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Fabrio, Bisera


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Jutarnji list - Kroatien | 26.04.2015

Kroaten müssten Leid der Flüchtlinge verstehen

Nach den jüngsten Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer ärgert sich die liberale Tageszeitung Jutarnji List über die Reaktion der Kroaten: "Auch wir in Kroatien waren verzweifelt, als wir vom Krieg betroffen waren. Wir haben uns über Leute aufgeregt, die umgeschaltet haben sobald die Nachrichten mit diesen unverständlichen Kriegen in Exjugoslawien 'genervt' haben. Heute benehmen wir uns genau wie die Menschen, denen wir damals ihre Einstellung vorgehalten haben. Wir wollen keine Asylbewerber, wollen unseren Anteil nicht übernehmen, wollen nicht an solchen Projekten teilhaben. ... Bisher haben tausend Menschen aus Syrien Asyl in Kroatien beantragt, wovon die meisten abgewiesen wurden. Wahrscheinlich wären die armen Menschen von den gekenterten Schiffen nicht besser dran, hätten sie es bis hierher geschafft."

Jutarnji list - Kroatien | 10.10.2013

China bangt um seine Kredite an die USA

Der chinesische Regierungschef Li Keqiang hat während des Asean-Gipfels in Brunei die US-Regierung zur Lösung des Haushaltsstreits gedrängt. Der größte Gläubiger der USA hat nun wohl Angst, dass seine Kredite nicht zurückgezahlt werden, betont die liberale Tageszeitung Jutarnji List: "China hat seine großzügigen Aufkäufe ausländischer Schulden immer als Geste eines Gentlemans bezeichnet, anderen in der Not zu helfen. Aber der Gentleman möchte nicht plötzlich ohne seinen teuren Anzug dastehen, bloß weil sich jemand auf windige politische oder finanzielle Spielchen eingelassen hat. In der Welt der globalen Ökonomie gibt es aber keine Kavaliere und keine Emotionen, nur verbal schön verpackte Interessen. Und Chinas Interesse ist es, tief in die internationalen Finanzmärkte einzudringen, Macht zu gewinnen, zu wachsen und zu profitieren. Aber wie es nun die wichtigste Demokratie der Welt schafft, sich selbst zu blockieren, ist dem zentralistischen, kommunistischen China vollkommen unverständlich."

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