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Hayes, Brian


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


The Irish Independent - Irland | 09.11.2015

Camerons Wunsch-EU ist zum Teil schon Realität

Der britische Premier David Cameron wird am heutigen Dienstag ein Schreiben an EU-Ratspräsident Donald Tusk vorlegen, in dem er verschiedene Reformen zur Bedingung für einen Verbleib seines Landes in der EU macht. Eine Einigung sollte möglich sein, meint die konservative Tageszeitung The Irish Independent: "Die Lösung für Großbritannien und die EU könnte darin bestehen, das anzuerkennen, was bereits Realität ist. In der EU gibt es schon jetzt verschiedene Stufen der Integration. Wir haben es bereits mit einem Europa der zwei Geschwindigkeiten zu tun. Kanzlerin Angela Merkel und andere Gläubigerländer brauchen Großbritannien dringend innerhalb und nicht außerhalb des EU-Lagers. Merkel wird die Suche nach dem notwendigen Kompromiss anführen. ... Cameron wünscht sich zweifelsohne eine Einigung mit seinen europäischen Partnern, um das EU-Referendum gewinnen zu können. Denn eine Niederlage würde wohl zu seinem Rücktritt führen."

The Irish Independent - Irland | 03.06.2015

Tsipras muss Zugeständnisse machen

Die griechische Regierung kann von den EU-Partnern nur wenig Kompromissbereitschaft erwarten, daher sollte sie größere Zugeständnisse machen, fordert der konservative Europaabgeordnete Brian Hayes in der konservativen Tageszeitung Irish Independent: "Es sollte im Interesse aller sein, dass Griechenland in der Eurozone bleibt. Wir wollen, dass die Griechen diese Krise bewältigen, und es gibt eine klare Unterstützung durch die europäischen Partner. Doch es kann keine Einigung erzielt werden, die auf Kosten der Steuerzahler in Europa geht. Die Gläubiger-Länder haben nur einen beschränkten Spielraum für Zugeständnisse. Wir dürfen nicht vergessen, dass jegliches neues Programm von nationalen Parlamenten abgesegnet werden muss. ... Alexis Tsipras und seine Regierung sollten endlich erkennen, dass ihr ständiger Verweis auf die von Syriza im Wahlkampf gemachten Versprechungen in diesen Verhandlungen keine Option mehr darstellt."

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