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Dimitris, Plakoutsis

Naftemporiki, Greece


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 3 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Naftemporiki - Griechenland | 14.08.2014

Griechische Bauern vor Handelskrieg schützen

Die Auswirkungen der gegenseitigen Sanktionen zwischen Russland und dem Westen bekommen auch die griechischen Bauern zu spüren. Obst und Gemüse machen 40 Prozent der griechischen Exporte nach Russland aus. Die konservative Tageszeitung Naftemporiki meint, dass sowohl die EU als auch die griechische Regierung schnell etwas unternehmen müssen: "Wir hoffen, dass die EU alle entschädigen wird, die von dem Embargo betroffen sind. Die EU und die Europäische Kommission haben von Anfang an die Auswirkungen der ukrainischen Krise unterschätzt. ... Auf der anderen Seite muss die griechische Regierung schneller die Reformen umsetzen, die sie mit der Troika ausgemacht hat, und ausländische Investitionen anlocken, denn diese können das Wirtschaftswachstum längerfristig unterstützen. … Im Moment, da sich das Land aus der langjährigen schmerzhaften Krise heraus kämpft, sind keine Fehler erlaubt, die die Zukunft des Landes untergraben könnten. Das ist der Staat denen schuldig, die geduldig unter den Folgen der Sparpolitik gelitten haben."

Naftemporiki - Griechenland | 12.11.2012

Griechenland hat seine Pflicht erfüllt

Das griechische Parlament hat in der Nacht zum Montag den Haushalt für 2013 gebilligt und damit nach dem Beschluss des 13,5 Milliarden-Sparpakets auch die zweite Voraussetzung für weitere Hilfszahlungen erfüllt. Doch mit einer Freigabe der nächsten Tranche von 31,5 Milliarden Euro auf dem Treffen der Euro-Finanzminister am heutigen Montag wird nicht gerechnet. Die konservative Tageszeitung Naftemporiki erinnert die EU-Partner an ihre Pflicht: "Unser Land hat all seine Verpflichtungen erfüllt und wartet nun auf das Feedback der Gläubiger. ... Doch bis jetzt scheint es nicht so, als würden diese bald reagieren. Wahrscheinlich ist diese Verzögerung der Entscheidung durch den Machtkampf in der Euro-Zone begründet. Und sie liegt natürlich an den technokratischen Debatten und Kontroversen über die Entwicklung der griechischen Schulden und den weiteren Finanzbedarf. Doch diese Fragen hätten schon längst gelöst werden sollen und dürfen jetzt nicht als Ausrede benutzt werden, um die Entscheidung über die Finanzierung des Landes zu verschieben. ... Heute haben die EU-Partner die Chance, ihre Solidarität zu demonstrieren und zu beweisen."

Naftemporiki - Griechenland | 07.12.2011

Athen will sich gesund sparen

Das griechische Parlament hat in der Nacht zu Mittwoch den Haushalt für 2012 verabschiedet, der unter anderem weitere Steuererhöhungen, Privatisierungen und drastische Einsparungen im öffentlichen Dienst vorsieht. Die konservative Wirtschaftszeitung Naftemporiki begrüßt die Maßnahmen als einen wichtigen Schritt aus der Krise: "Es handelt sich um einen Haushalt, der wichtige Maßnahmen sowohl für die Einnahmen als auch für die Ausgaben des Staats umfasst. ... Die Ziele basieren auf optimistischen Prognosen für die Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes. Sie basieren auch auf strukturellen Reformen, deren Umsetzung die Troika als absolut notwendig voraussetzt. ... Denn diese Reformen sollen vor allem die Voraussetzungen schaffen, dass das Land seinen Haushalt konsolidieren kann."

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