigkeit bewiesen haben. Sie ist ein Symptom des Neids. ... Die stärksten Angriffe, denen ein Therapeut standhalten muss, sind die eigenen Ängste und Zweifel, sind Müdigkeit und Neid, Zorn und Rachsucht. Im übertragenen Sinne finden diese Prozesse in Deutschland statt, dem einzigen 'Therapeuten', der bereit war, einen von allen anderen abgelehnten Patienten zu übernehmen."

Adevârul - Rumänien | 26.11.2015

Rumänien braucht endlich Rauchverbot

In Rumänien hätte das Parlament am Mittwoch über ein Rauchverbot in Restaurants und öffentlichen Gebäuden abstimmen sollen. Auf Druck der sozialdemokratischen PSD wurde der Gesetzentwurf, der seit vier Jahren diskutiert wurde, jedoch kurzfristig von der Agenda genommen. Psychologe Eugen Hriscu zeigt sich auf seinem Blog bei der liberal-konservativen Tageszeitung Adevărul bitter enttäuscht: "Man sagt über Wladimir Komarow, den ersten Mensch, der bei einer Weltraummission starb und das Unglück kommen sah, dass er sich für seine Beerdigung einen offenen Sarg wünschte und, dass die Verantwortlichen verpflichtet würden, zur Trauerfeier zu kommen. Genauso müssten jene Verantwortliche, die nun das Gesetz zum Rauchverbot blockiert haben, verpflichtet werden, in Krankenhäuser für Atemwegserkrankungen zu gehen, wo sich über 50.000 Rumänen, die jährlich am Rauchen sterben, die Lungen ausspucken. ... Für viele wäre das Gesetz, dass das Rauchen in geschlossenen öffentlichen Räumen verbieten sollte, der Beweis gewesen, dass in Rumänien ein System von Regeln aufgebaut wird. Doch darauf müssen wir weiter warten. Dafür müssen wir weiter kämpfen."

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