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Gritėnas, Paulius


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 3 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


15min - Litauen | 16.11.2015

Nur Krieg hilft gegen diesen Terror

Die internationale Gemeinschaft muss nach den Terroranschlägen in Paris endlich einen harten Krieg gegen die IS-Terrormiliz führen, fordert der Journalist des Onlineportals 15min Paulius Gritėnas: "Es ist traurig, aber Frankreich und die Welt brauchte [nach Charlie Hebdo] noch eine schaurige Warnung, um sich endlich zusammenzureißen und den Kampf gegen die IS-Terrormiliz nicht nur der verwirrten Armee des Iraks oder den zerstreuten Gruppierungen Syriens anzuvertrauen. ... Ich hoffe sehr, dass sich endlich etwas ändern wird und dass nun endlich ein Krieg geführt wird. Die Radikalen des Islams haben ihn verdient. Sie haben den Tod verdient, den sie mit ihrem Kampf über ihre Opfer bringen. ... Nein, meine Damen und Herren, hier werden keine Minsker Vereinbarungen oder höfliche Verhandlungen helfen. Der radikale Islam stellt die Welt vor eine Herausforderung nach der anderen und wenn Sie meine Antwort darauf wollen, sie ist einfach: Krieg, nur Krieg."

Lrytas - Litauen | 10.11.2013

Kasparow bringt Lettland in Zwickmühle

Der russische Kreml-Kritiker und ehemalige Schachweltmeister Garri Kasparow hat vorige Woche die lettische Staatsbürgerschaft beantragt. Lettland zögert, was das Portal lrytas.lt nachvollziehen kann: "Die lettische Regierung beginnt zu begreifen: Während es bisher nur mit unzufriedenen einheimischen Russen Missstände gab, besteht nun die Gefahr, sich auch noch in ernsthafte Probleme wegen der Unterstützung oppositioneller Kräfte zu verwickeln. Es ist ja kein Geheimnis, dass der Kreml immer wieder gerne betont, der Westen finanziere und infiltriere zerstörerische antirussische Kräfte über die baltischen Staaten. … Die lettische Regierung ist in eine Falle geraten, wo jegliche Antwort eine starke negative Reaktion hervorrufen kann. Deswegen ist es nicht erstaunlich, dass von Riga bisher nur schüchterne Erwägungen zu hören sind. … Zumal in Anbetracht der Tatsache, wie ängstlich der Westen seine Unzufriedenheit über die undemokratischen Entwicklungen und den Umgang mit der Opposition in Russland äußert."

Lrytas - Litauen | 28.04.2013

Laut Paulius Gritėnas ist Europa reif für eine Homo-Ehe-Diskussion

Das französische Parlament hat in der vergangenen Woche das innenpolitisch heftig umstrittene Gesetz zur Homo-Ehe verabschiedet. Bald muss sich ganz Europa mit diesem Thema auseinandersetzen, ist der Publizist Paulius Gritėnas im Portal lrytas.lt überzeugt: "Es ist offensichtlich, dass die Frage der Rechte homosexueller Paare bald auch andere Staaten Europas erreichen wird, die über viel weniger Erfahrung bei der Sicherung von Bürger- und Menschenrechten verfügen. Und dies verspricht ernsten Widerstand durch die Hüter von Moral und Tradition. ... Man kann sich nur zu gut vorstellen, was für einen Sturm der Entrüstung die Diskussion eines solchen Gesetzes in Polen oder anderen Ländern mit starker christlicher Tradition auslösen würde. … Doch ein weiteres Hinauszögern des Themas wäre kaum zu rechtfertigen. Eine der besten Analogien dafür ist die Frage der Sklaverei. Heute scheint es schwer vorstellbar, dass die Sklavenarbeit über Jahrhunderte für eine Grundlage des wirtschaftlichen Fortschritts gehalten wurde und dass die Überzeugung herrschte, ihre Abschaffung wäre schädlich und unberechtigt und würde große soziale Probleme verursachen."

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