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Ammann, Beat


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | 13.04.2010

Gut gerüstet trotz Abrüstung

Die Nuklearpolitik der USA basiert auf der Einschätzung, dass sie ihr Land mit weniger Atomwaffen schützen können als bisher, schreibt die Neue Zürcher Zeitung - auch gegen Nordkorea und den Iran: "Zur Abschreckung von Gegnern und als Versicherung gegenüber Verbündeten stellen die USA klar, dass die verminderte Rolle der Atomwaffen im Sicherheitsdispositiv nicht eine militärische Schwächung bedeute. Verteidigungsminister Gates weist darauf hin, dass man bei der Raketenabwehr Fortschritte erzielt habe. Ferner verfügen die USA über einen weiteren Pfeil im Köcher: Langstreckenraketen mit konventionellen Sprengköpfen. ... [Außenministerin] Clinton hob hervor, dass Amerika ausdrücklich nicht ausschloss, als erstes Land Atomwaffen einzusetzen. Dies allerdings nur gegen Länder, die selber atomar gerüstet sind oder den Atomsperrvertrag nicht befolgen. Diese klar abgestufte Haltung soll Ländern wie Nordkorea und Iran vor Augen führen, womit sie allenfalls zu rechnen haben."

Neue Zürcher Zeitung - Schweiz | 09.11.2009

Aussichten der US-Gesundheitsreform unklar

Das US-Repräsentantenhaus hat die Gesundheitsreform verabschiedet dank eines Kompromisses bei der Abtreibungsfrage. Doch die Debatte geht weiter, mit grotesken Auswüchsen, schreibt die Neue Zürcher Zeitung: "Die Demokraten wurden von jenem Thema eingeholt, das Amerika spaltet wie kein anderes: die Abtreibung. ... Die Debatten um die Gesundheitsreform nahmen mitunter beunruhigende Formen an, etwa als protestierende Rechte die Reform mit dem Holocaust verglichen oder [US-Präsident Barack] Obama als Teil einer jüdischen Weltverschwörung darstellten. Dies geschah jüngst vor dem Kongress, und republikanische Abgeordnete mischten sich unter die Demonstranten, ohne sich von irrwitzigen Parolen zu distanzieren. Die politische Klasse wirkt derzeit unfähig, einen Schwachpunkt im Staat auf besonnene und solide Weise zu sanieren, dem wegen ökonomischer wie sozialer Folgen nationale Bedeutung zukommt."

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