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Ganesh, Janan


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Financial Times - Großbritannien | 14.12.2015

Briten misstrauen populistischen Euroskeptikern

Beim EU-Gipfel am kommenden Donnerstag und Freitag werden die Staats- und Regierungschefs über die Reformforderungen des britischen Premiers David Cameron verhandeln. Unabhängig davon, was dieser in der EU durchsetzt, werden die Briten beim geplanten Brexit-Referendum letztlich gegen einen Austritt aus der Union stimmen, prognostiziert die konservative Tageszeitung Financial Times: "Die Briten machen bei Kommunal- und Europawahlen gerne ihrem Ärger Luft. Doch wenn sie eine Regierung bestimmen oder bei einem Referendum über eine existenzielle Frage entscheiden müssen, wählen sie kaltblütiger, als wir ihnen zugutehalten. ... Da ist noch etwas, und das hat mehr mit ästhetischem Geschmack als mit simpler Risikoabwägung zu tun. Die Briten mögen das Establishment nicht, aber noch weniger mögen sie Menschen, die über das Establishment herziehen. Parlamentariern und Bonzen zu misstrauen, ist völlig normal. Seine eigene Weltsicht gegen diese zu definieren, riecht dann doch zu stark nach Fanatismus."

Financial Times - Großbritannien | 14.09.2015

Wahl Corbyns zementiert Macht der Tories

Die Wahl des Parteilinken Jeremy Corbyn zum neuen Labour-Chef spielt einzig und allein den regierenden Konservativen in die Hände, analysiert die wirtschaftsliberale Tageszeitung Financial Times: "Die Labour-Partei hat ihren einzigen brauchbaren Führer in den vergangenen 40 Jahren, Tony Blair, unehrenhaft entlassen und drei Nachfolger ausprobiert: Gordon Brown, Ed Miliband und nun Corbyn. Diese waren nicht nur unwählbar, sondern auch immer schlechter als der jeweilige Vorgänger. Was Premier David Cameron und sein Schatzkanzler aus diesem Glück machen, wird entscheiden, wie groß der Stempel ist, den sie der Geschichte aufdrücken. Sie können ihre Partei als natürliche Wahl für arbeitende Briten etablieren oder einen Staat nach ihren Vorstellungen gestalten. Vermutlich beides würde bei der Wahl in fünf Jahren den Sieg bringen. Doch nur ein Weg wird ein Vermächtnis hinterlassen, das auch in 50 Jahren nachklingen wird."

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