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Alberoni, Francesco


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In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Il Giornale - Italien | 17.01.2016

Jetzt auch Sanktionen gegen Moskau aufheben

Europa sollte sich jetzt auch dafür starkmachen, dass die Sanktionen gegen Russland aufgehoben werden, fordert die national-konservative Tageszeitung Il Giornale: "Die Europäer sind den Amerikanern in all ihren Launen gefolgt. Auch als diese - nach dem Zerfall der Sowjetunion - den Kalten Krieg gegen Russland fortgesetzt haben, mit Drohungen seitens der Nato und Verurteilungen kraft Sanktionen wegen der russischen Krimpolitik. ... Die Amerikaner haben dabei die Islamgefahr nicht wahrgenommen, sie haben stattdessen den Kampf gegen denjenigen fortgesetzt, der eigentlich ihr natürlichster Verbündeter ist. Was können wir Europäer, auch der einzelne Bürger, tun? Wir können versuchen, das Klima des Misstrauens gegenüber Russland zu wandeln. Der Kalte Krieg muss beendet, die Sanktionen müssen aufgehoben werden. Wir müssen Russland und der Ukraine helfen, sich auf eine Verfassung zu einigen, die beiden Autonomie gewährleistet. Wir müssen für den Frieden zwischen Amerika, Russland und Europa eintreten."

Corriere della Sera - Italien | 23.06.2008

Schweiz als Vorbild

Die italiensche Tageszeitung Corriere della Sera sieht in einer stärkeren Bürgerbeteiligung einen Ausweg aus den Problemen der EU: "Die europäische Einheit braucht den Respekt aller für die Sitten und Bräuche, den Glauben und die Gepflogenheiten bis hin zu den Ernährungsunterschieden jedes einzelnen Landes. Man braucht keinen Staat und keine politische Klasse, die entscheidet, was gut oder schlecht ist. Um die Ängste und das Misstrauen zu überwinden, wäre es gut, wenn man das Volk noch viel häufiger zur Abstimmung bitten würde, bei der Wahl der Europaparlamentarier etwa und generell bei allen Problemen, die es direkt betreffen und die heute von der Bürokratie in Brüssel gehandhabt werden. Eben wie in der Schweiz, die alle ihre ethnischen Gruppen zusammenhält, indem sie die Unterschiede respektiert."

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